Honor 400 im Test: Beeindruckende Kamera und starke Leistung zum Mittelklassepreis

Test
4. Juni 2025

Mit dem Honor 400 positioniert sich der Hersteller erneut ambitioniert in der Mittelklasse. Das Gerät verspricht eine starke Kamera, solide Leistung und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis – wir haben im Test überprüft, wie gut das in der Praxis gelingt.

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Honor 400 review 1
Quelle: Luke Baker

Auf einen Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Tolles Design und erstklassige Verarbeitung
  • Tolle Hauptkamera mit Harcourt-Porträtmodus
  • Ausgezeichnete Akkulaufzeit
  • Raffinierte KI-Funktionen
  • Lange Software-Unterstützung

Kontra

  • Langsameres Aufladen als beim Vorgängermodell
  • Schlechte Gaming-Leistung

Fazit

Das Honor 400 ist ein solides Mittelklasse-Smartphone mit umfangreicher Ausstattung und vielen tollen Funktionen. Die Kameras sind gut, der Akku hält lange und das Handy sieht nicht nur hochwertig aus, sondern fühlt sich auch so an. Passionierte Gamer kann es nicht zufriedenstellen, für alle anderen ist die Leistung jedoch großartig.

Preis zum Zeitpunkt der Überprüfung

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Preis

Das Honor 200 aus dem letzten Jahr sorgte für Aufsehen, weil es eine großartige Foto-Ausstattung ab 600 Euro bot. Es zeichnete sich durch sein spezielles 2,5-fach-Teleobjektiv und den erstmals bei den Honor-Geräten der 200er-Serie eingesetzten Studio-Harcourt-Porträtmodus aus.

Jetzt kommt mit dem Honor 400 der Nachfolger auf den Markt. Das Smartphone verzichtet auf ein Teleobjektiv, verbessert stattdessen den 200-Megapixel-Hauptsensor und fügt einen KI-gestützten Superzoom hinzu. Mit einem Preis von aktuell 449 Euro ist es außerdem deutlich günstiger als der Vorgänger zum Marktstart. Damit wird das Smartphone zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten in der Mittelklasse. Zu den Verbesserungen gehören ein helleres Display, eine IP-Einstufung, ein größerer Akku und viele neue Softwarefunktionen.

Die Frage ist, ob Honor ein perfektes Gleichgewicht zwischen Upgrades und Kompromissen für ein Handy unter 500 Euro gefunden hat. Die Konkurrenz ist groß, doch dieses Modell hat viel zu bieten. In den folgenden Zeilen gehen wir auf die Stärken und Schwächen ein.

Design & Aufbau

  • Plastikgehäuse, Glasrückseite
  • 184 Gramm
  • IP65-zertifiziert

Beim Design geht das Honor 400 im Vergleich zum Vorgängermodell Honor 200 eine etwas andere Richtung: Displayrand und Rückseite sind nun komplett flach, im Gegensatz zu den kleinen Kurven des Honor 200. Die neue Form ähnelt der des iPhone 16 und des Samsung Galaxy S25. Das Honor 400 ist jedoch wesentlich günstiger.

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Man kann das Honor 400 beim Design leicht mit einem Flaggschiff verwechseln.

Die Glasrückseite des 400 hat eine glatte, matte Haptik. Der Rahmen besteht aus Kunststoff. Mit nur 184 Gramm ist es zudem ein relativ leichtes Smartphone, das sich jedoch sehr solide anfühlt. Ich habe das Modell Midnight Black zum Testen erhalten, das auf der Rückseite eine matte Oberfläche aufweist. Fingerabdrücke werden hier nicht sichtbar. Als weitere Farben sind das auffällige Desert Gold und das gedeckte Meteor Silver erhältlich.

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Das Design des Kameramoduls hat sich seit dem letzten Jahr drastisch verändert. Die Smartphones der Honor-200-Serie hatten ein eher ungewöhnliches, ovales Modul. Der neue Look gefällt mir sehr viel besser.

