Fernseher kaufen: Der große Ratgeber mit allen Infos, die ihr zum Fernseher-Kauf braucht

So findet ihr den perfekten Smart-TV für euch

Ihr wollt einen neuen Fernseher kaufen? In diesem Leitfaden helfen wir euch, das passende Modell zu finden. Mit den wichtigsten Infos zu Größen und Technik, außerdem mit Verweisen auf unsere Tests.

Der Weg zum neuen Smart-TVs ist mit vielen wichtigen Entscheidungen gepflastert. Für die könnt ihr euch an diesem Leitfaden orientieren.
Der Weg zum neuen Smart-TVs ist mit vielen wichtigen Entscheidungen gepflastert. Für die könnt ihr euch an diesem Leitfaden orientieren. (Quelle: Netzwelt)

Inhalt

Mal schnell einen Fernseher kaufen? Das ist selten eine gute Idee. Denn dafür ist die Anschaffung zu wertvoll, die Materie zu komplex und die Auswahl zu groß. Daher will der Kauf eines neuen Fernsehers gut überlegt sein. Vorab solltet ihr einige für euch wichtige Fragen beantworten: Wie groß soll der Bildschirm sein? Welche Funktionen soll das TV-Gerät besitzen? Welche Vorlieben habt ihr beim Fernsehen? Wir führen euch Schritt für Schritt durch die wichtigsten Fragen.

Fernseher Vergleiche und Testberichte

Für diejenigen unter euch, die einen schnellen Marktüberblick benötigen, empfehlen wir einen Blick in unsere Vergleiche. Da haben wir Fernseher verschiedener Größen und Klassen getestet.

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Die Auswahl an Fernsehern ist mittlerweile riesig. Bevor ihr aber beim Elektronikhändler eures Vertrauens oder online auf die Suche geht, solltet ihr als allererstes klären, wie groß das Gerät denn sein soll oder wie groß es angesichts eurer Räumlichkeiten maximal sein darf.

Fernseher Größe

Die Größen für Fernseher werden oft in Zoll angeben, darunter können sich viele nicht wirklich etwas vorstellen. Doch die Einheit Zoll könnt ihr ganz leicht in Zentimeter umrechnen, dazu multipliziert ihr die Zollgröße mal 2,54. In beiden Fällen handelt es sich bei den Größen um die sogenannte Bildschirmdiagonale, also um das Maß von der linken unteren Bildschirmecke bis zur rechten oberen. Die Breite ist demzufolge etwas schmaler. Und welche Größe ist ideal? Das hängt vom Abstand ab, in dem ihr vor dem Fernseher sitzt. Teilt diese Distanz einfach durch zwei, dann habt ihr einen groben Anhaltspunkt für die ideale Bildschirmgröße. Der Einfachheit halber haben wir die aktuell gängigen Größen zusammengestellt:

Wie groß soll der Fernseher sein? Viele Modelle gibt es in unterschiedlichsten Größen.
Wie groß soll der Fernseher sein? Viele Modelle gibt es in unterschiedlichsten Größen. (Quelle: Netzwelt)

Die Größe eines Gerätes wird nicht nur in der Produktbeschreibung, sondern bei allen Herstellern schon der Typenbezeichnung genannt. Dort findet ihr die Zoll-Angaben meist am Anfang, dahinter folgt die Bezeichnung der jeweiligen Modellreihe. In der Regel sind innerhalb einer Modellreihe mehrere Bildschirmgrößen erhältlich, bei sonst identischer Technik. Wenn ihr also etwa in einem Test einen interessanten Fernseher entdeckt, könnt ihr daraus auch auf die anderen verfügbaren Größen schließen.

Auflösung

Die Bildschirmauflösung ist heute fast kein Thema mehr: In den beliebtesten Größen ab 43 Zoll aufwärts gibt es nur noch Fernseher mit Ultra-HD-Auflösung (UHD, 3.840 x 2.160 Bildpunkte). Oft wird das auch mit 4K abgekürzt. Mehr gibt es nur bei sehr wenigen und sehr großen Geräten mit 75 Zoll und mehr, notwendig ist das aber nicht. In der Regel läuft es also auf UHD hinaus. Weniger ist bei 40 Zoll und 32 Zoll üblich. Aufgrund der kleineren Bildschirme stört das aber auch kaum.

