Pixel Fold im Test: Google kann jetzt auch falten!
Mit dem Pixel Fold wagt Google nun den Schritt in den Foldable-Markt. Ein geglücktes Debüt für das neue Falthandy? Unser Test gibt Aufschluss.
Google Pixel Fold im Test
Solides erstes Google-Falthandy mit Verbesserungsbedarf
Das Google Pixel Fold ist ein gelungenes erstes Foldable. Die Leistung ist gut und selbst anspruchsvolle Anwendungen oder Games bringen das Falthandy nicht ins Schwitzen. Die Kameras liefern vor allem am Tag wirklich gute Bilder, die Verarbeitung ist top - wäre da nicht das Hauptdisplay. Hier stören die kleinen Kanten den Gesamteindruck, die Spalte beim Scharnier könnten zum Schmutzmagnet werden. Insgesamt ist die Konkurrenz um Samsung schon weiter und dabei sogar noch etwas günstiger als Google.
Das hat uns gefallen
- Bis auf das Hauptdisplay sehr gute Verarbeitung
- Robuster Edelstahlrahmen
- Ordentliche Leistung auch für anspruchsvolle Apps und Spiele
- Kostenloser VPN-Dienst integriert
- Reines Android ohne Bloatware
- Solide Kamera
Das hat uns nicht gefallen
- Bauweise des Hauptbildschirms nicht optimal
- Keine Top-Ausstattung trotz hohem Preis
- Für Einhandbedienung nicht geeignet
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Für das Google Pixel Fold ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar
Android 15 ist schon länger fertig. Nun hat Google das Update endlich für die ersten Geräte freigegeben. Für diese 16 Handys und Tablets steht die Aktualisierung jetzt zum Download bereit.
Falthandys, Neudeutsch auch Foldables genannt, sind auch 2023 noch ein Nischenprodukt. Allerdings bringen immer mehr Handyhersteller ein entsprechendes Gerät in den Handel, nun auch Google. Während Samsung in diesem Jahr bereits die fünfte Generation seiner Falthandys vorstellt, wagt der Suchmaschinenriese den Marktstart mit seinem ersten - dem Google Pixel Fold.
Der Hersteller beschränkt sich genau genommen auch auf dieses eine Modell, während die Konkurrenz mitunter noch Flippables als Alternative anbietet. Mit 1.899 Euro ist es dabei 100 Euro teurer als die Konkurrenz aus Südkorea (zum Marktstart). Die Erwartungen sind also alles andere als niedrig. Kann das Pixel Fold sie erfüllen?
Verarbeitung und Design
Falthandys unterscheiden sich bei Verarbeitung und Design sehr stark von regulären Smartphones. Einerseits sind sie im zusammengeklappten Zustand noch deutlich dicker, andererseits ist das Hauptdisplay der wohl gr��ßte Unterschied zu einem "normalen" Handy. Während mittlerweile quasi jedes Mobiltelefon ein Display aus Glas hat, sind die Bildschirme der Foldables aus Kunststoff - faltbares Glas wurde eben noch nicht erfunden.
Foldables sind Handys, deren Display sich zusammenklappen oder auf Tabletgröße ausfalten lässt. Für wen lohnt der Kauf und welche Modelle sind empfehlenswert?
Die Displays sind somit etwas anfälliger für Kratzer, zudem weist auch das Pixel Fold eine deutlich sicht- und fühlbare Falz entlang des Scharniers auf. Hier arbeiten die Hersteller übergreifend an einer Lösung, schaffen es bislang aber noch nicht, ein planen Bildschirm zu entwickeln. Allerdings gibt es zumindest eine IPX8-Zertifizierung, wodurch auch das Pixel Fold weniger anfällig gegenüber Wasser ist.
Gehäuse
Der Rahmen des Foldables besteht aus robustem Stahl, der auf Hochglanz poliert und mehrfach legiert wurde. Das macht ihn deutlich resistenter gegenüber Kratzern als ein Rahmen aus Aluminium. Rückseite und Deckglas des Außendisplays bestehen aus Corning Gorilla Glass Victus, ein recht kratzbeständiges Material, das das Foldable auch ohne Schutzhülle im Alltag recht gut vor Kratzern schützen kann.
