


Kunden machen bei dem estnischen FinTech Wallester Erfahrungen mit Kreditkarten und Ausgabenmanagement – und das sogar kostenlos. Die Business-Lösungen von Wallester mit einem Schwerpunkt auf virtuellen Kreditkarten sind skalierbar, praktisch und günstig.
Ein Test der Wallester Kreditkarten muss auf die Anwendungsmöglichkeiten und Leistungen der Zahlungskarten eingehen. Auch die Gebühren und Kosten rund um Wallester Kreditkarten, die Vorteile und Nachteile sollen detailliert beleuchtet werden. So finden Sie heraus, ob das Angebot für Ihr Unternehmen und Ihre Branche geeignet ist!
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
|---|---|
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Um zu einer sachlichen und gründlichen Bewertung der Wallester Kreditkarte zu gelangen, nehmen wir sämtlich Aspekte des Angebots unter die Lupe. Dabei soll es nicht nur darum gehen, die Vorteile der Kreditkarten bei Wallester herauszustellen. Auch mögliche Schwächen dürfen in einem wirklich objektiven Test nicht fehlen.
Wir gehen der Frage nach, wie die Zahlungskarten von Wallester konzipiert sind und wie sie sich im Unternehmen verwenden lassen. Da es sich um eine Firmenkreditkarte handelt, ist hier interessant, welche zusätzlichen Services Wallester für seine Kunden anbieten kann. Dabei möchten wir wissen, ob es bestimmte Branchen und Unternehmensgrößen gibt, die besonders von der Nutzung einer virtuellen Kreditkarte von Wallester profitieren – oder ob die Business-Lösungen skalierbar sind.
Die Gebühren und Kosten einer Wallester Kreditkarte und der angeschlossenen Plattform für das Ausgabenmanagement vergessen wir im Testbericht nicht, ebenso wie den Komfort des Nutzererlebnisses für wirtschaftlich Berechtigte und Mitarbeitende. Wie gut integriert Wallester mit gängigen mobilen und kontaktlosen Zahlungsoptionen, wie leicht lassen sich Verfügungsrahmen und Limits setzen, und wie bewerten Unternehmenskunden die Unterstützung durch den Support?
Wenn sämtliche wichtigen Bestandteile der Zahlungslösungen bei Wallester für Unternehmen besprochen sind, sind Sie gut darauf vorbereitet, eigene Erfahrungen mit Wallester Kreditkarten zu machen!
Ein ganz wesentlicher Vorteil der Wallester Kreditkarte ist die Tatsache, dass sie kostenlos zu haben ist. Im Free-Tarif nutzen Kunden alle wesentlichen Funktionen der Plattform für das Ausgabenmanagement und können bis zu 300 virtuelle Zahlungskarten ausstellen. Sollte das nicht genügen, sind kostenpflichtige Upgrades möglich.
Eine echte Kreditkarte geben Unternehmer ihren Mitarbeitenden nicht in die Hand. Wie hoch die Limits der Wallester Kreditkarte ausfallen, bestimmt das verfügbare Kapital. Aufgeladen werden die Debitkarten entsprechend den Anforderungen. Neben Zahlungskarten für Betriebsausgaben bietet Wallester auch Payroll-Karten für die Auszahlung von Löhnen und Gehältern. Die Verwaltung und Ausgabe übernehmen Firmenkunden selbst. Eine virtuelle Kreditkarte lässt sich ohne Wartezeit erstellen und kapitalisieren.
Mit der Software-Plattform von Wallester behalten Firmen den Überblick über alle Ausgaben. Die Software ermöglicht die Erstellung und Verwaltung von Karten, die in verschiedenen Währungen geführt werden können. Filter sorgen für rasche Zuordnung bestimmter Transaktionen, etwa Zahlungen für das Anmieten von Fahrzeugen. Auch das Überweisen von Guthaben lässt sich komfortabel und auf Wunsch automatisiert ausführen. Dass Wallester mit den bekanntesten Buchhaltungsprogrammen integriert, ist eine weitere Stärke des estnischen FinTechs.
