Eigentlich sollte das Google Pixel 9a das Schnäppchen in Googles aktueller Pixel-Serie sein, aber im COMPUTER BILD-Test lief es zur Hochform auf und sorgte für einen neuen Laufzeit-Rekord.
Testfazit
Testnote
1,6
gut
Im Vergleich zum Vorgänger bietet das Pixel 9a an vielen Stellen mehr: Die Leistung ist etwas höher, das Display ist größer und heller und bei der Ermittlung der Dauernutzungszeit sorgte das Pixel 9a für einen neuen Rekord im Testlabor. Im Vergleich zum Pixel 9 muss man kaum Kompromisse bei der Ausstattung und Leistung machen. In Standardsituationen hält auch die Kamera gut mit.
Das preiswerte Pixel-a-Modell lässt dem Rest der Familie traditionell einen zeitlichen Vorsprung. So ist es auch beim Pixel 9a, welches etwas verspätet erschien. Auf dem Papier sparen Sie im Vergleich zum Pixel 9 satte 350 Euro! Aber das Pixel 9 hat seine Marktpreis-Abfahrt schon im August 2024 angetreten und mittlerweile bleiben aktuell nur noch 100 Euro Differenz. Das Urteil "gut" reicht eigentlich schon nicht mehr. Das Pixel 9a muss "sehr gut" sein. Ob das hinhaut, klärt der Test.
Das Display des Pixel 9a hat mit 6,3 Zoll die gleiche Diagonale wie das Pixel 9.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Kantendiskussion
Dem Trend folgend geht es Herstellerübergreifend zurück zur Kantigkeit. Im Vergleich zur den 8er-Pixeln fallen alle 9er eckiger aus. Das Pixel 9a macht da keine Ausnahme. Dabei ließe sich die Form in Gegenrichtung so schön herleiten: Denn das Pixel 8a sieht aus, als hätte man das Pixel 9a durch Wasser, Wind und Gestein über Jahrtausende abgeschliffen. Dank der IP68-Zertifizierung gegen Wasser und Staub hätte das sogar klappen können.
Im Vergleich zum Pixel 8a (links) ist das Pixel 9a kantiger geworden.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Meiner persönlichen Auffassung nach liegen eigentlich alle 8er-Pixel dank des abgerundeten Gehäuses angenehmer in der Hand als ihre Nachfolger. Seit den 6er-Pixeln tragen alle Modelle die charakteristische Kameraspange, die bei den 9ern zu einem Podest geworden ist. Das 9a ist eine Zäsur in der Familienchronik. Es beschränkt sich auf ein Oval mit zwei Linsen, welches kaum noch aus der Rückseite herausragt. Trotz der neuen Anordnung liegt das 9a recht stabil auf dem Tisch.
Vergleich mit Pixel 7a und Pixel 8a: Die Kameraspange ist weg!
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Nur beim Pixel 9a (links) und dem Pixel 9 (2. von links) ist der Aluminiumrahmen matt.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Bei der Rückseite gibt es ein scheinbares Downgrade: Das Pixel 9 hat eine edle Glasrückseite, das 9a ist nur mit Plastik beplankt. Allerdings ist der Kunststoff angenehm matt und verleiht dem 9a eine samtige Haptik. Tatsächlich ist das 9a haptisch ein Best-of der 9er-Serie: Eine matte Rückseite wie bei den Pixel-9-Pro-Modellen in Kombination mit einem matten Rand wie beim Pixel 9 und dann noch eine versenkte Kamera gibt es nur hier.
Das Pixel 9a (links) ist mit 154,7x73,7 mm 1,9 mm länger und 1,3 mm breiter als das Pixel 9 (2. von links) oder Pixel 9 Pro (3. von links), aber wesentlich kompakter als ein Pixel 9 Pro XL (rechts).
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Mehr Display, mehr Rand
Die Bildschirmdiagonale wächst im Vergleich zum Pixel 8a von 6,1 auf 6,3 Zoll und zieht mit dem Pixel 9 und dem kompakten Topmodell Pixel 9 Pro gleich. Der Rand um das Display ist in fraglicher Tradition der a-Reihe leider etwas überdimensioniert. Der Anteil des Displays an der Frontfläche beträgt beim Pixel 9 nur bescheidene 86 Prozent. Das Pixel 9a unterbietet das mit nur 84 Prozent merklich. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.
Dicker Rahmen als Erkennungszeichen der a-Serie: Pixel 7a, Pixel 8a (beide 6,1 Zoll) und Pixel 9a.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Durch den breiten Rahmen ist das Gehäuse trotz gleich großem Bildschirm 1,3 Millimeter breiter als beim Pixel 9. Klingt nach wenig, aber das sieht und spürt man.