Im Rahmen befinden sich Stereolautsprecher, drei Mikrofone (unter anderem zur Geräuschunterdrückung beim Telefonieren), Lautstärke- sowie Power-Button sowie USB-C-Buchse und SIM-Kartenfach. Die rückseitige Hauptkamera sitzt auf einer Kamerainsel und steht etwas aus dem Gehäuse heraus.
Ausgeklappt auf den Tisch gelegt, wippt das Pixel Fold also beim Darauftippen. Die Frontkamera hat der Hersteller in den Displayrahmen und nicht ins Display eingelassen. Es gibt weder unschöne Spaltmaße noch wackelnde Knöpfe, die Verarbeitung ist gut.
Abmessungen und Gewicht
Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Pixel Fold nicht sonderlich von anderen Foldables. Mit 139,7 x 79,5 x 12,1 Millimeter (zusammengeklappt) und 283 Gramm ist es jedoch kürzer und schlanker als das Samsung Z Fold 4, dabei allerdings minimal breiter. Aufgeklappt misst das Pixel Fold 139,7 × 158,7 × 5,8 Millimeter.
Google Pixel Fold in Bildern
In dieser Galerie zeigen wir euch das Google Pixel Fold im Detail.
Das Gewicht liegt bei 283 Gramm, leicht ist es also nicht. Das Falthandy fühlt sich tatsächlich recht schwer an, verleiht dem Gerät allerdings auch eine gewisse Wertigkeit. Das Pixel Fold ist rund 20 Gramm schwerer als das Z Fold 4 und rund 40 Gramm schwerer als ein iPhone 14 Pro Max.
Nicht für die Einhandbedienung gedacht
Zusammengeklappt lässt sich das Gerät problemlos einhändig bedienen, ausgeklappt ist das aber selbst mit großen Händen unmöglich. Auch das Aufklappen selbst gelingt nur mit beiden Händen. Beides kennen wir von Konkurrenz - mal eben lässig mit einer Hand das Smartphone aufklappen, ist also nicht drin.
Solltet ihr also mit dem Pixel Fold liebäugeln, macht euch bewusst, dass ihr es wohl die meiste Zeit mit zwei Händen bedienen werdet.
Displayränder und Scharnier
Über die sichtbare Falz haben wir gesprochen, jedoch noch nicht über die Displayränder sowie allgemein die Verarbeitung des Hauptdisplays inklusive des Scharniers. Die seitlichen Ränder des Fold sind schmal, etwa zwei Millimeter.
Der obere und untere Rand ist jedoch deutlich dicker, hier messen wir knapp fünf Millimeter. Das kann die Konkurrenz schon besser. Allerdings muss der Hersteller dadurch die Frontkamera nicht ins Display einlassen, die hat im Rahmen ausreichend Platz.
Was allerdings beim Hauptdisplay und Rahmen besonders auffällig ist: Der Bildschirm liegt tiefer als der umlaufende Rahmen. Zudem gibt es eine weitere Mini-Kante, denn auf dem Display liegt eine Schutzschicht aus Kunststoff. Diese reicht jedoch nicht bündig an den Rahmen heran. Bei knapp unter 2.000 Euro ist das insgesamt nicht besonders hübsch und wirkt auch nicht wertig.
Darüber hinaus gibt es links und rechts neben dem Scharnier einen kleinen Spalt. Hier könnte sich mit der Zeit Schmutz sammeln. Insgesamt hat Google bei der Umsetzung des Hauptdisplays noch Nachholbedarf.
Beim Außendisplay hingegen gibt es nichts zu bemängeln. Die Displayränder sind bis auf den Bereich am Scharnier ziemlich schmal - hier wurde die Frontkamera in den Bildschirm eingelassen.
Ausstattung und Bedienung
Bei der Ausstattung kann das Pixel Fold durchaus auftrumpfen, denn die kann sich sehen lassen. Beide OLED-Displays sind leuchtstark und arbeiten mit flotten 120 Hertz, auch Prozessor und Arbeitsspeicher versprechen im Alltag ein sehr ordentliches Gesamtpaket.
Display
Beide verbauten OLED-Bildschirme sind auch an sonnigen Tagen gut ablesbar. Das Außendisplay weist eine Helligkeit von 1.200 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) auf, die Spitzenhelligkeit liegt bei 1.550 cd/m². Die Helligkeit des innenliegenden Hauptdisplays liegt bei 1.000 cd/m², die Spitzenhelligkeit bei 1.450 cd/m².