Nicht nur für Unternehmer wird die Verwaltung einfacher. Die Beschäftigten freuen sich ebenfalls über ein komfortables Nutzererlebnis im Zusammenwirken der Wallester Kreditkarte und der dazugehörigen mobilen App. Belege für Betriebsausgaben werden einfach abfotografiert, der jeweiligen Zahlung mit der Karte zugeordnet und an die Buchhaltung weitergeleitet.
Interessierte müssen nicht sofort mit einem Konto bei Wallester durchstarten. Das FinTech ermöglicht potenziellen Neukunden eigene Erfahrungen mit Wallester Kreditkarten und Ausgabenmanagement über eine unverbindliche Demoversion. Eine Einführung in sämtliche Funktionen der Demo gehört dazu. So machen sich Nutzer selbst ein Bild, was Wallester für das eigene Unternehmen leisten kann.
💡 So präsentiert sich die Wallester Kreditkarte auf der Website
Wallester ist ein estnisches FinTech, das seit 2018 im Geschäft ist. Das Unternehmen bietet nicht nur Zahlungskarten an. Mit einer leistungsfähigen Plattform unterstützt Wallester Firmen aller Größen bei der Verwaltung der Betriebsausgaben. Dass die Wallester Kreditkarte kostenlos angeboten werden kann, liegt unter anderem daran, dass der Finanzdienstleister von seinen Kooperationspartnern vergütet wird.
Wallester ist nicht nur durch Visa für seine Tätigkeit lizenziert, sondern auch Mitglied von Visa Principal – ein Beleg für die Erfahrung und Kompetenzen des Anbieters im Kreditmanagement. Als zugelassener Finanzdienstleister wird Wallester von den estnischen Aufsichtsbehörden überwacht. Alle wichtigen Informationen zu den Firmenkreditkarten und zum Ausgabenmanagement fasst unsere Tabelle zusammen:
| 🔍 Merkmal | ▶️ Details |
|---|---|
| Kreditkartensystem | Visa |
| Kreditkartenart | Aufladbare Debitkarten |
| Teilzahlung möglich | Nein |
| Nur mit Girokonto | Nein |
| Versicherungen | Kein Versicherungsschutz |
| Schufa-Abfrage | Ja |
| Kundensupport | Telefonisch, per E-Mail und über die App |
| Bonusprogramm | Integration mit der Buchhaltungssoftware, Belegerfassung mit der App, Echtzeitsynchronisation von Betriebsausgaben |
Dank des kostenlosen Angebots ist eine grundsätzlich positive Bewertung der Kreditkarte bei Wallester nachvollziehbar. Der Free-Tarif bietet Unternehmenskunden alles, was sie zur Überwachung und Automatisierung der Betriebsausgabenverwaltung benötigen. Wo Kosten und Gebühren für die Wallester Kreditkarte anfallen, sind diese sehr transparent kommuniziert.
Gängige Kreditkarten-Extras wie Reiseversicherungen und Cashbacks fehlen zwar, doch sie stehen nicht im Fokus. Die Demo-Version ermöglicht zudem einen eigenen Test der Kreditkarte von Wallester bzw. der Software – dazu müssen Nutzer nicht einmal Daten wie E-Mail oder Handynummer übermitteln!
➡️ Wallester hält virtuelle und auch physische Kreditkarten bereit
Wallester ist skalierbar – abhängig vom gewählten Tarif stellen Firmen so viele virtuelle, aber auch physische Zahlungskarten aus wie benötigt. Schon Gründer können dank des kostenlosen Tarifs eigene Erfahrungen mit Wallester Kreditkarten machen, am anderen Ende des Spektrums nutzen Großunternehmen das Angebot mit den kostenpflichtigen Tarifen. Die Anforderungen ähneln denen, die grundsätzlich an Firmenkunden gestellt werden. Beim Antrag werden die folgenden Informationen erfragt:
Die Kreditwürdigkeit einzelner Mitarbeiter ist bei Firmenkreditkarten nicht von Belang. Dennoch wird Wallester im Hintergrund den Schufa-Score des Unternehmens abfragen. Eine Kreditkarte ohne Schufa ist auch dieses Angebot also nicht.
