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Apple iPhone 17 im Test

Was lange währt…

Apple iPhone 17 im Test: Schneller, flüssiger, schärfer
CHIP

Testfazit

Das iPhone 17 erweist sich im Test als eine gute und etwas günstigere Alternative zu den Pro-Modellen. Das gelingt ihm im Test durch ein schönes, rund 6,3 Zoll großes OLED-Display mit geschmeidiger Darstellung und Always-on-Funktion. Die Inhalte machen auch dank satter Farben und hoher Schärfe eine gute Figur. Nicht zuletzt die Akkulaufzeit des iPhone 17 ist klasse: In unserem Test war es über 19 Stunden im Dauereinsatz. Und nach 30 Minuten am Netzstecker ließ es sich wieder einen ganzen Tag lang verwenden. Der A19-Prozessor sorgt für eine hohe Energieeffizienz und eine flotte Performance. Die Dual-Kamera liefert sowohl bei Tages- als auch Schwachlicht sehr schöne Bilder mit vielen Details und realitätsnahen Farben. Eine Telezoom-Linse hat Apple hier zugunsten der Pro-Modelle aber gestrichen. Das iPhone 17 unterstützt die KI „Apple Intelligence“, welche zwar mehr Privatsphäre bietet, es aber qualitativ nicht mit Google und Co. aufnehmen kann. Face ID, der frei belegbare Actionbutton, die Kamerasteuerung und die Dynamic Island bleiben Teil der iPhone-DNA. Ebenso wie ein recht hoher Startpreis von in diesem Fall 950 Euro zum Testzeitpunkt.
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Vorteile
Modernes OLED-Display
Sehr lange Lauf- und flotte Ladezeiten
Starke Performance
Top-Fotos per Dual-Kamera
Praktische Zusatztasten
Nachteile
„Apple Intelligence“-KI hinkt noch hinterher
Dynamic Island verdeckt Inhalte
Keine Telezoom-Kamera
Apple iPhone 17 256GB

Bildquelle: BestCheck.de

mit14Bilder
Apple iPhone 17 256GB
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Energieeffizienzklasse - AAProduktdatenblatt
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Apple iPhone 17 in der Detailbewertung

  • Testurteil

    Sehr gut (1,4)

  • Preiseinschätzung

    Teuer (4,2)

  • Bestenliste Platz

    39 von 269

Testwertung ergibt sich aus folgenden Daten:

Alle Testdaten ausklappen

Apple iPhone 17 im Test: Spät nachgezogen ist halb perfektioniert

Über Jahre hinweg hat Apple dem Standard-iPhone seine sogenannte „ProMotion“-Technologie verwehrt und sie lediglich in den Pro-Modellen integriert. Mit dem iPhone 17 findet nun endlich ein Umdenken statt und das zum Start knapp 1.000 Euro teure Smartphone erhält erstmalig Funktionen, die heutzutage im Android-Lager schon in der Einsteigerklasse angekommen sind: 120 Hertz und Always-on.

Letzteres erlaubt es auf Wunsch, wahlweise den gesamten Sperrbildschirm oder nur die Uhrzeit auch dann anzuzeigen, wenn das iPhone-Display eigentlich ausgeschaltet wurde. Möglich machen es eine adaptive Bildwiederholrate und das kontraststarke OLED-Panel, wodurch der Stromverbrauch der Always-on-Funktion angemessen niedrig ausfällt.

Mit einer Anzeige von bis zu 120 Hertz bewegen sich Elemente endlich doppelt so geschmeidig über das iPhone-Display wie zuvor. Dadurch scrollen wir bedeutend weicher über Webseiten und durchs System. Da sich beide Neuerungen aber negativ auf den Akku auswirken, sind sie rein optional. Wie wir gleich sehen werden, müssen Sie sich in Bezug auf die Laufzeit aber ohnehin keine großen Sorgen machen.

