Whipple Federal Building
| Whipple Federal Building | |
|---|---|
| Daten | |
| Ort | Bishop Henry Whipple Federal Building |
| Anschrift | 1 Federal Dr, Fort Snelling, MN 55111, Vereinigte Staaten |
| Architekt | Cerny Associates |
| Bauherr | General Services Administration |
| Baustil | Modern |
| Baujahr | 1965 |
| Baukosten | $14,054,807 |
| Nutzfläche | 57000 m² |
Das Bishop Henry Whipple Federal Building ist ein 7-stöckiges Gebäude, errichtet im Jahr 1965 in etwa 1,5 km Luftlinie Entfernung vom Fort Snelling in Hennepin County, Minnesota, USA.[1]
Nutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es dient als Sitz mehrerer Bundesbehörden, darunter:
- Außenbüro der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE)
- Regionalbüro des United States Department of Veterans Affairs (VA) - an Dezember 2025 vorübergehend in Minneapolis
- Büro des United States Fish and Wildlife Service
- Büro des United States Department of Defense (DoD)
- Büro des United States Department of Homeland Security (DHS)
- Das Einwanderungsgericht Executive Office for Immigration Review (EOIR)
- Die Military Entrance Processing Station (MEPS)
- Militärische Rekrutierungsbüros, wie Army Rekruting und das Marine Corps
- Büro des Federal Executive Board
Früher beherbergte es bis zu 39 Agenturen mit rund 1100 Mitarbeitern, aber aktuelle Zahlen sind durch Renovierungen und Operationen beeinflusst.[2]
Proteste vor der Nutzung als große Immigration Detention Facility
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Minnesota 8
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2016 demonstrierten Aktivisten für die Freilassung vom acht kambodschanisch-amerikanischen Flüchtlingen[3]
Light-Rail-Gleisblockade
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Mai 2018 wurden 18 Demonstranten festgenommen, die die Light-Rail-Gleise blockiert hatten.[4]
Mahnwachen gegen ICE-Razzien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 12. Juli 2019 wurde im Rahmen der „Lights for Liberty“-Veranstaltung vor dem Gebäudekomplex protestiert.[5]
Am 29. Oktober 2019 fanden Mahnwachen durch die Minnesota Episcopal Church gegen ICE-Razzien statt, in denen explizit auch eine Namensänderung des Gebäudekomplexes gefordert wurde. Bischof Brian Prior kritisierte: „Die aktuellen Praktiken und Handlungen, die im Bishop Henry Whipple Building stattfinden, widersprechen dem Glauben, der Politik, den Werten und den Praktiken der Episcopal Church und der gläubigen Menschen“.[6]
Besuch von Kristi Noem
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Oktober 2025 fanden Proteste vor dem Gebäude anlässlich eines Besuchs von Kristi Noem statt.[7]
Operation Metro Surge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Während der Operation Metro Surge diente es ab dem Dezember 2025 als Abschiebegefängnis und Basis für US-Bundesbeamte der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) und war Ort zahlreicher Proteste mit Zusammenstößen.[8] Es wurden Barrikaden errichtet, das regionale Büro des United States Department of Veterans Affairs (VA) vorübergehend geschlossen und in die Innenstadt von Minneapolis verlegt. Die Nutzung des Gebäudes als Hafteinrichtung sei im Zuge der Operation in der Größenordnung nur provisorisch geschaffen worden.
Proteste
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab dem 7. Januar 2026 gab es intensivere Proteste in Reaktion auf die Tötung von Renée Nicole Good, welche sich in Wellen verstärkten[9] und nach der Festnahme des fünfjährigen Liam Conejo Ramos und der Tötung von Alex Pretti erneut stärker aufflammten.[10]
Haftbedingungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Haftbedingungen für festgenommene Personen durch ICE wurden als unmenschlich beschrieben, da offenbar mehr Menschen als von den Räumlichkeiten her vorgesehen dort festgehalten werden und den Menschen zeitweise Wasser, Nahrung und auch der Zugang zu medizinischer Versorgung vorenthalten wird. Zudem wurden dort festgehaltenen Menschen der Zugang zu Anwälten verwehrt.[11]
Inspektionen durch US-Kongressabgeordnete
