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Huawei Mate X7 im Test

Starkes Foldable ohne Google-Dienste

Huawei Mate X7: Qualitäten und Abstriche im Überblick
CHIP

Testfazit

Das faltbare Huawei Mate X7 kann im Test an vielen Stellen beeindrucken. Doch aufgrund der typischen Einschränkungen – konkret das Fehlen der Google-Dienste sowie der Verzicht auf 5G-Mobilfunk – bleibt es gegenüber ähnlich teuren Alternativen die zweite Wahl. Trotzdem punktet das schlanke, rund 236 Gramm leichte Gehäuse mit seiner rutschfesten Rückseite und liegt hervorragend in der Hand. Das Auf- und Zuklappen gelingt mühelos, wobei die Scharniere einen stabilen Eindruck machen. Zusätzlich schützt es sich nach IP59 vor Schäden durch Staub und Wasser. Sowohl das 6,5 Zoll große Außendisplay als auch der 8,0-Zoll-Innenbildschirm überzeugen mit hoher Auflösung, kräftigen Farben, geschmeidigen Animationen bei 120 Hertz und hoher Helligkeit. Positiv fällt zudem der dezente Falz auf. Im Test hält der Akku im aufgeklappten Zustand bis zu 12,5 Stunden durch, während die Nutzung des Außendisplays sogar bis zu 19 Stunden erlaubt. Nach einer halben Stunde am Kabel sind bereits wieder rund 77 Prozent erreicht. Die deutlich hervorstehende Triple-Kamera liefert sehr gute Fotos, inklusive detailreicher Makroaufnahmen und optischem 3,5-fach-Zoom. Auch für Selfies lässt sich das Kamerasystem effektiv einsetzen. Der HiSilicon Kirin 9030 Pro arbeitet insgesamt sehr flott. Bei einem unbeirrt hohen Startpreis von rund 2.100 Euro bleiben andere Foldables angesichts der Abstriche des Huawei-Systems dennoch die bessere Wahl.
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Vorteile
Hochwertige OLED-Displays mit stabiler Faltmechanik
Flotte Performance
Läuft lange, lädt sehr schnell
Starke Triple-Kamera
Sehr handliches Gehäuse mit IP-Schutz
Nachteile
Kein 5G-Mobilfunk
Keine Google-Dienste
Kameras stehen weit hervor
Huawei Mate X7

Bildquelle: BestCheck.de

mit17Bilder
Huawei Mate X7
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Huawei Mate X7 in der Detailbewertung

  • Testurteil

    Gut (1,7)

  • Preiseinschätzung

    Sehr teuer (5,4)

  • Bestenliste Platz

    86 von 269

Testwertung ergibt sich aus folgenden Daten:

Alle Testdaten ausklappen

Huawei Mate X7 im Test: App-Kompromisse und LTE-Funk zum Vollpreis

Technisch kann das Huawei Mate X7 in vielen Bereichen voll überzeugen und trotzdem hält es mit anderen Top-Smartphones nicht ganz mit. Das liegt vor allem an zwei Aspekten, welche Huawei-Smartphones aufgrund politischer Sanktionen schon seit Längerem umtreiben.

Zum einen fehlen die Google-Dienste. Dadurch sind weder Google-Anwendungen wie YouTube, Gemini oder Google Maps ohne Weiteres verfügbar, noch steht der Google Play Store zum Stöbern durch den App-Katalog bereit. Wie Huawei-Fans längst wissen, liefern Alternativen wie der Aurora Store inzwischen auch schon nahezu alle wichtigen Google-Apps nach, die der vorinstallierten Huawei AppGallery bisweilen fehlen. In der Praxis funktioniert das soweit problemlos, doch einzelne Apps wie etwa Pokémon GO lassen sich durch fehlende Google-Daten nicht starten. Auch Google Pay bleibt Fans des kontaktlosen Bezahlens verwehrt.