Dem Honor 200 fehlte außerdem die IP-Einstufung. Das Honor 400 ist nach IP65 eingestuft und damit gegen das Eindringen von Staub und Strahlwasser geschützt. Untertauchen sollten Sie es jedoch nicht.

Das Honor 400 wurde außerdem mit dem “Super Rainproof Touch”-Feature ausgestattet. Das heißt, der Touchscreen funktioniert auch mit nassen Händen.

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Bildschirm & Lautsprecher

  • 6,55-Zoll 1.200 × 2.664 OLED 120 Hertz
  • 5.000 Nits Spitzenhelligkeit
  • Stereo-Lautsprecher

Das Honor 400 hat einen 6,55-Zoll-Bildschirm. Damit ist es größer als das iPhone 16 oder das Galaxy S25, aber kleiner als das Galaxy S25+.

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Es handelt sich um ein 120-Hertz-OLED-Panel mit einer Auflösung von 1.200 × 2.664 Pixeln und einer Spitzenhelligkeit von 5.000 Nits. Das sind beeindruckende Spezifikationen für den verhältnismäßig niedrigen Preis. Das Display ist hell genug, um mit direktem Sonnenlicht zu konkurrieren. Die Farben wirken lebendig und akkurat, mit satten Schwarztönen. Bei HDR-Inhalten ist der Dynamikbereich hervorragend.

Das Honor 400 verfügt zudem über augenschonende Funktionen. Dazu gehören 3.840-Hertz-PWM-Dimming, ein Low-Blue-Light-Modus, ein AI-Defocus-Modus, ein adaptiver Nachtmodus sowie eine Funktion gegen Reisekrankheit.

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Das Honor 400 ist mit zwei Stereolautsprechern ausgestattet, die sich an der Ober- und Unterseite des Geräts befinden. Das ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Die Klangqualität ist ausgezeichnet, es gibt viele Details und mehr Bässe als bei den meisten Mittelklasse-Handys. Sonderlich laut sind sie jedoch nicht. Zwar können Sie den “200-Prozent-High-Volume-Modus” aktivieren. Aber auch hier ist die Lautstärke für Party-Stimmung noch nicht ausreichend.

Spezifikationen & Leistung

  • Qualcomm Snapdragon 7 Gen 3
  • 8 GB RAM
  • 256 / 512 GB Speicher

Das Honor 400 wird vom Qualcomm Snapdragon 7 Gen 3 angetrieben. Dieser Chipsatz kam auch bereits im Honor 200 zum Einsatz. Für alltägliche Aufgaben reicht er völlig aus, Gamer werden sich aber wahrscheinlich mehr Leistung wünschen.

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Im 400er-Modell verbaut Honor außerdem 8 Gigabyte RAM und 256 bzw. 512 Gigabyte internen Speicher. Das Smartphone fühlt sich beim Abrufen von E-Mails, beim Streaming von Videos und beim Surfen in den sozialen Medien immer angenehm schnell an.

Auch bei intensiveren Aufgaben kam das Honor 400 nie ins Stocken. Lediglich beim Spielen wird die Mittelklasse-Herkunft deutlich. Zwar können alle anspruchsvollen Titel ausgeführt werden, jedoch müssen Sie sich an niedrigere Grafikvoreinstellungen halten, um stabile Frameraten zu erzielen.

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In meinem Test habe ich mit Titeln wie “Genshin Impact” und “Zenless Zone Zero” mit der Grafikvoreinstellung “Medium” eine stabile Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde erreicht, während 60 Bilder pro Sekunde bei den Einstellungen “Low” stabil waren.

Mit dem Honor 400 können Sie also durchaus auch spielen, aber es gibt andere, leistungsfähigere Optionen in dieser Preisklasse, wenn Gaming Ihre Priorität ist.

Honor 400 Benchmarks

Kameras

  • 200 MP f/1,9 Hauptkamera
  • 12 MP, f/2,2 Ultraweitwinkel
  • 50 MP, f/2,1 Selfie-Kamera

Das Honor 400 hat eine eher ungewöhnliche Kamerakonfiguration. Das dedizierte Teleobjektiv des Honor 200 ist verschwunden. Dafür wurde der Hauptsensor massiv aufgerüstet. Es handelt sich nun um ein 200-Megapixel-Modul mit einem 1/1,4-Zoll-Sensor.