Die Einführung von Wallester in Unternehmen unterschiedlicher Größe kann auf der Grundlage praktischer Erfahrungen mit der Wallester Kreditkarte und dem Ausgabenmanagement entschieden werden. Die Demoversion gibt einen Einblick in die Funktionen und Möglichkeiten, zur Wahl stehen drei Tarife – darunter ein kostenloser. Unternehmer oder Geschäftsführer, die nach der „Probefahrt“ ein Abo für die Wallester Kreditkarte beantragen wollen, durchlaufen einen komfortablen und weitgehend selbsterklärenden Anmeldevorgang. Unsere Erklärungen begleiten die einzelnen Schritte:
Nach der Nutzung der Demo und einer Entscheidung hinsichtlich des gewünschten Tarifs können Neukunden mit dem Klick auf die Schaltfläche „Start gratis“ ein Konto für den Free-Tarif erstellen.
Bei der Anmeldung müssen Angaben zum Unternehmen gemacht werden – zunächst die Eingabe des Firmennamens und eine Mobilnummer. Aufs Smartphone erhält der Antragsteller dann einen Bestätigungscode. Ist dieser eingegeben, durchlaufen Neukunden den gesamten Fragebogen von Wallester.
Wie bei Kreditkarten für Privatkunden erfordert auch die Nutzung der Debitkarten von Wallester eine Legitimierung. Hierzu werden die Verantwortlichen im Unternehmen benannt und verifiziert, außerdem fordert Wallester verschiedene Dokumente über das Unternehmen an.
Nach erfolgter Verifizierung wird das Konto freigeschaltet. Neukunden können nun Guthaben überweisen, um die Zahlungskarten von Wallester aufzuladen.
Direkt aus dem Backend der Software für das Ausgabenmanagement erstellen die Berechtigten nun virtuelle Kreditkarten, weisen ihnen Limits und Verwendungsmöglichkeiten zu. Die virtuellen Zahlungskarten können sofort an Beschäftigte ausgegeben werden – physische Kreditkarten werden innerhalb von einer bis zwei Wochen zugestellt.
💳 Wallester bietet die Möglichkeit unlimitiert Kreditkarten zu erstellen
Bei Wallester liegt der Fokus auf virtuellen Kreditkarten, die Firmen in großer Zahl selbstständig ausgeben und verwalten. Da liegt es auf der Hand, dass mobile Zahlungsoptionen bei dem Finanzdienstleister aus Estland eine hohe Priorität haben. Die virtuelle Kreditkarte für Betriebsausgaben wird in einem gängigen Wallet wie Google Pay, Apple Pay oder Samsung Pay hinterlegt und macht das Mobilgerät zum Zahlungsmittel – kontaktlos und komfortabel.
Ergänzt wird das Angebot der Debitkarten durch eine Plattform für das Ausgabenmanagement, mit der Unternehmer jederzeit den Überblick über die verwendeten Karten, deren Limits und Nutzung behalten. Die Software lässt sich über eine API Schnittstelle mit Datev und anderen gängigen Buchhaltungslösungen verbinden und trägt zur Automatisierung der Abrechnung von Betriebsausgaben bei.