Größenvergleich: Pixel 9a, Pixel 9, Pixel 9 Pro (alle 6,3 Zoll) und Pixel 9 Pro XL (6,7 Zoll).
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Mit einer Auflösung von 2424x1080 Pixel und 422 ppi bekommt man die gleiche Schärfe wie beim Pixel 9. Auch bei der Bildwiederholrate (zwischen 60 und 120 Hertz) müssen Sie keine Kompromisse machen. Selbst die maximale Helligkeit soll mit 2.700 Nits identisch sein. Nach unserem Messverfahren kam das Pixel 9a auf auf 2.555 Candela pro Quadratmeter (cd/m² = Nits). Das Pixel 9 war im Testlabor mit 2.740 cd/m² zwar noch ein wenig heller, aber das 9a bietet auch bei Tageslicht gute Helligkeitsreserven und ist merklich strahlender als sein Vorgänger Pixel 8a (1.960 cd/m²). Auch die Farbtreue (97,2 Prozent) und die Abdeckung der Farbräume sRGB und DCI-P3 lag praktisch gleichauf mit dem Pixel 9. Dass das Kontrastverhältnis nur 1:1.000.000 statt 1:2.000.000 beträgt, sieht man ebenso wenig wie dass man durch Gorilla Glass 3 statt Gorilla Glas Victus 2 schaut. Abgesehen vom breiten Rand sieht hier nichts nach Sparen aus. Ein tolles Display!
Pink heißt "Peony".
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Praktisch genauso schnell
Im Pixel 9a arbeitet der gleiche Prozessor (Google Tensor G4, ergänzt durch den Sicherheitschip Titan M2) wie im Pixel 9 und 9 Pro (XL). Lediglich der Arbeitsspeicher ist beim 9a mit 8 statt 12 GB etwas kleiner. Im Alltag war davon kaum etwas zu merken. Das 9a ließ sich genauso flüssig wie die anderen 9er-Modelle bedienen und zeigte auch in allen Benchmarks eine sehr ähnliche Performance. Ein genauer Blick auf die Messwerte zeigt: Das Arbeitstempo ist sogar ein Tick höher als beim Pixel 9, während das Bedientempo beim Pixel 9 etwas besser ausfällt. Im Vergleich zum Pixel 8a verbessert sich das 9a erwartungsgemäß in allen Bereichen.
Benchmarks vom Pixel 8a, Pixel 9a, Pixel 9, Pixel 9 Pro und Pixel 9 Pro XL im Vergleich. Die Unterschiede sind gering.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Trotz kleinerem RAM müssen Sie verglichen mit den teureren 9er-Modellen beim 9a also keine Leistungsnachteile befürchten. Allerdings ist der Tensor G4 generell nicht für Benchmark-Rekorde bekannt. Das übernimmt der Qualcomm Snapdragon 8 Elite, der beispielsweise im Samsung Galaxy S25, Xiaomi 15, Honor Magic 7 Pro oder Poco F7 Ultra eingesetzt wird. Im Gaming-Benchmark 3DMark oder auch im Geekbench 6 sind die Werte rund doppelt so hoch! Im Geekbench AI, der die KI-Fähigkeiten abbilden soll, ist der Qualcomm "nur" 50 Prozent stärker. Im Alltag merkt man von diesem Unterschied aber wenig und auch mit den Pixeln lässt sich flüssig spielen, arbeiten und "geminieren".
Neuer Rekord im Akkutest
Die Erwartungen an den Akku waren enorm. Warum? Google hat in den letzten Generationen stets enorme Fortschritte bei der Effizienz gemacht. Der Akku im Google Pixel 8a lieferte im COMPUTER BILD-Handy-Akkutest mit nur 4.400 Milliamperestunden (mAh) Kapazität eine extrem gute Dauernutzungszeit von 14:11 Stunden. Das Pixel 9 kam mit 4.700 mAh sogar auf 15:31 Stunden und landete damit in den Top 10 der ausdauerndsten Handys. Mit dem gleichen Prozessor und einer deutlich größeren Kapazität von 5.100 mAh hat das Pixel 9a die Voraussetzungen für einen neuen Rekord, zumal Google die längste Akkulaufzeit aller bisherigen Pixel-Modelle verspricht. Tatsächlich musste der Testroboter Überstunden machen, um den Akku im Pixel 9a in die Knie zu zwingen. Mit 18,5 Stunden Dauernutzungszeit zerbröselt das Pixel 9a nicht nur den bisherigen Oberklassebestwert von 15:50 Stunden (Samsung Galaxy S25 Ultra), sondern stellt einen neuen Laufzeitrekord auf. Beim Laden geht es dagegen allenfalls durchschnittlich zu: Per Kabel fließen bis zu 23 Watt, drahtlos sind es per QI-Standard maximal 7,5 Watt. Nach 15 Minuten war das Pixel 9a bei 23 Prozent und ein kompletter Ladevorgang von leer auf 100 Prozent beanspruchte im Test genau zwei Stunden.