Wenn ihr einen UHD-Fernseher habt, bedeutet das jedoch nicht, dass auch alle Inhalte in voller 4K-Pracht zur Geltung kommen. Denn dafür müssen die ebenfalls in UHD-Auflösung vorliegen. Bei Fernsehprogrammen ist das die Ausnahme, so hat etwa Sky regelmäßig 4K-Übertragungen im Programm. Im wesentlichen bekommt ihr 4K aber von Streaming-Anbietern und von Computerspielen. Gerade in Verbindung mit großen Fernsehern ab 55 Zoll aufwärts lohnt sich die Investition in entsprechende Premium-Abos. Denn nur die bieten in der Regel 4K. Und auch beim Fernsehen sind Aufpreise üblich: Fast nur die Öffentlichen-Rechtlichen sind zuschlagsfrei in HD zu sehen. RTL, Pro7 und die anderen großen Privatsender verlangen einen HD-Zuschlag. Je nach Empfangsweg braucht ihr dafür ein Abo von HD+, Freenet, vom Kabelnetzanbieter oder vom IPTV-Provider. Kostenpunkt 5 bis 10 Euro pro Monat - oder eben RTL und Co. nur in vergleichsweise unscharfer SD-Auflösung.

Bildschirm-Technik (Panel oder Display)

Habt ihr euch zumindest ungefähr auf eine bestimmte Größe festgelegt, könnt ihr euch an die Wahl der Bildschirmtechnik machen. Das ist weniger kompliziert als es klingt, denn im Wesentlichen gibt es nur zwei große Gruppen: Am weitesten verbreitet ist LCD. Die Abkürzung steht für Liquid Crystal Display oder Flüssigkristallbildschirm. Damit die Bildschirme leuchten, sind im Rand oder hinter dem LCD-Panel Leuchtdioden eingebaut, das sogenannte Backlight. Und das gibt es in unterschiedlich aufwändigen Ausführungen, woraus sich ein ganzer Schwung unterschiedlicher LCD-Varianten ergibt:

RGB Mini-LED ist der letzte Schrei bei Fernsehern und eine weitere Evolutionsstufe von LCD.
RGB Mini-LED ist der letzte Schrei bei Fernsehern und eine weitere Evolutionsstufe von LCD. (Quelle: Netzwelt)

In der Oberklasse hat sich als zweite grundlegende Bildschirmtechnik OLED etabliert. Diese Abkürzung steht für organische LEDs, also für Leuchtdioden aus Kohlenstoffverbindungen. Damit lassen sich Bildschirme mit selbstleuchtenden Pixeln herstellen, die ohne Backlight auskommen. Der Vorteil: Sie können gigantische Kontraste mit perfekt tiefem Schwarz darstellen. Der Nachteil: Die Auswahl ist kleiner und Größen ab 2 Meter sind deutlich teurer als aus der LCD-Familie.

Hersteller

Für viele noch wichtiger ist die Frage, von welchem Hersteller der neue Fernseher stammt beziehungsweise welche Marke das Gerät haben soll. Zu den beliebtesten TV-Herstellern gehören Samsung, LG, Philips, Sony und Panasonic, außerdem Hisense und TCL. Darüber hinaus gibt es etliche kleinere Anbieter wie Sharp, Xiaomi und Amazon sowie aus Deutschland Metz und Loewe.

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Fernseher Betriebssysteme

Hand in Hand geht die Wahl des Herstellers mit dem gewünschten Betriebssystem, das ihr auf eurem Smart-TV haben wollt. Die Auswahl ist dabei größer als bei Smartphones, je nach Hersteller kommen folgende Systeme zum Einsatz:

Wie euer Smart-TV die einzelnen Menüs präsentiert, hängt vom installierten Betriebssystem ab.
Wie euer Smart-TV die einzelnen Menüs präsentiert, hängt vom installierten Betriebssystem ab. (Quelle: Netzwelt)

Je nach Betriebssystem sieht der Startbildschirm ("Homescreen") mit Schaltflächen für Apps und TV-Programm sowie für extern angeschlossene Geräte unterschiedlich aus. Bei Metz mit Roku ist der schön übersichtlich und klar gestaltet, nur im rechten Drittel zeigt ein Bildschirmfenster eine Film- oder Serien-Empfehlung, also Werbung. Die ist bei den anderen Betriebssystemen größer - das kann schonmal nerven. Sehr gut: Bei LG könnt ihr die Werbung abschalten.

Wichtig für die alltägliche Nutzung ist außerdem das Arbeitstempo. Auch da fällt Roku positiv mit blitzschnellen Reaktionen auf Fernbedienungs-Eingaben auf. Das gleiche gilt für Titan und Vidaa, die beide auch auf günstigen Geräten sehr reaktionsschnell arbeiten. Günstige Smart-TVs von LG und Samsung sowie mit Google TV sind oftmals keine Raketen, die aufwändigen Betriebssysteme bringen die eine oder andere Gedenksekunde mit sich.

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Smart TV Test 2026: Fernsehen ohne Kabelanschluss - mit diesen Modellen gelingt das ganz einfach Alle Betriebssysteme: Google TV, Fire OS, Tizen, WebOS, Roku, Vidaa, Titan und TiVo

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Bessere Bildqualität: HDR, Dolby Vision und Co.