Eine mobile Applikation unterstützt neben der Finanzverwaltung auch die Mitarbeitenden, denn sie erleichtert die Weiterleitung von Ausgaben und Kosten:
📲 Die Wallester Kreditkarten App liefert viele innovative Möglichkeiten
Grundsätzlich wird die Wallester Kreditkarte kostenlos angeboten – aber einige Facetten des Ausgabenmanagements können mit Kosten verbunden sein. Deshalb macht es Sinn, einen Überblick über die wichtigsten Gebühren rund um Kreditkarten bei Wallester zu geben. Ein Preisverzeichnis auf der Website vermittelt die Tarife und Kosten sehr transparent:
| 💡 Leistung | ▶️ Details |
|---|---|
| Jahresgebühr: | Firmenkunden, die Wallester nutzen, zahlen mit einem Abo-Modell. Die Gebühren werden monatlich erhoben. Der Free-Tarif ist kostenlos mit bis zu 300 virtuellen Kreditkarten. Kunden, die sich für den Premium-Tarif entscheiden, nutzen bis zu 3.000 virtuelle Zahlungskarten gegen 199 EUR monatlich, im Platin-Tarif sind bis zu 18.000 virtuelle Karten enthalten, zu Kosten von 999 EUR im Monat. |
| Effektiver Jahreszins bei Teilzahlung: | Die Unternehmenskreditkarten bei Wallester sind Debitkarten – eine Teilzahlungsoption wird also gar nicht erst angeboten, und damit entfallen auch entsprechende Zinsen. |
| Kontoaufladung: | Das Aufladen der Debitkarte mittels Banküberweisung ist kostenfrei, die Aufladung mit einer Kredit- oder Debitkarte kostet 1,2 % des Saldos. |
| Ausstellung physischer Karten: | Die Ausgabe physischer Karten ist ebenfalls kostenlos, allerdings erhebt Wallester Gebühren für den Versand in Höhe von 5 EUR, eine Expresslieferung kostet 20 EUR. |
| Zusätzliche Karten: | Virtuelle Karten über das Kontigent des gewählten Tarifs hinaus können gegen Gebühr ausgegeben werden. Die Kosten beginnen bei 0,35 EUR monatlich im Free-Tarif und werden in den kostenpflichtigen Tarifen günstiger. |
| Fremdwährungsgebühr: | Bei Zahlungen in Fremdwährung wird der Visa Wechselkurs plus 2 % des Saldos erhoben. Allerdings können Kunden verschiedene Währungen für ihr Ausgabenmanagement nutzen und damit die Fremdwährungskosten reduzieren. |
| Gebühr bei Bargeldabhebung: | Der Bargeldbezug am Automaten ist ebenfalls mit Gebühren belegt. In der Eurozone betragen diese 2 % des Saldos, aber mindestens 2 EUR, internationale Barabhebungen kosten 2 EUR plus 2 % des Saldos. |
| Kontoschließung: | Für die Kontoschließung fallen Gebühren in Höhe von 25 EUR an. |
Sämtliche Gebühren rund um die Wallester Kreditkarte und Plattform erweisen sich im Test als sehr transparent. Erfreulich ist, dass mit dem Free-Tarif umfassende Erfahrungen mit dem Angebot möglich sind.
💡 Die Wallester Kreditkarten App bietet eine hilfreiche Ausgabenkontrolle
Überschaubare Gebühren und transparente Konditionen gehören bei Wallester zu den Pluspunkten. Das lässt sich auch zu Themen wie Limits oder Zinsen bei der Kreditkarte von Wallester sagen. Bereits auf der Website des estnischen Anbieters erfahren Firmenkunden alles, was sie wissen müssen.
Wallester ist ein FinTech mit einem umfassenden digitalen Ausgabenmanagement. Das Unternehmen aus Estland ist längst weltweit aktiv. Wallester betreut Kunden in der EU und in Großbritannien, im Mittleren Osten, in den USA und Kanada. Neben einem Büro in Tallinn unterhält Wallester eine Niederlassung in Frankreich.
Der Kundendienst beginnt bereits mit der vollständigen und transparenten Information auf der Website – in mehreren Sprachen. Hier erfahren Besucher alles, was sie zu den Tarifen, Leistungen und Preisen wissen müssen, und können einen eigenen Test der Wallester Kreditkarten und Plattform mit der Demo durchführen.
Sollten sich für Neu- und Bestandskunden Fragen ergeben, ist das Supportteam auf verschiedenen Wegen erreichbar:
Der technische Support ist werktags von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 19:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 bis 13:00 Uhr besetzt. Die Angaben verstehen sich als koordinierte Weltzeit plus 3 Stunden. Ausgewählte Verantwortliche sind auf der Kontakt-Seite der Website von Wallester vorgestellt.