Google Pixel 9a im Vergleich mit Pixel 9 – und Vorgänger 8a
Google Pixel 9a im Vergleich mit Pixel 9 – und Vorgänger 8a
Lieferumfang: etwas Papier, Ladekabel und "Karten-Öffnungswerkzeug", kein Plastikmüll.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Wie gut ist die Dual-Kamera im Pixel 9a?
Das Google Pixel 9a auf dem Fotomessstand.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Die Fotoqualität im Pixel 8a war mit der Kameranote 1,6 für sich genommen zwar gut und besser als alle OnePlus-, Sony-, Redmi-, Poco- oder Galaxy-A-Modelle, aber eben nicht ganz so gut wie beim Pixel 8 (Kameranote: 1,4). Auch beim Pixel 9a verbaut Google andere Sensoren. Die Ultraweitwinkellinse hat auf dem Papier die gleichen Eckdaten wie beim Pixel 8a: 13 MP, f/2.2 und Aufnahmewinkel von 120 Grad. Das finale Bild wird auf 12 MP gerechnet.
Ultraweitwinkel-Foto aufgenommen mit dem Google Pixel 9a. Die Originalauflösung liegt bei 4000x3000 Pixel.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Durch die höhere Auflösung fiel das Foto des Pixel 8a etwas größer aus. Um die Bildqualität nicht zu verfälschen, zeigt der Ausschnitt einen nicht skalierten Bildausschnitt.
Vergleich Bildausschnitt Ultraweitwinkelaufnahme von Pixel 8a, Pixel 9a, Pixel 9 und Pixel 9 Pro.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Hauptkamera
Die Hauptkamera (f/1.7) löst mit 48 Megapixeln auf. Per 4-in-1-Pixel-Binning werden 4 Pixel zu einem verrechnet, sodass ein Bild mit 4000x3000 Pixel (12 MP) entsteht.
Standardfoto aufgenommen mit dem Google Pixel 9a. Die Originalauflösung liegt bei 4000x3000 Pixel.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Vergleich Bildausschnitt Standardaufnahme (1-fach) von Pixel 8a, Pixel 9a, Pixel 9 und Pixel 9 Pro.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
(No) Tele
Eine Telelinse gibt es nicht. Alle Vergrößerungen übernimmt die Hauptkamera. Per Pixel-Cropping ist eine zweifache Vergrößerung ohne merkliche Qualitätseinbußen möglich. Bereits bei vierfacher Vergrößerung zeichnen sich aber schon Unterschiede ab. Und obwohl die extra Telelinse beim Pixel 9 Pro erst ab 5-facher Vergrößerung zum Einsatz kommt, bieten Pixel 9 und Pixel 9 Pro (XL) schon in den kleineren Zoomstufen mehr Details. Vergleichen Sie mal das "DB"-Logo am Hochhaus.
4-fach-Zoom aufgenommen mit dem Google Pixel 9a. Die Originalauflösung liegt bei 4000x3000 Pixel.
Mit zunehmendem Zoom werden die Unterschiede immer deutlicher und die Telelinse der Pro-Modelle macht sich bemerkbar.
Bei 8-fach-Zoom ist beim Pixel 9a Schluss (großes Bild). Um die verbliebene Qualität bei 30-facher Vergrößerung vom Pixel 9 Pro vergleichen zu können, haben wir den 8-fachen Zoom per Photoshop auf 30-fache Vergrößerung aufgezogen (Kasten) und den Bildausschnitt (ganz kleiner Kasten) verglichen.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Vergleich 30-fach-Tele-Bildausschnitt Pixel 8a, Pixel 9a, Pixel 9 und Pixel 9 Pro. (Pixel 8a, 9a und Pixel 9 wurden per Photoshop auf den gleichen Bildausschnitt des Pixel 9 Pro skaliert.)
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Aber die Hauptkamera übernimmt nicht nur Tele- sondern auch Makroaufnahmen. Die Funktion aktiviert sich automatisch. Zusätzlich wird im Display angezeigt, wenn man zu nah am Motiv ist. Das hilft, den richtigen Abstand zu finden. An dieser intuitiven Bedienung kann sich Xiaomi etwa beim Poco F7 Ultra gern ein Beispiel nehmen.
Makro-Aufnahme aufgenommen mit dem Google Pixel 9a. Die Originalauflösung liegt bei 4000x3000 Pixel.