Außerdem verzichten Huawei-Geräte weiterhin auf den schnellen 5G-Mobilfunk, welcher bei allen anderen großen Herstellern längst zum Standard geworden ist. Das Huawei Mate X7 funkt in der Außenwelt somit nur über LTE, was zu niedrigeren Datenraten und Verbindungsabbrüchen führen kann.

Über beide Abstriche ließe es sich beim sonst großartigen Mate X7 hinwegsehen, wenn Huawei den Interessenten zumindest preislich entgegenkäme. Doch mit einem dennoch sehr hohen Startpreis von rund 2.100 Euro ist es sogar etwas teurer als die voll ausgestatteten Alternativen von Samsung, Google, Honor und Co. Ohne klare Angaben zur Updatepolitik müssen wir zudem von den durch die EU vorgeschriebenen fünf Jahren für Sicherheitsupdates ausgehen, während User auf Nachschub neuer Funktionen hoffen müssen. Wer auf Google nicht verzichten möchte, dem raten wir daher zu einem Blick auf die vielen weiteren faltbaren Smartphones im Test.

Starke Displays im faltbaren Handschmeichler

Außen wie innen zeigt das Huawei Mate X7 sehr schöne OLED-Displays auf 6,5 beziehungsweise 8,0 Zoll. Beide punkten mit satten Farben, einer hohen Schärfe von rund 412 ppi sowie geschmeidigen 120 Hertz beim Scrollen. Auch die Helligkeiten gefallen und erreichen im Labortest mit ganzflächigem Schachbrettmuster Maximalwerte von 1.200 bis 1.300 cd/m² („Nits“). Keine Spitzenwerte, aber genug für eine zuverlässige Ablesbarkeit im Freien.

Das Faltscharnier steht den Konkurrenten rund um Samsung oder Honor in nichts nach. Beim Auf- und Zuklappen bewegen sich die Displayhälften ohne großen Kraftaufwand, wirken aber dennoch stabil verarbeitet. Die Faltlinie im Inneren bleibt sicht- und spürbar, ist aber nur noch recht dezent – besonders im Vergleich zu den Urmodellen der Foldables.

Mit einem Gewicht von 236 Gramm sowie einer Dicke von zugeklappt etwa neun Millimetern unterscheidet es sich nicht stark von einem herkömmlichen Smartphone. Die Triple-Kamera steht mit über sieben Millimetern recht weit heraus, stört in der Hand aber nicht wirklich. Die rutschfeste Brokatseide auf der Rückseite, die sich mehr wie Kunstleder anfühlt als Seide, sorgt für einen guten Halt und einen edlen Look.

Flotte Leistung mit guter Ausdauer

Anstatt auf einen Snapdragon-Prozessor setzt das Huawei Mate X7 auf den HiSilicon Kirin 9030 Pro. Dieser lässt uns ruckelfrei durch das abgewandelte Android-System navigieren, liegt aber nicht auf Augenhöhe mit den übrigen High-Performern auf dem Handymarkt. Wirklich zu spüren bekommen das aber nur Enthusiasten bei der Medienbearbeitung oder beim Gaming. Hier könnte das Mate X7 gerne noch etwas besser abschneiden. Gerade im zugeklappten Zustand kann der Rahmen im längeren Stresstest zudem recht warm werden, was sich auch an der stark abfallenden Leistungsfähigkeit während des Benchmarks widerspiegelt. Geöffnet haben wir das Problem nicht. Dafür zeigt sich hier schon eine grundsätzlich reduzierte Leistung im Benchmark-Ergebnis.

In unserem standardisierten Alltagstest nutzen wir das Huawei Mate X7 geöffnet für bis zu 12:26 Stunden und geschlossen für rund 19 Stunden am Stück, bevor es zurück ans Kabel muss. Dort lädt unser Testgerät aber rasant wieder auf. Nach nur einer halben Stunde zeigt das System bereits wieder einen Akkustand von 77 Prozent und ließe sich so für etwa 9,5 Stunden auf dem Innendisplay nutzen. Zumindest für faltbare Smartphones sind das ordentliche Werte, doch Alternativen wie das Google Pixel 10 Pro Fold (Test) halten noch etwas länger durch.