Die Bewertung der Wallester Kreditkarte und Software und der Betreuung durch den Support lässt sich unabhängigen Portalen wie Trustpilot entnehmen. Dank der mehrheitlich sehr guten Rezensionen erhält Wallester hier 4,3 von 5 Sternen.
| Kundenservice | ![]() |
|---|---|
| Verfügbare Sprachen: | Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Niederländisch, Schwedisch, Dänisch, Portugiesisch, Finnisch, Tschechisch |
| E-Mail: | info@wallester.com |
| Telefon: | +372 672 0101 |
Kontrolle und Sicherheit sind für Unternehmen besonders wichtig. Sie vertrauen Beschäftigten mit den virtuellen Kreditkarten von Wallester ein modernes, kontaktloses Zahlungsmittel an – und können sogar physische Visa Debitkarten anfordern. Der Schutz der Karten und des Guthabens beruht auf ständig verbesserten Komponenten und Technologien. Hier tragen die großen Kreditkartensysteme ihren Teil bei, doch Wallester trifft auch eigene Vorkehrungen.
☑️ Die Wallester Kreditkarte liefert neben einer hohen Sicherheit auch viele nützliche Features
Visa, Mastercard und andere bekannte Anbieter arbeiten an der Weiterentwicklung der Datenübertragung und der Qualität der Chips – auch gemeinsam. Zu den wichtigsten Faktoren, die Kreditkarten vor Missbrauch schützen, gehören die folgenden Ausstattungsmerkmale:
Hochentwickelte Chips sorgen dafür, dass die wichtigsten Daten von Kreditkartennutzern sicher gespeichert werden.
Größere Transaktionen und Barabhebungen müssen Kartennutzer mit einem persönlichen Code bestätigen. Die PIN, eine meist vierstellige Zahlenfolge, sollte geheim gehalten und sorgfältig verwahrt werden.
Transaktionen online bestätigen Käufer auf einer zusätzlichen Ebene, beispielsweise mit einer SMS-TAN.
Komfort und Sicherheit kommen bei Zahlungskarten durch Limits zusammen. Denn Kunden können kleine Beträge ohne Eingabe der PIN zahlen. Käufe im Wert von bis zu 50 EUR lassen sich fünf Mal oder insgesamt über höchstens 150 EUR tätigen, danach muss erneut die PIN eingegeben werden.
Eigene Hotlines für die schnelle Sperrung verlorener Karten geben alle Banken an – außerdem können Verbraucher die zentrale Hotline 116 116 anrufen.
Die Schutzmaßnahmen, die grundsätzlich für Zahlungskarten gelten, ergänzt Wallester durch eigene Services und Funktionen – Unternehmen haben damit unter anderem Einfluss auf die Sicherheit ihrer Betriebsausgaben.
Wallester wendet sich mit seinem Angebot an Unternehmen aller Größen. Das FinTech aus Estland hält eine Lizenz von Visa und bietet nicht nur Zahlungskarten, sondern ein komplettes Ausgabenmanagement an. Das Besondere daran ist, dass die Leistungen kostenlos genutzt werden können – für bis zu 300 virtuelle Kreditkarten. Firmen erstellen und definieren Zahlungskarten für die Anforderungen ihrer Beschäftigten und behalten dabei jederzeit den Überblick und die Kontrolle über die Betriebsausgaben. Die besonders überzeugenden Erfahrungen rund um die Kreditkarten von Wallester fassen wir zum Schluss zusammen:
Anders als viele Wettbewerber ist Wallester im Free-Tarif tatsächlich gratis. Das Unternehmen finanziert das kostenlose Angebot durch Vergütungen, die es durch Visa und andere Kooperationspartner erhält. Die Nutzung der Plattform und App und die Ausgabe von bis zu 300 virtuellen Kreditkarten ist mit diesem Tarif möglich, die möglichen gebührenpflichtigen Leistungen wie die Ausstellung physischer Kreditkarten und das Aufladen per Kreditkarte oder Debitkarte können Nutzer vermeiden. Das unterstützt Kleinunternehmer und Startups bei der Verwaltung der Betriebsausgaben von Anfang an.
Die physischen und virtuellen Zahlungskarten von Wallester sind Visa Debitkarten. Aufgeladen werden sie individuell anhand der benötigten Limits des Karteninhabers. Alle Zahlungen werden unter den hohen Sicherheitsstandards des Visa-Netzwerks ausgeführt und sind bei Millionen von Händlern in rund 200 Ländern weltweit möglich.