Das 5,8 Zoll große Außendisplay kommt auf Full-HD+ (2.092 × 1.080 Pixel), das 7,6-Zoll-Innendisplay bietet mit 2.208 × 1.840 Pixel ebenfalls eine gute Schärfe. Beide Bildschirm arbeiten mit einer dynamischen Bildwiederholungsrate von bis zu 120 Hertz. Dadurch gibt es beim Scrollen oder Spielen kein Ruckeln, alles läuft butterweich.
Die beiden Displays des Pixel Fold unterstützen HDR und bieten dank OLED-Panel tolle Farben und Kontraste. Zudem bieten beide Bildschirme eine Always-On-Funktion mit Live-Anzeige und Now Playing.
Prozessor, Arbeits- und Gerätespeicher
Google setzt beim Pixel Fold auf den eigenen Tensor G2-Prozessor. Er kann zwar nicht ganz mit der Performance des Snapdragon 8 Gen 2 mithalten, bietet aber eine ausreichende Leistung für alle möglichen Apps und Spiele. Zudem verbaut Google seinen Titan M2-Sicherheitschip.
Mit 12 Gigabyte LPDDR5-Arbeitsspeicher ist auch Multitasking kein Problem. Beim Gerätespeicher habt ihr die Wahl zwischen 256 und 512 Gigabyte.
| Geekbench (Single-Core) | Geekbench (Multi-Core) | AnTuTu | |
|---|---|---|---|
| Google Pixel Fold | Werte werden nachgereicht | Werte werden nachgereicht | Werte werden nachgereicht |
| Google Pixel 7 Pro | 1.401 Punkte | 3.321 Punkte | 831.716 Punkte |
| Samsung Galaxy Z Fold 4 | 1.291 Punkte | 3.958 Punkte | 985.893 Punkte |
| Samsung Galaxy Z Fold 3 | 1.111 Punkte | 2.972 Punkte | 754.248 Punkte |
| iPhone 14 Pro | 2.506 Punkte | 6.314 Punkte | 978.147 Punkte |
| Samsung Galaxy S23 Ultra | 1.870 Punkte | 4.936 Punkte | 1.277.468 Punkte |
| Xiaomi 13 | 1.720 Punkte | 5.090 Punkte | 1.301.000 Punkte |
Die Benchmark-Ergebnisse bei Antutu und Geekbench liegen noch nicht vor, da Google entsprechende Apps zum Testzeitpunkt gesperrt hat. Wir haben deshalb die des Pixel 7 Pro als Vergleich herangezogen, da das Smartphone über den gleichen Prozessor sowie 12 Gigabyte Arbeitsspeicher verfügt. Die Ergebnisse dürften damit recht ähnlich ausfallen.
Der Vergleich legt nahe, dass aktuelle Top-Geräte eine etwas bessere Performance bieten. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Pixel Fold leistungsschwach wäre. Alle von uns getesteten Apps und Spiele wie Asphalt 9, PUBG Mobile oder Genshin Impact liefen problemlos, ohne zu ruckeln. Den Einsatz aufwendigerer Apps könnt ihr also auch auf dem Google-Foldable beruhigt einplanen.
Kamera
Google verbaut beim Pixel Fold eine Hauptkamera mit 48 Megapixeln, 1,7er Blende und optischer Bildstabilisierung. Außerdem ist eine 10,8-Megapixel-Ultraweitwinkel- (Blende f/2.2) sowie eine 10,8-Megapixel-Kamera mit Teleobjektiv und fünffachem optischem Zoom (Blende f/3.05).
Die Frontkamera am Außendisplay macht Aufnahmen mit 9,5 Megapixeln bei einer maximalen Blende von f/2,2, die innere Frontkamera im Rahmen des Hauptbildschirms liefert maximal 8-Megapixel-Fotos bei einer 2.0er Blende.
Google Pixel Fold Beispielaufnahmen
In dieser Galerie findet ihr Beispielfotos, die mit der Kamera des Pixel Fold aufgenommen worden sind.
Die Qualität der verbauten Optiken ist sehr ordentlich, aber nicht überragend. Bei guten Lichtverhältnissen liefern alle Linsen tolle Ergebnisse, mit den beiden verbauten Frontkameras macht ihr bei Tageslicht Selfies mit ausgezeichneter Qualität. Nettes Feature: Stellt ihr einen Timer ein, könnt ihr einfach die Hand heben. Das Handy erkennt diese und startet im Anschluss den Countdown.