Falt-Smartphones im Detail-Vergleich

Akku: Laufzeit (LTE, 60 Hz): Beschreibt die Akkulaufzeit beim Internetsurfen. Hierbei wird eine Testseite inklusive eingebautem Video über das LTE-Netz der Deutschen Telekom alle drei Minuten aktualisiert. Die Messung erfolgt im Display-Querformat, das Display bleibt stets aktiv und wird auf eine Helligkeit von 200 cd/m² eingestellt. Der Helligkeitswert entspricht dem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Bei Geräten mit mehreren Displays, wird der Wert vom primären bzw. größeren Display angegeben. Die Wiederholfrequenz des Displays wird zur Vergleichbarkeit auf 60 Hz gestellt.

Motorola Razr Fold

17:56 Stunden

Samsung Galaxy Z Fold 8 Ultra

15:50 Stunden

Samsung Galaxy Z Fold 8

15:20 Stunden

Honor Magic V6

13:53 Stunden

Huawei Mate X7

12:26 Stunden

Große Kamera mit viel dahinter

Ausgestattet mit einer deutlich aus dem Gehäuse herausstehenden Triple-Kamera kann das Huawei Mate X7 im Test für starke Fotos sorgen, welche die äußerlich etwas aufdringliche Präsenz der Kamerainsel zumindest für manche Hobbyfotografen rechtfertigen dürfte. Die Hauptlinse löst mit 50 Megapixeln auf, die Telekamera mit 3,5-fachem optischen Zoom tut es ihr gleich und im Ultraweitwinkel stehen immerhin noch 40 Megapixel zur Verfügung.

In der Praxis beeindrucken alle drei mit detaillierten, realitätsnahen und zugleich lebhaften Aufnahmen, die in jedem Fotomodus punkten. Besonders der Telezoom und die starken Nahaufnahmen per Makrokamera haben es unseren Testern angetan. Der 100-fache Digitalzoom hingegen ist und bleibt auch hier eine Spielerei.

Zwar bietet das Huawei Mate X7 auch jeweils außen wie innen gelungene Acht-Megapixel-Selfiekameras, doch wie bei Foldables üblich, lässt sich dank der Vorschau auf dem Außendisplay auch die Hauptkamera für besonders schöne Selbstporträts nutzen. Angenehm: Das Huawei-System erkennt automatisch, wenn wir das Handy umdrehen, und schaltet auf die Außenvorschau um.

Insgesamt gelungene Ausstattung

Abseits der für Huawei üblichen Abstriche bei Google-Diensten und dem 5G-Funk ist das Mate X7 sehr gut ausgestattet. Es funkt zu Hause über den modernen Wi-Fi-7-Standard, unterstützt zumindest eine eSIM-Karte, setzt auf Bluetooth 6.0 und funkt über NFC auch auf kurze Distanz – etwa zum kontaktlosen Bezahlen an der Ladenkasse. Apps wie Google Pay oder PayPal stehen dafür zum Testzeitpunkt jedoch nicht zur Verfügung.

Solide Lautsprecher, ein USB-C-Anschluss nach 3.1-Standard, Dual-SIM-Unterstützung und ein kapazitiver Fingerabdrucksensor im Hauptschalter vollenden die insgesamt runde Ausstattung.