Jenseits von HD und UHD oder 4K ist in letzter Zeit ein weiteres Kürzel für bessere Bildqualität wichtig geworden: HDR. Das steht für High Dynamic Range, zu Deutsch großer Dynamikumfang. Bezogen auf Videobilder von Filmen, Serien und Computerspielen bedeutet das mehr Farben und eine größere Spanne zwischen Schwarz als dunkelste Bildbereiche und Weiß als hellste. Und damit geschmeidige Verläufe möglich sind ohne unschöne Helligkeitssprünge ist das noch garniert mit feineren Abstufungen. HDR setzt wiederum entsprechende Quellen voraus. Auch da hinkt das Fernsehen wieder hinterher, die Sky Stream Box (hier im Test) gehört da zu den wenigen Quellen. Bei Streaming-Anbietern von Amazon bis Paramount ist HDR dagegen zunehmend verbreitet, wenn auch oft nur im teuersten Premium Abo.

Auf der anderen Seite müssen Fernseher HDR verarbeiten können, um die Vorzüge sichtbar zu machen. Und da gibt es erhebliche Unterschiede. Grundsätzlich HDR-Material wiedergeben können heute die allermeisten Fernseher. In günstigen Modellen sind aber die Bildschirme nicht leistungsfähig genug, die können gerade einmal normale Farben mit annehmbaren Kontrasten darstellen. Daher bremsen sie die HDR-Bilder auf ihre Möglichkeiten ein. Das sieht dann kaum anders aus als herkömmliches Fernsehen, aber im besten Fall zumindest nicht falsch: Nicht überbelichtet und nicht zu dunkel.

Mit Fernsehern ab etwa 700 Euro wird schon eher sichtbar, was HDR zu leisten vermag. Richtig deutlich zeigen das gute Mini-LED-TVs sowie OLED-Fernseher. Da klappt einem schonmal die Kinnlade runter, wenn ein Mündungsfeuer aufblitzt, wenn ein Scheinwerfer die Nacht durchschneidet oder die Sonne im Gegenlicht funkelt. Das wirkt dann viel lebendiger und realistischer, als man es bislang gewohnt ist. Für HDR existieren verschiedene Verfahren:

Zuweilen taucht auch der Begriff IMAX Enhanced auf, wobei es sich aber nicht um ein HDR-Verfahren handelt. Stattdessen steckt dahinter ein technisches Maßnahmen-Paket aus originalem Bildformat, HDR10 oder HDR10+ sowie Raumklang im DTS-Format. IMAX Enhanced gibt es aktuell von Disney+ und Sony Pictures Core in Sony Fernsehern.

Tonformate: Dolby Atmos, DTS:X und Co.

Der Panasonic Z95B gehört mit seinem aufwändigen Technics-Audio-System zu den wenigen Fernsehern mit überzeugendem Dolby-Atmos-Raumklang
Der Panasonic Z95B gehört mit seinem aufwändigen Technics-Audio-System zu den wenigen Fernsehern mit überzeugendem Dolby-Atmos-Raumklang (Quelle: Netzwelt)

Das Kürzel DTS ist gerade bereits gefallen, in Heimkinos hat dieses Format eine lange Tradition. Es konnte aber nie aus dem Schatten von Dolby heraustreten. Dolby Surround (aus analogen Star-Wars-Zeiten), Dolby Digital (seit der DVD) und Dolby Atmos (3D-Raumklang) sind dagegen omnipräsent. Und wieder einmal gilt: Die Quelle muss es liefern, der Fernseher muss das abspielen können. DTS beherrschen nur wenige Fernseher, verschiedene Dolby-Formate praktisch alle. Doch in vielen Fällen brechen das die Fernseher auf ihre zwei mickrigen Lautsprecher herunter, das klingt dann weder räumlich, noch nach Kino. Besser setzten das Fernseher mit zusätzlich eingebauten Raumklanglautsprechern um. Oder eben Soundbars und Heimkino-Anlagen bestehend aus mehreren Lautsprechern.

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Soundbar Test 2026: 14 Modelle in zwei Preisklassen im großen Vergleich Soundbars von JBL, Sony, Sonos, Samsung & Co. im Test

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Fernseher-Anschlüsse

Prüft zuletzt noch, ob der Fernseher über genügend und über die richtigen Anschlüsse für eure Entertainment-Geräte verfügt. Bezüglich TV-Empfang sind aktuelle Modelle für Kabel, Satellit und Antenne ausgelegt, mit entsprechenden Apps außerdem für Internet-Fernsehen (IPTV). Wichtig sind darüber hinaus vor allem die HDMI-Anschlüsse. Wollt ihr moderne Spielekonsolen mit der bestmöglichen Qualität erleben, sind hier HDMI 2.1-Anschlüsse Pflicht, die 120 Hertz verarbeiten können. Vorsicht dabei: Oft sind nur zwei von drei oder vier HDMI-Buchsen für Spielkonsolen optimal, wobei davon eine gleichzeitig ein Audio-Anschluss für Soundbars oder für Heimkino-Anlagen ist. An solche Fernseher könnt ihr also nur eine Konsole und ein Audio-Gerät anschließen oder zwei Konsolen und kein Audio-Gerät. Oberklasse-Fernseher etwa von LG, Samsung und TCL dagegen haben vier gleichermaßen leistungsfähige HDMI-Anschlüsse.