Die Hauptkamera liefert sowohl im Weitwinkel- als auch Zoommodus (2- und 5-fach) tolle und vor allem natürlich wirkende Bilder, bei Dunkelheit waren sie allerdings weniger gut. Hier belichtet die Kamerasoftware bis zu 5 Sekunden lang, die Ergebnisse waren jedoch nicht sonderlich ansehnlich.
Das Pixel Fold bietet einen speziellen Astrofotografiemodus, bei dem das Handy auf den Sternenhimmel ausgerichtet wird und im Anschluss Fotos mit vier Minuten Belichtungszeit aufnimmt. In unserem Test wechselte das Gerät jedoch nicht in den entsprechenden Aufnahmemodus - möglicherweise aufgrund weniger Sterne am Nachthimmel.
Akku
Die Kapazität des Akkus liegt bei 4.800 Milliamperestunden. Damit ist die verbaute Batterie größer als die des Galaxy Z Fold 4 mit 4.400 Milliamperestunden. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit über 24 Stunden an, bis zu 72 Stunden sollen mit Extrem-Energiesparmodus möglich sein. Entsprechende Erfahrungswerte werden wir in diesem Test nachreichen, sobald wir unsere Laufzeittests abgeschlossen haben.
Gehen die Lichter aus - beziehungsweise das Display - kann das Smartphone mit maximal 30 Watt schnell geladen werden. Zudem ist ein kabelloses Aufladen mit einem Qi-Ladegerät möglich. Da im Lieferumfang allerdings nur ein USB-C-Kabel beiliegt, müsst ihr euch selbst um ein entsprechendes Netzteil oder Drahtlosladegerät kümmern.
Konnektivität
Das Pixel Fold unterstützt alle aktuell üblichen Verbindungstechnologien. Neben WLAN 6E sind auch 5G, NFC, Google Cast und Bluetooth 5.2 an Bord. Außerdem werden die Ortungssysteme GPS, GLONASS, Galileo, QZSS, BeiDou und NavIC unterstützt, ebenso Dualband-GNSS.
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Ans Mobilfunknetz werdet ihr per eSIM oder Nano-SIM-Karte angebunden. Weil es sich um ein Dual-SIM-Handy handelt, könnt ihr das Fold mit zwei SIM-Karten simultan verwenden, allerdings muss eine davon digital sein, da das SIM-Kartenfach nur Platz für eine physische Karte bietet.
Betriebssystem
Ausgeliefert wird das Pixel Fold mit Android 13, Google-typisch ohne Schnickschnack. Der Hersteller verspricht Sicherheits-Updates für insgesamt fünf Jahre - somit könnt ihr das Foldable sehr lange auf dem neusten Stand halten. Versions-Updates erhaltet ihr drei Jahre - also Android 14, Android 15 und 16.
Da das Fold ausgeklappt auf eine ordentliche Größe kommt, ist natürlich auch Multitasking möglich. Ihr könnt im Splitscreen-Modus zwei Apps gleichzeitig verwenden und dabei auch Drag-and-Drop nutzen, um Dateien, Bilder und Co. zu verschieben. Das funktioniert mit vielen Apps, darunter WhatsApp, Gmail, Chrome oder eBay.
Der Tabletop-Modus wird aktuell unter anderem von der internen Kamera-App unterstützt, im Laufe des Jahres sollen viele weitere Apps dazukommen, unter anderem auch YouTube. Zudem kündigte Google den Dual Screen Interpreter Mode an, ein Echtzeitübersetzungs-Modus, bei dem Haupt- und Außenbildschirm gleichzeitig verwendet werden.
Sicherheit
Das Pixel Fold lässt sich über den Fingerabdruckscanner im Power-Button entsperren, zudem ist eine Entsperrung über die integrierte Gesichtserkennung möglich. Beide Varianten funktionierten im Test zuverlässig und schnell.
Für ein Plus mehr Sicherheit hat Google außerdem einen VPN-Dienst integriert. Google One verschlüsselt euren Internetverkehr und lässt sich ohne Zusatzkosten verwenden.
Preis, Farben und Verfügbarkeit
Das Google Pixel Fold gibt es in den Farben Porcelain sowie Osidian. Der Preis für die 256-Gigabyte-Variante liegt bei 1.899 Euro. Benötigt ihr mehr Speicherplatz, steht noch eine Version mit 512 Gigabyte Speicherplatz bereit. Diese schlägt mit 2.019 Euro zu Buche. Ausgeliefert werden die Smartphones ab dem 23. August 2023.