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Diesen Sensor verwenden auch das Xiaomi 15 Ultra und das Vivo X200 Pro für ihre Teleobjektivkameras. Als Hauptkamera leistet der Sensor ebenso gute Arbeit, mit außergewöhnlicher Klarheit und Detailtreue. Im Honor 400 bekommen Sie jedoch mit 27 Millimetern keine Telebrennweite und Makrofähigkeiten lässt der Sensor ebenfalls vermissen.

Dennoch erzeugt der relativ große Sensor bei Nahaufnahmen ein schönes, natürliches Bokeh. Außerdem können Sie jederzeit den hervorragenden Studio-Harcourt-Porträtmodus von Honor aktivieren, wenn Sie eine zusätzliche Motivtrennung benötigen.

Das Honor 400 unterstützt AI Super Zoom, genau wie das Flaggschiff Magic 7 Pro.

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Das Honor 400 verfügt zwar nicht über ein spezielles Teleobjektiv wie das Honor 400 Pro, dafür können Sie mit der Auflösung von 200 Megapixeln jedoch digital sehr weit zoomen. In meinem Test sahen die Bilder bis zum zehnfachen Zoom noch ziemlich vernünftig aus. Alles, was darüber hinausgeht, ist jedoch sehr verwaschen.

Das Honor 400 hat jedoch noch einen weiteren Trick im Ärmel. Es unterstützt AI Super Zoom, genau wie das Flaggschiff Magic 7 Pro. Ab einem 15-fachen Zoom erscheint ein KI-Schalter auf dem Bildschirm. Wenn Sie diesen aktivieren, wird das Bild in der Cloud hochskaliert.

Beim Magic 7 Pro hatte ich gemischte Ergebnisse. Beim Honor 400 wurde die KI jedoch mit der Zeit besser. Der große Unterschied besteht darin, dass der maximale Zoomfaktor bei 30 statt 100 liegt.

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Das Ultraweitwinkel-Objektiv scheint das gleiche wie im Honor 200 zu sein. Das ist schlecht. Zwar verfügt die Kamera über Autofokus und Makrofunktionen, aber die Bildqualität kann nicht mit der des Hauptsensors mithalten.

Auch bei Nacht hat sie es schwer. Die Selfie-Kamera macht bei Tageslicht gute Aufnahmen, ihr fehlt jedoch der Autofokus und bei schlechten Lichtverhältnissen werden die Bilder körnig. Sie leistet gute Arbeit, aber wenn Sie ein Selfie-Fan sind, gibt es bessere Optionen.

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Bei Videoaufnahmen können Sie mit allen Objektiven bis zu 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Wollen Sie 60 Bilder pro Sekunde, müssen Sie sich mit 1.080p begnügen. Die Bildstabilisierung ist sehr gut, allerdings ist der Wechsel zwischen den Objektiven nicht ganz reibungslos, weshalb Sie bei der Aufnahme am besten bei einer Brennweite bleiben sollten.

Akkulaufzeit & Aufladen

  • 5.300 mAh Akku
  • 66 Watt kabelgebundenes Laden
  • Keine drahtlose Aufladung

Das Honor 400 verfügt über einen 5.300-Milliamperestunden-Akku, eine bescheidene Steigerung gegenüber dem 5.200-Milliamperestunden-Akku des Honor 200. Er verwendet die neueste Silizium-Kohlenstoff-Technologie und ist größer als in den meisten ähnlich teuren Handys. Die Ladefunktion hingegen wurde etwas reduziert. Das Honor 400 lädt kabelgebunden nun nur noch mit 66 statt 100 Watt. Außerdem liegt der Verpackung kein Netzteil mehr bei.

Die Akkulaufzeit war während meiner Tests fantastisch.