Foto: COMPUTER BILD / Michael Huch
Die Frontkamera (f/2.2) hat eine Auflösung von 12,2 Megapixeln und einen Aufnahmewinkel von 96 Grad. Videos sind in 4K mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde (fps) möglich. Während der Aufnahme können Sie im Bereich von 0,5-fach bis 5-fach zoomen.
Fotoqualität im Test
Die Ultraweitwinkellinse hielt zumindest bei Tageslicht gut mit den höher aufgelösten Sensoren im Pixel 9 und 9 Pro mit. Ähnliches gilt für die Hauptkamera. Auf dem Fotomessstand waren Fotos bei Tageslicht mit der Note 1,3 sogar noch ein Tick besser als beim Pixel 9 (Note: 1,4). Bei schlechter Beleuchtung war es genau umgekehrt. Die Tele-Bewertung untermauert die Eindrücke aus dem Fotovergleich zwischen Pixel 8a, Pixel 9a, Pixel 9 und Pixel 9 Pro (XL): Bei vierfacher Vergrößerung bekommt das 9a nur die Note 3,3. Das Pixel 9 zoomt nicht nur merklich besser (Note: 2,3), sondern sorgte im Test auch für bessere Selfies (Note 1,3 zu 1,6). Unterm Strich fädelt sich das Pixel 9a mit der Kameranote 1,5 genau zwischen das das Pixel 9 (Kameranote: 1,4) und das Pixel 8a (Kameranote 1,6) ein. Und das ist durchaus als Lob zu verstehen, denn Pixel 9 und Pixel 9 Pro (XL) zählen zu den Smartphones mit der besten Fotoqualität. Aber sobald es ans Zoomen geht, setzen sich die anderen 9er-Pixel ab. Ab 5-facher Vergrößerung spielen die Pro-Modelle in einer eigenen Liga.
Preis, Release, Speicher, Farben und Updates
Alle Farben des Pixel 9a.
Foto: COMPUTER BILD
Das Pixel 9a ist seit dem 14. April 2025 bestellbar. Mit einer UVP von 549 Euro kostet es mit 128 GB Speicher so viel wie der Vorgänger. Der Aufpreis für 256 GB legt allerdings um 40 auf 649 Euro zu. Wem das zu teuer ist, für den hat COMPUTER BILD aktuelle Tarif-Bundles mit dem Pixel 9a unter die Lupe genommen.
Zur Wahl stehen die Farben "Iris", "Peony", "Porcelain" und "Obsidian", deren bürgerliche Bezeichnungen Violett, Pink, Weiß und Schwarz wohl geläufiger sein dürften. Zum Start kommt Android 15 zum Einsatz. Google gibt eine Update-Garantie bis 2032. Damit wäre man rechnerisch bei Android 22, während das Pixel 9 bei Android 21 landet.
Von Google gibt es farbige Schutzhüllen für alle Modelle: Pixel 8a, Pixel 9a, Pixel 9, Pixel 9 Pro, Pixel 9 Pro XL. Pixel 9 und 9 Pro können in die gleichen Klamotten schlüpfen.
Im Vergleich zum Vorgänger bietet das Pixel 9a an vielen Stellen mehr: Die Leistung ist etwas höher, das Display ist größer und heller. Vor allem legt Google abermals bei der Akkulaufzeit zu und liefert mit dem Pixel 9a einen neuen Rekord. In Standardsituationen hält auch die Kamera gut mit den Pixel-9-Fotoexperten mit. Dass die Geräterückseite aus mattem Kunststoff statt glattem Glas ist und dass die Kamera nicht mehr aus der Rückseite herausragt, sind eher Argumente für das Pixel 9a. Und da auch die Prozessorpower mit dem Pixel 9 ebenbürtig ist, sollte man sich fragen, warum man nicht zum Pixel 9a greift, rund 100 Euro spart und das Handy mit längsten Nutzungsdauer überhaupt hat.
So testet COMPUTER BILD Smartphones
Für COMPUTER BILD testet Michael Huch, Stv. Ressortleiter Telekommunikation & Internet
Testmethodik
Unter Laborbedingungen und mit zertifizierten, vergleichbaren Prüfmethoden blicken wir im Smartphone-Test besonders auf Kamera, Akku- und Ladeleistung, Arbeits- und Bedientempo, Ausstattung und den Bildschirm. Geht es etwa um die Kamera, schauen wir uns mehr als 1.000 Messwerte zu Auflösung, Bildschärfe und Farbtreue an. Ein Roboterarm beschäftigt das Testgerät über Stunden hinweg automatisch, um die Akkulaufzeit genau zu messen. Aufwendige 3D-Anwendungen bringen den Prozessor an die Grenzen, und ein Tauchgang in der Wasserröhre zeigt, wie wasserdicht das Gerät wirklich ist.