Google Pixel Fold
Transparenzhinweis: Das Testgerät wurde uns vom Hersteller testweise zur Verfügung gestellt.
Handytarife mit Google Pixel Fold
Die günstigste Variante an ein Tablet oder Handy zu kommen bleibt in der Regel das Bundle aus Handytarif und Gerät. Steht bei euch ein Tarifwechsel an, solltet ihr daher einen Blick auf die Angebote der Provider werfen. Auch wenn die monatlichen Kosten des Tarifs dadurch steigen, in Kombination mit einem Neugerät könnt ihr am Ende bares Geld sparen.
Sagt euch nicht zu? Ihr sucht nach passenden Alternativen? Eine umfangreiche Liste an Google Pixel Fold-Alternativen halten wir für euch in unserer Smartphone-Übersicht bereit.
Google Pixel Fold: Datenblatt
Hier findet ihr die technischen Daten zu Google Pixel Fold. Größe, Gewicht und andere Eigenschaften könnt ihr so problemlos mit anderen Produkten vergleichen.
| Prozessor | Google Tensor G2 |
| GPU | ARM Mali-G710 MP7 |
| RAM | 12 GB |
| Akku-Kapazität | 4821 mAh |
| Schnellladen | ✘ Nein |
| Austauschbar | ✘ Nein |
| Wireless Charging | ✘ Nein |
| Reverse Charging | ✘ Nein |
| Gerätespeicher | 256, 512 GB |
| Hauptkamera (Rückseite) | 48 MP |
| Hauptkamera-Auflösung | 8000 x 6000 Pixel |
| Videoaufnahme | 3840 x 2160 Pixel |
| Brennweite | 72 mm |
| Zweiter Bildsensor | 11 MP |
| Dritter Bildsensor | 11 MP |
| Autofokus | ✔ Ja |
| Digitaler Zoom | ✔ Ja |
| Blitzlicht | Dual-LED |
| Höhe | 139,7 mm |
| Breite | 79,5 mm |
| Tiefe | 12,1 mm |
| Gewicht | 283 g |
| Display-Auflösung | 2208 x 1840 Pixel |
| Display-Diagonale | 7,6 Zoll |
| Display-Pixeldichte | 378 ppi |
| Display-Typ | OLED |
| SIM-/ Speicher-Karten-Format, Anzahl der Slots | Nano-SIM (4FF - Fourth Form Factor-Karte, seit 2012, 12.30 x 8.80 x 0.67 mm), eSIM |
| Dual-SIM | ✘ Nein |
| Bluetooth | 5.2 |
| WiFi | 802.11a (IEEE 802.11a-1999), 802.11b (IEEE 802.11b-1999), 802.11g (IEEE 802.11g-2003), 802.11n (IEEE 802.11n-2009), 802.11n 5GHz, 802.11ac (IEEE 802.11ac), Dual band, Wi-Fi Hotspot, Wi-Fi Direct, Wi-Fi Display, 802.11ax |
| LTE | LTE-FDD 700 (B12), LTE-FDD 700 (B17), LTE-FDD 700 (B28), LTE-FDD 800 (B20), LTE-FDD 850 (B5), LTE-FDD 850 (B18), LTE-FDD 850 (B19), LTE-FDD 850 (B26), LTE-FDD 900 (B8), LTE-FDD 1700 (B4), LTE-FDD 1700 (B66), LTE-FDD 1800 (B3), LTE-FDD 1900 (B2), LTE-FDD 2 |
| 5G | ✘ Nein |
| GPRS | ✔ Ja |
| HSDPA | ✘ Nein |
| HSUPA | ✘ Nein |
| EDGE | ✔ Ja |
| GSM | 850 (B5), 900 (B8), 1800 (B3), 1900 (B2) MHz |
| IrDA | ✘ Nein |
| USB | USB Type-C |
| Kopfhöreranschluss | ✘ Nein |
| Fingerabdruckscanner | ✔ Ja |
| NFC | ✔ Ja |
| GPS | ✔ Ja |
| Glonass | ✔ Ja |
| BeiDou | ✔ Ja |
| Kompass | ✔ Ja |
| Radio | ✘ Nein |
| Beschleunigungssensor | ✔ Ja |
| Näherungssensor | ✔ Ja |
| Umgebungslichtsensor | ✔ Ja |