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Dennoch ist das Aufladen mit 66 Watt ziemlich schnell, sofern Sie ein geeignetes Netzteil verwenden. Ich habe festgestellt, dass das Gerät in nur einer halben Stunde von leer auf über 75 Prozent aufgeladen werden kann. Auch die Akkulaufzeit war während meiner Tests hervorragend. Mit einer Akkuladung kam ich meistens bis zu zwei Tage lang aus.

Software & Apps

  • Magic OS 9, basierend auf Android 15
  • Viele KI-Funktionen
  • Das erste Smartphone mit Googles Image to Video
  • Lange Software-Unterstützung

Auf dem Honor 400 läuft Magic OS 9, die neueste Version von Honors Android 15 Skin. Dieses Betriebssystem ist nicht unumstritten und weicht ziemlich weit vom Standard-Android ab. Ich persönlich mag es jedoch sehr.

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In mancher Hinsicht fühlt es sich mehr nach iOS als nach Android an. Die Benachrichtigungs- und Einstellungsleiste ist geteilt und kann durch Wischen von verschiedenen Seiten des Displays aufgerufen werden. Standardmäßig gibt es keinen App-Drawer und sogar Honor-eigene Versionen von Dynamic Island und Stand-by-Modus sind vorhanden.

Einige der Energiesparmaßnahmen sind etwas extrem, aber das lässt sich im Einstellungsmenü beheben. Bei der Ersteinrichtung müssen Sie auch einiges an Bloatware entfernen, was jedoch schnell erledigt ist.

Wenn Sie in den vergangenen Jahren ein Honor-Gerät verwendet haben, werden Sie sich schnell Zuhause fühlen. Der Unterschied ist, dass Honor dieses Mal eine ganze Reihe neuer KI-Funktionen hinzugefügt hat. Einige davon wurden bereits letztes Jahr vorgestellt, zum Beispiel Magic Portal. Jetzt gibt es jedoch noch viel mehr zu entdecken.

Nehmen Sie ein beliebiges Bild, drücken Sie eine Taste, und Sie bekommen ein 5-Sekunden-Video.

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Eine der wichtigsten Funktionen ist Googles neues “Image to Video Tool”, das erstmals auf den Honor-400-Handys zum Einsatz kommt. Damit können Sie ein beliebiges Bild aufnehmen, eine Taste drücken und ein fünfsekündiges Video erstellen.

Es gibt keinerlei Kontrolle, die KI macht einfach das, was sie für richtig hält. Manchmal sind die Ergebnisse ganz einfach, wie Wasser, das einen Bach hinunterfließt, oder jemand, der lächelt und blinzelt. Manchmal sind sie jedoch auch bizarr, wie eine Vase mit Blumen, die sich in eine größere Vase verwandelt. In jedem Fall sehen die Ergebnisse erschreckend realistisch aus.

Es handelt sich um eine von Google entwickelte Funktion, die in Zukunft auch auf anderen Handys zu finden sein wird – auf dem Honor 400 und dem Honor 400 Pro landet sie jedoch zuerst. Momentan ist sie noch kostenlos, aber es sieht so aus, als ob Google für die Nutzung in Zukunft Geld verlangen könnte.

Die eigenen KI-Anwendungen von Honor sind eher praktisch orientiert. Neben den üblichen Funktionen wie KI-Übersetzung, Zusammenfassungen und Schreibwerkzeugen gibt es auch einige ungewöhnlichere, wie den KI-Täuschungsschutz für Videoanrufe.

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Am meisten haben mich jedoch die Bildbearbeitungstools beeindruckt. Der Objektradierer ist hervorragend, und die neue KI-Funktion zum Ausmalen ermöglicht es, Bilder zu erweitern und so ein größeres Sichtfeld zu erhalten. Das kann sehr praktisch sein. Auch die Entfernung von Reflexionen funktioniert einwandfrei. Ähnliche Funktionen haben wir auch schon bei der Konkurrenz gesehen, aber die Umsetzung bei Honor ist sehr beeindruckend.