Die Displayqualität befindet sich auf gewohnt hohen Niveau. Die knackige Schärfe kommt mit der auf 6,3 Zoll angewachsenen Displaydiagonale sehr gut zur Geltung (die Vorgänger waren 6,1 Zoll groß). Auch die kräftigen OLED-Farben und eine hohe Helligkeit gefallen. Etwas weniger spiegeln dürfte der Bildschirm zwar, aber in der Sonne lassen sich die Inhalte dennoch problemlos erkennen. Die große Notch verdeckt zwar relativ viel potentielle Bildfläche, doch die Live-Widgets und Mitteilungen in der Dynamic Island erwiesen sich in den letzten Jahren bereits als äußerlich praktisch.

Starke Leistung mit überraschend viel Ausdauer

Der Apple-A19-Prozessor im iPhone 17 mag nicht ganz auf Augenhöhe mit den Pro-Modellen liegen, ermöglicht im Test aber dennoch eine großartige Performance. Durch das zum Testzeitpunkt vorinstallierte iOS 26 navigieren wir ohne Probleme, auch Multitasking oder intensivere Anwendungen und 3D-Spiele laufen ruckelfrei. Dabei erhitzten sich weder das Gehäuse noch der Aluminiumrahmen störend.

In unserem Benchmarktest lässt sich die Leistung etwa mit dem Snapdragon 8 Elite in einem Xiaomi 15 (Test) vergleichen, schlägt aber die des Tensor G5 im Google Pixel 10 (Test). Wer das iPhone 17 aber ohnehin nicht intensiver nutzt, spürt davon recht wenig.

Deutlich spürbar ist dagegen die tolle Energieeffizienz. Trotz des vergleichsweise kleinen Akkus holt Apple durch ein gelungenes Zusammenspiel aus Hard- und Software das Maximum aus dem iPhone 17 heraus. In unserem Standardtest surft, chattet und streamt das Testgerät bis zu 19:16 Stunden unterbrechungsfrei, bevor der Bildschirm schließlich erlischt. Xiaomi, Google und das Samsung Galaxy S25 (Test) halten im selben Test fast zwei Stunden kürzer durch. Starke Leistung.

Apropos Leistung: Auch die Ladeleistung hat sich beim iPhone 17 verbessert. So können wir an einem mindestens 40 Watt starken Netzteil in nur einer halben Stunde bereits wieder einen Ladestand von 67 Prozent verzeichnen. Das erlaubt einem Dauerbetrieb von abermals 13 Stunden.

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Akku: Laufzeit (LTE, 60 Hz): Beschreibt die Akkulaufzeit beim Internetsurfen. Hierbei wird eine Testseite inklusive eingebautem Video über das LTE-Netz der Deutschen Telekom alle drei Minuten aktualisiert. Die Messung erfolgt im Display-Querformat, das Display bleibt stets aktiv und wird auf eine Helligkeit von 200 cd/m² eingestellt. Der Helligkeitswert entspricht dem durchschnittlichen Nutzerverhalten. Bei Geräten mit mehreren Displays, wird der Wert vom primären bzw. größeren Display angegeben. Die Wiederholfrequenz des Displays wird zur Vergleichbarkeit auf 60 Hz gestellt.

Apple iPhone 17

19:16 Stunden

Xiaomi 15

17:47 Stunden

Samsung Galaxy S25

17:43 Stunden

Google Pixel 10

16:54 Stunden

Apple iPhone 16

16:49 Stunden

Abgespeckte Kamera mit toller Fotoqualität

Während das iPhone 17 beim Display endlich zu den Pro-Modellen aufschließt, bleibt ein Kernunterschied zwischen den beiden Geräte- und Preisklassen bestehen: die Anzahl der Kameras. Das iPhone 17 verzichtet weiterhin auf die dedizierte Telezoomkamera und setzt dementsprechend auf ein Dual-System aus einer Haupt- und einer Ultraweitwinkellinse.