Testcenter: Christoph Giese
Redaktion: Fabian von Thun

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Zuletzt aktualisiert am 01.09.2026

Testgerät im Vergleich

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Honor Magic V6
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Samsung Galaxy Z Fold 8 Ultra
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Preis

Preis

ab 1.399 €

ab 1.131 €

ab 1.628 €

ab 1.000 €

ab 1.488 €

ab 1.499 €

Testurteil

Testurteil

Gut (1,7)

Gut (2,2)

Sehr gut (1,2)

Gut (1,6)

Sehr gut (1,3)

Sehr gut (1,3)

Ausführlicher Bericht

Ausführlicher Bericht

Display: Diagonale

Display: Diagonale

8,0 Zoll

7,9 Zoll

8,0 Zoll

7,9 Zoll

8,0 Zoll

8,1 Zoll

Display: Diagonale (Zusatzdisplay)

Display: Diagonale (Zusatzdisplay)

6,5 Zoll

6,5 Zoll

6,5 Zoll

6,4 Zoll

6,5 Zoll

6,6 Zoll

Display

Display

Gut (1,6)

Sehr gut (1,5)

Sehr gut (1,0)

Sehr gut (1,5)

Sehr gut (1,1)

Sehr gut (1,3)

Leistung

Leistung

Gut (2,1)

Gut (2,3)

Sehr gut (1,3)

Sehr gut (1,5)

Sehr gut (1,2)

Sehr gut (1,2)

Prozessor

Prozessor

HiSilicon Kirin 9030 Pro

HiSilicon Kirin 9020

Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5

Qualcomm Snapdragon 8 Gen 3

Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy

Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5

Akku

Akku

Sehr gut (1,5)

Gut (1,8)

Sehr gut (1,4)

Gut (1,8)

Sehr gut (1,4)

Sehr gut (1,3)

Kamera

Kamera

Sehr gut (1,2)

Sehr gut (1,3)

Sehr gut (1,2)

Gut (1,6)

Sehr gut (1,4)

Sehr gut (1,3)

Kamera: Typ (mit Linsen)

Kamera: Typ (mit Linsen)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Dicke

Dicke

17,1 mm

16,4 mm

15,1 mm

14,9 mm

14,7 mm

16,6 mm

Gewicht

Gewicht

236 Gramm

239 Gramm

224 Gramm

226 Gramm

215 Gramm

243 Gramm

Sicherheits-Updates bis

Sicherheits-Updates bis

2031

2027

2032

2031

2033

2033

Huawei Mate X7Huawei Mate X6Honor Magic V6Honor Magic V3Samsung Galaxy Z Fold 8 UltraMotorola Razr Fold

Akku: Laufzeit (LTE, 60 Hz)

Akku: Laufzeit (LTE, 60 Hz)

12:26 Stunden

11:10 Stunden

13:53 Stunden

12:15 Stunden

15:50 Stunden

17:56 Stunden

Akku: Laufzeit (max. Hz)

Akku: Laufzeit (max. Hz)

-

-

-

09:22 Stunden

-

-

Akku: Lade-Dauer

Akku: Lade-Dauer

00:41 Stunden

01:05 Stunden

01:04 Stunden

00:50 Stunden

01:07 Stunden

01:25 Stunden

Display: Typ

Display: Typ

OLED

OLED

OLED

OLED

OLED

OLED

Display: Auflösung

Display: Auflösung

2.416 x 2.210 Pixel

2.440 x 2.240 Pixel

2.352 x 2.172 Pixel

2.344 x 2.156 Pixel

2.504 x 2.256 Pixel

2.484 x 2.232 Pixel

Display: Bildwiederholfrequenz

Display: Bildwiederholfrequenz

120 Hz

120 Hz

120 Hz

120 Hz

120 Hz

120 Hz

Display: Helligkeit

Display: Helligkeit

1.308 cd/m²

1.474 cd/m²

1.926 cd/m²

970 cd/m²

2.005 cd/m²

1.633 cd/m²

Display: Farbraum DCI-P3

Display: Farbraum DCI-P3

99 %

100 %

98 %

100 %

99 %

100 %

Benchmark: PCMark

Benchmark: PCMark

10.175 Punkte

9.509 Punkte

20.721 Punkte

15.637 Punkte

20.996 Punkte

19.182 Punkte

Benchmark: GFX-Bench

Benchmark: GFX-Bench

86 Bilder/s

84 Bilder/s

209 Bilder/s

141 Bilder/s

216 Bilder/s

175 Bilder/s

Kamera: Sensor-Auflösung

Kamera: Sensor-Auflösung

50 Megapixel

50 Megapixel

50 Megapixel

50 Megapixel

200 Megapixel

50 Megapixel

Kamera: Expertenbeurteilung Tageslicht

Kamera: Expertenbeurteilung Tageslicht

1,3 (sehr gut)