In puncto Softwaresupport verspricht Honor sechs Jahre lang wichtige Android-OS-Upgrades und sechs Jahre lang Sicherheits-Patches für die 400er-Serie. Das ist eine große Verbesserung gegenüber den drei Android-Upgrades und vier Jahren Sicherheitspatches, die für die Honor-200-Modelle zugesichert wurden – und nur ein Jahr weniger als bei Samsung und Google.

Preis & Verfügbarkeit

Im Online-Shop von Honor kostet die 256-Gigabyte-Version 499 Euro. Für 512 Gigabyte Speicher zahlen Sie aktuell ebenfalls nur 499,90 Euro. Günstiger geht es bei Saturn. Hier bekommen Sie die 256-Gigabyte-Variante derzeit schon für 449 Euro. Bei Online-Händler Amazon ist das Smartphone derzeit leider noch nicht erhältlich.

Weitere Alternativen zum Honor 400 finden Sie in unserem Test der besten Mittelklasse-Smartphones bis 500 Euro.

Sollten Sie das Honor 400 kaufen?

Das Honor 400 ist ein überzeugender Allrounder zu einem sehr erschwinglichen Preis. Es sieht gut aus, fühlt sich gut an, verfügt über einen wunderschönen Bildschirm, gute Kameras und einen langlebigen Akku. Die Software entspricht vielleicht nicht jedem Geschmack, aber sie funktioniert reibungslos, und es gibt viele neue KI-Funktionen.

Mit dem 400er-Modell scheint es Honor auf das Google Pixel 9a und das Samsung Galaxy A56 abgesehen zu haben, und es kann sich im Vergleich zu beiden gut behaupten. Es ist deutlich billiger als beide, übertrifft sie aber oft bei den technischen Daten. Keines der beiden Geräte kann mit der Akkukapazität und der Ladegeschwindigkeit des Honor 400 mithalten. Außerdem ist es das einzige Gerät, das über einen 200-Megapixel-Kamera-Sensor verfügt.

Abgesehen davon gibt es viele andere verlockende Modelle in dieser Preisklasse. Das Nothing Phone (3a) und das Nothing Phone (3a) Pro sind auf jeden Fall eine Überlegung wert. Wenn Sie Gamer sind, übertrifft das ähnlich teure Poco F7 Pro mit seinem Snapdragon-8-Gen-3-Chip alle diese Smartphones um Längen.

Wenn Sie jedoch eine Kombination aus fotografischen Fähigkeiten und intelligenten KI-Funktionen im Bereich zwischen 400 und 500 Euro suchen, ist das Honor 400 eine der besten verfügbaren Optionen.

Technische Daten

  • Magic OS 9, basierend auf Android 15
  • 6,55-Zoll, 1.200 × 2.664, OLED, 120 Hertz
  • Optischer Fingerabdruck-Sensor im Display
  • Qualcomm Snapdragon 7 Gen 3
  • 8 GB RAM
  • 256 / 512 GB Speicher
  • Kameras:
  • 200-MP-Hauptsensor
  • 12-MP-Ultraweitwinkel
  • 50-MP-Selfie-Kamera
  • Bis zu 4K bei 30 fps Video auf der Rückseite
  • Stereo-Lautsprecher
  • Dual-SIM
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.4
  • 5.300 mAh Akku
  • 66 Watt kabelgebundenes Laden
  • 156,6 × 73,8 × 9,9 mm
  • IP65-zertifiziert
  • 184 Gramm
  • Farben: Midnight Black / Meteor Silver / Desert Gold
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Dieser Artikel erschien zuerst bei unserer Schwesterpublikation Tech Advisor und wurde aus dem Englischen übersetzt und lokalisiert.

Luke Baker
Autor, PC-WELT

Luke ist ein freiberuflicher Journalist, der seit über zehn Jahren im Bereich Unterhaltungselektronik tätig ist. Zuvor war er Redakteur für Features bei Pocket-lint. Heute schreibt er für verschiedene Publikationen Testberichte und Features und betreibt in seiner Freizeit einen YouTube-Kanal namens Neon Airship. Luke liebt alles, was Bilder macht, sei es ein Smartphone, eine Kamera oder eine Drohne, und er begeistert sich auch für die neueste VR- und AR-Technologie.

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