Beide lösen mit 48 Megapixeln auf, was insbesondere den Ultraweitwinkel-Fotos zu mehr Klarheit und Detailtreue verhilft. Der Digital-Zoom reicht hingegen weiterhin nur bis zu Faktor 10, wirkt durch einen verlustfreien Zuschnitt aber zumindest beim zweifachen Vergrößern hochwertig. Außerdem erlaubt das iPhone räumliche Fotos und Videos für XR-Brillen wie Apple Vision Pro (Test) sowie Makrofotos für Aufnahmen aus nächster Nähe.

Für die einfachen Schnappschüsse ist das iPhone 17 eine großartige Wahl. Die hohe Schärfe erlaubt einen durchweg beeindruckenden Detailgrad, den die Apple-Kamera mit einer lebendigen, doch realistischen Farbgebung sowie klaren Kontrasten kombiniert.

Besonders im Fokus dieser iPhone-Generation steht jedoch die überarbeitete Selfiekamera. Die „Center Stage Frontkamera“ setzt jetzt auf eine höhere Schärfe von 18 Megapixel sowie auf einen quadratischen Sensor. Bedeutet: Egal ob wir das iPhone hochkant oder horizontal halten, lassen sich Selfies im Hoch- oder im Querformat schießen. Qualitativ punkten die Bilder mit hoher Schärfe und schönen Farben.

Außerdem erweitert sich der Blickwinkel automatisch je nach Größe der Menschengruppe, Videos werden besser stabilisiert und wir können die Haupt- und Frontkamera gleichzeitig filmen lassen. Dieser „Reaction-Look“ ist nett, das schwebende Fenster mit unserem Gesicht lässt sich allerdings nur während der Aufnahme, nicht jedoch nachträglich im Videoeditor verschieben.

Die KI-Features könnten besser sein

Bei der übrigen Hardware-Ausstattung des iPhone 17 gibt es im Grunde nichts zu meckern. Apple setzt hier auf modernste Funkstandards wie Wi-Fi 7, 5G-Internet, Bluetooth 6 sowie NFC zum kontaktlosen Bezahlen an der Kasse und Ultrabreitband-Unterstützung, um Objekte wie AirTags oder AirPods in der Nähe aufzuspüren. Für Sicherheit sorgt die 3D-Gesichtserkennung Face ID, während auf einen Fingerabdrucksensor verzichtet wird.

Mit einem Gewicht von 177 Gramm liegt das iPhone 17 sehr gut in der Hand. Sein Aluminiumgehäuse fühlt sich gut an und ist exzellent verarbeitet sowie gemäß IP68-Standard vor Schäden durch Staub und durch Untertauchen in Wasser geschützt. Die Farbvarianten entsprechen mit Lavendel, Salbei, Nebelblau, Weiß und Schwarz etwas weniger kräftigen Versionen des Farbspektrums des iPhone 16 (Test).

Die frei belegbare Actiontaste sowie die Kamerasteuerung bleiben erhalten. Letztere ist in den Voreinstellungen als Auslöser festgelegt worden. In den Kameraoptionen kann man aber auch Belichtung, Fokus oder Zoom als Funktion wählen.

Mit der „Apple Intelligence“ setzt das iPhone 17 zwar auf besonders private, oft lokal auf dem Gerät berechnete KI-Funktionen, kann aber nicht an die Qualitäten der Lösungen von Samsung oder Google anknüpfen.

Besonders deutlich wird das beim Objektradierer der Kamera, wo das iPhone teils scheußliche Kreationen generiert. Immerhin ist ChatGPT indessen auf Wunsch aber Teil der Sprachassistenz Siri. Dadurch wird diese zwar nicht zu Google Gemini, doch es ist ein erster Schritt.

