Der M5 bringt die eingebaute Grafik auf Trab
Apple MacBook Air 13 Zoll 2026 M5: Test des Laptops
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Uhr
Das Apple MacBook Air 13 Zoll ist seit Jahren Apples meistverkaufter Laptop. Was das neue M5-Modell bringt und wo es das neue MacBook Neo auf Abstand hält, klärt der Test von COMPUTER BILD.
Testfazit
Testnote
1,7
gut
Das Apple MacBook Air 13 Zoll 2026 M5 legt beim Tempo deutlich zu – vor allem Spiele und grafiklastige Anwendungen machen einen echten Satz. Spielen geht jetzt auch mit voller Bildschirmauflösung. Allerdings ist das MacBook Air auch teurer geworden – das liegt am größeren SSD-Speicher. Im 2026er-Modell stecken jetzt mindestens 483 Gigabyte, im getesteten Modell MDHF4D/A 971 Gigabyte.
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- Hohes Arbeitstempo
- Spielen mit voller Auflösung flüssig
- Tolles Display
- Immer lautlos
Kontra
- Nicht aufrüstbar
Dieses Jahr bringt Apple ein etwas größeres Update für seinen Bestseller-Laptop: Das MacBook Air bekommt einen neuen Prozessor, größere SSDs und schnellere Funktionen. Und das zahlt sich aus: Das neue MacBook Air 13 Zoll 2026 M5 ist das beste Air, das COMPUTER BILD je getestet hat. Hier alle Details im Test.
Jedes Mal mehr Tempo
Das MacBook Air 13 Zoll 2026 ist die vierte Auflage des Air mit 13,6-Zoll-Display (das erste MacBook Air mit einem M-Chip hatte noch ein 13,3-Zoll-Display). Wichtigste Neuerung ist wieder einmal ein neuer Prozessor, der M5. Jeder neue M-Chip sorgte bisher für eine Temposteigerung. Beim M5 fällt sie dieses Mal aber besonders deutlich aus. Das geht schon beim Arbeiten los, da rückt das neue MacBook Air älteren MacBook-Pro-Modellen dicht auf die Pelle (mit Chips aus der M2- oder M3-Serie) und ist sogar schneller als Modelle mit M1 Pro oder M1 Max.

Zwei Unterschiede zum günstigeren MacBook Neo: Beim MacBook Air sitzt die Webcam in der Menüleiste. Zudem ist das Touchpad größer.
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Flüssiger zocken
Der M5 kommt immer mit zehn Rechenkernen, Unterschiede gibt es beim MacBook Air 13 Zoll nur bei den eingebauten Grafikkernen: In der getesteten Modellvariante sind es zehn Grafikkerne – lediglich das kleinste Modell des MacBook Air 13 Zoll muss mit einer kleineren Grafikeinheit mit acht Kernen im Prozessor auskommen. Im Test sorgten die zehn Grafikkerne für viel Power beim Zocken. Die Grafikeinheit im Prozessor berechnete 57 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung – knapp doppelt so schnell wie der Vorgänger mit M4-Chip – hier war flüssiges Zocken nur in Full HD möglich.

Auf der linken Seite sitzen der Ladeanschluss mit magnetischem Halt (MagSafe) und zwei USB-C-Buchsen mit USB 4 und Thunderbolt 4.
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Das Display bleibt top!
Auch bei der vierten Auflage des MacBook Air mit 13,6-Zoll-Display hat sich der Bildschirm nur minimal verändert. Das ist nicht schlimm, denn die Displays waren immer richtig gut. Im Test überzeugte das Display des MacBook Air mit hohem Kontrast, extrem genauer Farbwiedergabe und einem sehr großen Farbraum, der sogar den HDR-Standard DCI-P3 weitgehend abdeckt (kommt bei aktuellen Kino- und Streaming-Produktionen zum Einsatz). Die Bildschirme in Pro-Modellen, wie beim MacBook Pro 14 Zoll M5, sind allerdings dank Mini-LED-Technik noch besser. Beim MacBook Air fallen Kontrastumfang und Maximalhelligkeit geringer aus. Beim 2026er-Modell ist bei 503 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) Schluss. In Innenräumen ist das aber kein Nachteil, da reichen meist schon 250 cd/m². Wichtigster Unterschied zum 15-Zoll-Modell ist wieder die Auflösung: Das Display im 13-Zoll-Air zeigt 2560x1664 Pixel, das des 15-Zoll-Modells 2880x1864 Pixel.