Die Kontrolle der Ausgaben erschöpft sich nicht mit den Limits und Transaktionsübersichten in der Software und App. Dank der Integration mit verschiedenen gängigen Buchhaltungs-Lösungen werden Käufe und Kosten in Echtzeit automatisch erfasst. Ein zusätzlicher Vorteil der Wallester Kreditkarten ist die Tatsache, dass zehn Währungen unterstützt und weitere zu den Wechselkursen von Visa umgerechnet werden.
Quittungen sammeln ist für reisende Mitarbeiter nicht mehr notwendig. Mit der mobilen App können Belege einfach fotografiert und dann einer Transaktion zugeordnet werden – und beides geht in Echtzeit an die Buchhaltung. So konzentrieren sich Geschäftsreisende auf das Wichtigste, nämlich das Geschäft.
Ungewöhnlich ist das Angebot einer Testversion – nicht einmal minimale Angaben müssen Nutzer machen. Mit dem Klick auf die Schaltfläche „Demo ausprobieren“ auf der Website sind Interessierte sofort mittendrin, erleben alle Funktionen und erhalten auf Wunsch eine Einführung.
💡 Viele Vorteile sprechen für die Wallester Kreditkarte
Mit einem Abo im Free-Tarif stellen Kontoinhaber bis zu 300 virtuelle Kreditkarten aus, nutzen die Software für ihr Ausgabenmanagement und die Verschränkung mit der eigenen Buchhaltung und überweisen per Banküberweisung kostenfrei Guthaben. Die Gebühren für zusätzliche Leistungen und die kostenpflichtigen Pakete sind im Preisverzeichnis von Wallester abrufbar.
Nein – Reise- und Reisekrankenversicherungen gehören nicht zu den Leistungen, ebenso wird kein Mietwagenschutz angeboten. Die Leistungen bei Wallester drehen sich um die Erfassung, Kontrolle und Verwaltung von Spesen und sonstigen Ausgaben.
Wallester konzentriert sich auf das Management von Betriebsausgaben und die Verwaltung physischer und virtueller Visa Debitkarten für Unternehmen. Boni und Meilen können Nutzer daher bei ihren Transaktionen nicht sammeln.
Ein Unternehmenskonto wird übergeordnet geführt. Unter diesem Konto legen Firmenkunden unbegrenzt viele Unterkonten an und weisen diesen Mitarbeiterkarten, Guthaben und Limits zu. Streng genommen handelt es sich also bei der einzelnen Zahlungskarte um eine Kreditkarte ohne Girokonto.
In Unternehmen jeder Größe mit mehr oder weniger zahlreichen reisenden Mitarbeitern verbinden die Visa Debitkarten von Wallester finanzielle Flexibilität und komfortable Zahlungen mit Ausgabenkontrolle und Buchhaltungsintegration in Echtzeit. Das Ausgabenmanagement ist unabhängig von der Branche gut anwendbar, die API-Schnittstelle verbindet mit Datev und anderen Buchhaltungsprogrammen.
Wallester ermöglicht seinen Kunden die Ausgabe von Firmenkreditkarten – sowohl virtuell als auch physisch. Verschiedene Abo-Modelle reichen von kostenfreien Angeboten bis zum Premium- oder Platin-Service für die Verwaltung von tausenden von Zahlungskarten. Überzeugend ist im Test der Wallester Kreditkarten vor allem die ausgezeichnete Skalierbarkeit und die intuitive Benutzeroberfläche der Plattform.
Ohne jegliche Gebühren erstellen Unternehmen im Free-Tarif bis zu 300 virtuelle Visa Debitkarten für Betriebsausgaben auf Geschäftsreisen weltweit, auch mobil in verschiedenen Wallets. Dabei setzen Verantwortliche Limits und Verwendungen individuell fest und nutzen die Einbindung in die Buchhaltung für eine Automatisierung der Spesenabrechnung.
Das Angebot ist insgesamt überzeugend, verzichtet jedoch auf Zusatzleistungen. Dass Reiseversicherungen oder Prämienprogramme hier fehlen, ist jedoch kein ausdrücklicher Nachteil der Wallester Kreditkarte, denn das FinTech setzt deutlich andere Schwerpunkte.