Testcenter: Christoph Giese
Redaktion: Fabian von Thun

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Zuletzt aktualisiert am 01.09.2026

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Preis

Preis

ab 829 €

ab 699 €

ab 851 €

ab 619 €

Testurteil

Testurteil

Sehr gut (1,4)

Gut (1,8)

Sehr gut (1,2)

Sehr gut (1,3)

Ausführlicher Bericht

Ausführlicher Bericht

Vor- und Nachteile

Vor- und Nachteile

Vorteile
Modernes OLED-Display
Sehr lange Lauf- und flotte Ladezeiten
Starke Performance
Top-Fotos per Dual-Kamera
Praktische Zusatztasten
Nachteile
„Apple Intelligence“-KI hinkt noch hinterher
Dynamic Island verdeckt Inhalte
Keine Telezoom-Kamera
Vorteile
Sehr schönes OLED-Display
Großartige Leistung
Brillante Fotos per Dual-Kamera
Sehr lange Laufzeiten
Praktische Kamerasteuerung
Nachteile
Ausschließlich 60 Hertz
Keine Always-On-Funktion
Dynamic Island verdeckt Inhalte
Vorteile
Tolles OLED-Display
Sehr hohe Leistung
Starke Akkulaufzeiten
Hochkarätige Triple-Kamera
Lückenlose Ausstattung
Nachteile
Rahmen kann teils etwas heiß werden
Vorteile
Kompaktes, kräftiges OLED-Display
Starke Performance
Lange Laufzeiten
Gelungene Triple-Kamera
Hochkarätige Ausstattung
Nachteile
Display-Extras nur im Ultra-Modell
Etwas langsames Aufladen
Samsung-Account-Pflicht für KI-Features

Leistung

Leistung

Sehr gut (1,4)

Gut (1,7)

Sehr gut (1,1)

Sehr gut (1,1)

Display

Display

Sehr gut (1,3)

Gut (2,0)

Sehr gut (1,2)

Sehr gut (1,4)

Display: Typ

Display: Typ

OLED

OLED

OLED

OLED

Display: Diagonale

Display: Diagonale

6,3 Zoll

6,1 Zoll

6,3 Zoll

6,3 Zoll

Display: Bildwiederholfrequenz

Display: Bildwiederholfrequenz

120 Hz

60 Hz

120 Hz

120 Hz

Akku: Laufzeit (LTE, 60 Hz)

Akku: Laufzeit (LTE, 60 Hz)

19:16 Stunden

16:49 Stunden

21:38 Stunden

17:51 Stunden

Akku: Laufzeit nach 30 Minuten laden

Akku: Laufzeit nach 30 Minuten laden

12:54 Stunden

09:35 Stunden

12:32 Stunden

10:21 Stunden

Kamera

Kamera

Gut (1,6)

Gut (1,6)

Sehr gut (1,3)

Sehr gut (1,5)

Kamera: Typ (mit Linsen)

Kamera: Typ (mit Linsen)

Dual-Kamera (Weitwinkel)

Dual-Kamera (Weitwinkel)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Triple-Kamera (Telezoom, Weitwinkel)

Staub- und Wasserschutz

Staub- und Wasserschutz

IP68

IP68

IP68

IP68

Dicke

Dicke

11,4 mm

11,3 mm

11,8 mm

10,4 mm

Gewicht

Gewicht

177 Gramm

170 Gramm

191 Gramm

167 Gramm

Freier Speicher

Freier Speicher

237,9 GByte

118,7 GByte

476,8 GByte

221,4 GByte

Preis-Leistungs-Urteil

Preis-Leistungs-Urteil

Teuer (4,2)

Sehr teuer (4,7)

Teuer (3,7)

Akzeptabel (3,3)