Wenn ihr eure Programmliste um die Privatsender in HD oder zusätzliche Senderpakete erweitern wollt, braucht ihr den sogenannten CI+ Einschub, den praktisch jeder Fernseher auf der Rückseite hat. Da kommt dann ein für die gewünschten Programme passendes Entschlüsselungsmodul hinein, je nach Anbieter zusätzlich mit Smartcard. Woher ihr beides bekommt, hängt vom Empfangsweg ab:

USB-Anschlüsse sollten ebenfalls in genügender Anzahl vorhanden sein. Der ist etwa praktisch, um Fotos und Videos auf dem Fernseher abzuspielen. Je nach Fernseher sind außerdem TV-Aufnahmen auf USB-Festplatten möglich. Das klappt mit aktuellen Fernsehern von LG und Sony sowie mit vielen Modellen von Samsung, Panasonic und Hisense. Aktuelle Fernseher von TCL und Philips dagegen beherrschen kein USB-Recording.

Moderne Fernseher verfügen über genügend Anschlüsse für externe Zuspieler, trotzdem kann es bei HDMI-Anschlüssen zu Engpässen kommen.
Moderne Fernseher verfügen über genügend Anschlüsse für externe Zuspieler, trotzdem kann es bei HDMI-Anschlüssen zu Engpässen kommen. (Quelle: Netzwelt)

Vielleicht gibt es da aber auch noch dieses eine ganz besondere Feature, das euer Smart-TV unbedingt haben soll. Möchtet ihr vielleicht atmosphärische Beleuchtung, wie sie nur die Ambilight-Modelle von Philips bieten oder soll euer Fernseher im Standby als Bilderrahmen dienen wie ein Samsung The Frame oder Amazon Ember Artline, der Markt bietet für jeden Geschmack die passenden Geräte.

Abschließend muss dann nur noch der Preis stimmen. Viele Elektronikhändler veranstalten immer mal wieder große Sales, bei denen ihr teure TV-Geräte zu günstigen Preisen bekommt. Auch wir informieren euch regelmäßig über günstige Schnäppchen im TV-Sektor.

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Spezielle Einsatzgebiete

In der Regel kommen die meisten Fernseher im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder als Zweitgerät in der Küche zum Einsatz. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regeln. Gerade im Sommer wird Fernsehen im Garten immer beliebter - zum Beispiel fürs Public Viewing mit den Nachbarn zur Fußballmeisterschaft. Damit es draußen mit dem TV-Empfang klappt, benötigt ihr jedoch einige Hilfsmittel, darunter ein passendes Empfangsgerät und eventuell eine Powerstation. Außerdem solltet ihr natürlich darauf achten, dass euer Fernseher vor plötzlichem Regen geschützt ist.

Noch mehr beachten müsst ihr, wenn ihr unterwegs fernsehen wollt - etwa im Wohnmobil oder Wohnwagen. Ja, auch beim luxuriösen Camping, dem "Glamping", gehören mobile TV-Geräte zur Grundausstattung. Mobil fernsehen könnt ihr etwa via Satellit, DVB-T2 HD oder am bequemsten übers Internet per Live-TV-Streaming.

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Alternativen zum Neukauf

Wenn ihr noch einen alten Fernseher daheim habt und ihr nur die Annehmlichkeiten eines Smart-TVs genießen wollt, braucht ihr nicht extra ein neues TV-Gerät zu kaufen. Stattdessen könnt ihr euren alten TV smart machen, beispielsweise mit Google Chromecast oder dem Amazon Fire TV Stick.

Für Sparfüchse haben wir noch einen ganz besonderen Tipp: B-Ware. Dabei handelt es sich um nicht mehr originalverpackte Geräte, etwa zurückgegebene, generalüberholte oder leicht beschädigte Modelle, die aber meist noch einwandfrei funktionieren. Wenn ihr euch hier vorab gut über den Händler und den Zustand des Gerätes informiert, könnt ihr mit solchen B-Ware-Angeboten richtig viel Geld sparen. Rabatte von bis zu 50 Prozent gegenüber dem Neukauf sind da keine Seltenheit.