1,3 (sehr gut)

1,7 (gut)

2,0 (gut)

1,8 (gut)

1,7 (gut)

Kamera: Expertenbeurteilung Schwachlicht

Kamera: Expertenbeurteilung Schwachlicht

1,2 (sehr gut)

1,2 (sehr gut)

1,4 (sehr gut)

2,4 (gut)

2,0 (gut)

1,8 (gut)

Staub- und Wasserschutz

Staub- und Wasserschutz

IP59

IPX8

IP69

IPX8

IP48

IP49

Kabelloses Laden

Kabelloses Laden

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Freier Speicher

Freier Speicher

442,3 GByte

455,0 GByte

456,9 GByte

455,4 GByte

220,9 GByte

446,8 GByte

Speicherkarten-Slot

Speicherkarten-Slot

Nein

Nein

Nein

Nein

Nein

Nein

Preis-Leistungs-Urteil

Preis-Leistungs-Urteil

Sehr teuer (5,4)

Sehr teuer (5,4)

Sehr teuer (5,3)

Sehr teuer (4,6)

Sehr teuer (5,4)

Sehr teuer (5,2)

Energieeffizienzklasse

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Quelle: CHIP Testcenter

So testet das CHIP-Testcenter Smartphones

Im CHIP-Testcenter prüfen wir jährlich zahlreiche Smartphones in einem aufwendigen Testverfahren. Die Handys durchlaufen ausführliche Labortests, bevor wir sie mit einer Gesamtwertung in unsere Bestenliste einordnen. Wir messen die Performance, die Akkulaufzeit, die Displaygüte, die Fotoqualität und bewerten die Ausstattung inklusive der App-Unterstützung und des Update-Versprechens. Smartphones, welche keine sicherheitsrelevanten Updates mehr erhalten, können dabei keine bessere Ausstattungswertung als "mangelhaft" erzielen.

Unsere Ingenieure und Messtechniker ergänzen die objektiven Messungen zudem um Experten-Eindrücke, beispielsweise bei der Bewertung der Verarbeitung. Alle Kategorien fließen mit dem gleichen Gesamtgewicht in die Endnote ein, weil wir sie für Smartphones gleich relevant halten.

Um zu jedem Zeitpunkt das bestmögliche Urteil zu fällen, passen wir unser Bewertungsschema gemäß der technischen Entwicklung von Zeit zu Zeit an. Auf Basis der Gesamtnote und des aktuellen Straßenpreises fällen wir zudem ein Preisurteil, damit Sie auf einen Blick sehen, welches Gerät am meisten für sein Geld bietet.

CHIP-Testcenter: Christoph Giese

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Über die verfassende Person

Fabian von Thun schreibt seit 2018 für die Kaufberatung von CHIP leidenschaftlich über so ziemlich alles, was mit Strom angetrieben wird. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf Smartphones aller Art sowie auf Audio-Hardware wie Kopfhörer und Lautsprecher. Bei den Tests, Vergleichen und News kommt dem ehemaligen Informatikstudenten gleichermaßen vor wie nach dem Erscheinen der Geräte seine langjährige Erfahrung zugute. Auch vor der Kamera teilt Fabian seine Einschätzungen und Eindrücke aus der Technikwelt in Form moderierter Testvideos auf CHIP. Zudem zählt er zu den drei Hosts des Podcasts „CHIP.Chat“, in dem er sich regelmäßig in Audio- und Videoform über die spannendsten Entwicklungen aus dem breiten Themenspektrum von CHIP austauscht.