Apple iPhone 17Apple iPhone 16Xiaomi 17Samsung Galaxy S26

Display: Auflösung

Display: Auflösung

2.622 x 1.206 Pixel

2.556 x 1.179 Pixel

2.656 x 1.220 Pixel

2.340 x 1.080 Pixel

Display: Pixeldichte

Display: Pixeldichte

463 ppi

461 ppi

465 ppi

410 ppi

Display: Helligkeit

Display: Helligkeit

1.599 cd/m²

1.512 cd/m²

1.962 cd/m²

1.654 cd/m²

Kamera: Sensor-Auflösung

Kamera: Sensor-Auflösung

48 Megapixel

48 Megapixel

50 Megapixel

50 Megapixel

Kamera: Expertenbeurteilung Tageslicht

Kamera: Expertenbeurteilung Tageslicht

1,3 (sehr gut)

1,3 (sehr gut)

1,8 (gut)

1,5 (sehr gut)

Kamera: Expertenbeurteilung Schwachlicht

Kamera: Expertenbeurteilung Schwachlicht

1,4 (sehr gut)

1,4 (sehr gut)

1,6 (gut)

2,0 (gut)

Akku: Lade-Dauer

Akku: Lade-Dauer

01:29 Stunden

01:58 Stunden

00:57 Stunden

01:34 Stunden

Kabelloses Laden

Kabelloses Laden

ja

ja

ja

ja

Speicherkarten-Slot

Speicherkarten-Slot

Nein

Nein

Nein

Nein

Sicherheits-Updates bis

Sicherheits-Updates bis

2031

2030

2032

2033

Preis-Leistungs-Urteil

Preis-Leistungs-Urteil

Teuer (4,2)

Sehr teuer (4,7)

Teuer (3,7)

Akzeptabel (3,3)

Energieeffizienzklasse

Energieeffizienzklasse

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Quelle: CHIP Testcenter

So testet das CHIP-Testcenter Smartphones

Im CHIP-Testcenter prüfen wir jährlich zahlreiche Smartphones in einem aufwendigen Testverfahren. Die Handys durchlaufen ausführliche Labortests, bevor wir sie mit einer Gesamtwertung in unsere Bestenliste einordnen. Wir messen die Performance, die Akkulaufzeit, die Displaygüte, die Fotoqualität und bewerten die Ausstattung inklusive der App-Unterstützung und des Update-Versprechens. Smartphones, welche keine sicherheitsrelevanten Updates mehr erhalten, können dabei keine bessere Ausstattungswertung als "mangelhaft" erzielen.

Unsere Ingenieure und Messtechniker ergänzen die objektiven Messungen zudem um Experten-Eindrücke, beispielsweise bei der Bewertung der Verarbeitung. Alle Kategorien fließen mit dem gleichen Gesamtgewicht in die Endnote ein, weil wir sie für Smartphones gleich relevant halten.

Um zu jedem Zeitpunkt das bestmögliche Urteil zu fällen, passen wir unser Bewertungsschema gemäß der technischen Entwicklung von Zeit zu Zeit an. Auf Basis der Gesamtnote und des aktuellen Straßenpreises fällen wir zudem ein Preisurteil, damit Sie auf einen Blick sehen, welches Gerät am meisten für sein Geld bietet.

CHIP-Testcenter: Christoph Giese

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Über die verfassende Person

Fabian von Thun schreibt seit 2018 für die Kaufberatung von CHIP leidenschaftlich über so ziemlich alles, was mit Strom angetrieben wird. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf Smartphones aller Art sowie auf Audio-Hardware wie Kopfhörer und Lautsprecher. Bei den Tests, Vergleichen und News kommt dem ehemaligen Informatikstudenten gleichermaßen vor wie nach dem Erscheinen der Geräte seine langjährige Erfahrung zugute. Auch vor der Kamera teilt Fabian seine Einschätzungen und Eindrücke aus der Technikwelt in Form moderierter Testvideos auf CHIP. Zudem zählt er zu den drei Hosts des Podcasts „CHIP.Chat“, in dem er sich regelmäßig in Audio- und Videoform über die spannendsten Entwicklungen aus dem breiten Themenspektrum von CHIP austauscht.