Auf der rechten Seite sitzt (wie bei allen Air-Modellen seit 2022) die Kopfhörerbuchse.
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Macht keinen Krach
Ein Unterschied zwischen MacBook Air und Pro bleibt: Das Air besitzt keinen Lüfter und transportiert die Wärme ausschließlich über Kühlkörper und das Laptopgehäuse ab. Dadurch arbeitet das Air immer lautlos. Ein in der Praxis für die meisten User unwesentlicher Nachteil: Das Air kann nicht unbegrenzt mit voller Pulle laufen, irgendwann nimmt es das Tempo leicht zurück. Die Pro-Modelle schalten dann den Lüfter an, um den Prozessor zu kühlen. Der Akku des Air hält lange, im Testszenario von COMPUTER BILD ziemlich genau sieben Stunden – ein paar Minuten weniger als beim Vorgänger (7:01 Stunden statt 7:14 Stunden). Die meisten Nutzerinnen und Nutzer kommen mit einer Akkuladung locker über den Tag, vor allem wenn nicht immer volle Leistung gefordert wird und der Bildschirm nicht auf die maximale Helligkeit eingestellt ist. Wiederaufladen dauert bei einem leeren Akku 1:41 Stunden, wenn ein kräftiges Netzteil am Air steckt: Es kann mit bis zu 76 Watt laden. Mit einem kleineren 30-Watt-Netzteil dauert es dann etwa eine halbe Stunde länger. Ein Unterschied zu älteren Modellen: Das 2026er Air wird (wie viele neue Laptops) ohne Netzteil geliefert.
Testergebnisse Apple MacBook Air 13" M5 2026
Mehr Speicher für alle MacBook Air
Die Zeiten der Mini-SSDs sind beim MacBook Air vorbei. Bei den 2026er-Modellen stecken mindestens 483 Gigabyte drin, in der getesteten Variante sogar eine SSD mit 971 Gigabyte – die kostet dann mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher etwa 1.450 Euro (Preis zum Testzeitpunkt). Mehr Speicher gibt es wie immer bei Apple gegen knackige Aufpreise. Bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und 4 Terabyte SSD sind jetzt möglich – damit durchbricht das MacBook Air dann locker die 3.000-Euro-Marke. Da ist eine externe SSD oft die deutlich günstigere Alternative. Passende Modelle finden Sie im großen Vergleichstest. Wer ein Modell mit USB 3.2 Gen 2 nimmt, kann dabei Geld sparen, da Apple USB 3.2 Gen 2x2 auslässt und stattdessen auf USB 4 setzt. USB-4-SSDs wie die Sandisk Extreme Pro USB4 sind eine ganze Ecke schneller, mit ihnen kann das Air bis zu 1,65 Gigabyte pro Sekunde übertragen. Passende Modelle finden Sie im großen Vergleichstest. Die eingebaute SSD konnte im Test mit deutlich mehr Tempo überzeugen, beim Überspielen auf eine externe SSD waren bis zu 2,8 Gigabyte pro Sekunde drin. Das M4-Modell schaffte hier maximal "nur" 1,7 Gigabyte pro Sekunde.
Testfazit Apple MacBook Air 13 Zoll 2026 M5
Das Apple MacBook Air 13 Zoll 2026 M5 legt beim Tempo deutlich zu – vor allem Spiele und grafiklastige Anwendungen machen einen echten Satz. Spielen geht jetzt auch mit voller Bildschirmauflösung. Allerdings ist das MacBook Air auch teurer geworden – das liegt am größeren SSD-Speicher. Im 2026er-Modell stecken jetzt mindestens 483 Gigabyte, im getesteten Modell MDHF4D/A 971 Gigabyte.