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Januar 2026 wurden die US-Kongressabgeordneten Angie Craig, Ilhan Omar und Kelly Morrison von ihrem verfassungsmäßig garantieren Recht zur Durchführung von Inspektionen in dem Gebäude abgehalten[12], obwohl bereits am 17. Dezember 2025[13][14] in einer Gerichtsentscheidung aus einer Klage vom 30. Juli 2025[15][16] entschieden wurde, dass sie ungekündigten Zugang zu dem Gebäude erhalten müssten.[17][18] Nach einer erneuten Gerichtsentscheidung vom 2. Februar 2026[19][20] wurde einigen US-Kongressabgeordneten der Zugang gewährt. Nach diesen Inspektionen kritisierten die Abgeordneten den vorgefundenen Zustand scharf. Die Einrichtung wäre nicht dazu geeignet, eine derart große Anzahl von Personen zu beherbergen.[21] Der Boden, die Wände und auch Bänke seien aus Beton, entsprechend würden die Inhaftierten auf dem Betonboden schlafen.[22] Nach dem Bericht der Abgeordneten Kelly Morrison, die selbst Ärztin ist, erfolge keine hinreichende medizinische Versorgung der Inhaftierten.[23] Vom Personal wurde ihr während der Inspektion als Rechtfertigung für Missstände mitgeteilt, die Regeln müssten nicht eingehalten werden, da es sich nur um eine provisorische Einrichtung handele, die nicht als dauerhafte Immigration Detention Facility gelte.[24]
Haven Watch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vor dem Gebäude haben sich ab Januar 2026 Freiwillige organisiert, um Menschen, die aus dem Gewahrsam von U.S. Immigration and Customs Enforcement entlassen werden, unmittelbar zu versorgen, weil sie teils ohne Telefon, ohne Winterkleidung und ohne sichere Möglichkeit zur Fahrt nach Hause vor die Tür gesetzt wurden. Die Helfer geben dann vor Ort warme Kleidung und Getränke, stellen kurzfristig ein Telefon oder eine SIM bereit, helfen beim Kontakt zu Angehörigen und organisieren Fahrten zu Familienangehörigen.[25] Aus den Bericht geht hervor, dass sich unter den aufgegriffenen Personen auch Schwangere befinden und dass selbst die grundlegende Versorgung mit Wasser in dem Abschiebegefängnis nicht gewährleistet sei.[26] Die Einrichtung sei überhaupt nicht dafür vorgesehen, dass darin die inhaftierten Menschen übernachten sollen. In einem Interview vom 10. Februar 2026 beschreibt die Gründerin der Organisation Haven Watch, Natalie Ehret die Situation vor Ort und die aus den Gesprächen mit den Menschen, die sie in Empfang nahmen. Demnach würden die inhaftierten Personen nachts zum Schlafen weder Kissen noch Decken erhalten und müssten auf dem Betonboden schlafen, sofern dies durch die Enge der Räume überhaupt möglich ist.[27][28]
Beschränkter Zugang für Anwälte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine Klage der The Advocates for Human Rights warf der Behörde Verweigerung des Zugangs für Anwälte vor, was die Gewährung des Rechtsbeistands für die inhaftierten Personen erschwerte.[29] Die Bundesrichterin Nancy Brasel (die im September 2018 in der 1. Regierungszeit von Präsident Trump nominiert wurde[30]) erließ im Fall The Advocates for Human Rights et al. v. U.S. Department of Homeland Security et al. (Case No. 0:26-cv-00749-NEB-DLM)[31] am 12. Februar 2026 eine vorläufige bis zum 26. Februar 2026 befristete Anordnung gegen das DHS, nach der ein zeitnaher Rechtsbeistand für die inhaftierten Personen garantiert werden muss.[32][33][34][35] Konkret verpflichtet diese Anordnung das DHS folgende Bedingungen zu erfüllen:
- Schriftliche Mitteilung der sogenannten A-Nummer, unter der die inhaftierten Personen in den IT-Systemen von DHS und der ICE-Behörde verwaltet werden. Mittels dieser Nummer können Angehörige und ein Rechtsbeistand die betroffenen Personen auffinden.
- Eine schriftliche Aushändigung ihrer Rechte an die inhaftierten Personen
- Eine schriftliche Aushändigung einer aktuellen Liste kostenloser Rechtsdienstleister mit Telefonnummern in den Sprachen Englisch, Spanisch, Somali, Französisch und Hmong
- Kostenlose und unüberwachte Telefonie innerhalb einer Stunde nach Aufnahme in die Einrichtung und vor Transfers
- Unbegrenzte Anrufe an die Familien und die Anwälte der betroffenen Personen für mindestens 20 Minuten
- Ermöglichung von Anwaltsbesuchen an allen Wochentagen, innerhalb der Woche für mindestens 8 Stunden und am Wochenende für 4 Stunden
- Transfers aus dem Bundesstaat Minnesota innerhalb der ersten 72 Stunden nach Inhaftierung wurden untersagt
In der Begründung der Entscheidung schrieb die Richterin Nancy Brasel: „Es scheint, dass die Regierung bei der Planung der Operation Metro Surge die verfassungsrechtlichen Rechte ihrer zivilen Inhaftierten nicht berücksichtigt hat. Die Regierung deutet - mit minimaler Erklärung und noch weniger Beweisen - an, dass dies zu Chaos führen würde. Die Verfassung erlaubt es der Regierung nicht, Tausende von Personen festzunehmen und dann ihre verfassungsrechtlichen Rechte zu ignorieren, nur weil es zu herausfordernd wäre, diese Rechte zu wahren“.
Die Geschäftsführerin der klagenden NGO The Advocates for Human Rights, Michele Garnett McKenzie, sagte sinngemäß: „Das Gericht die grundlegende Bedeutung des Zugangs zu einem Anwalt gewürdigt, um den grundsätzlichen Rechtsweg (für die betroffenen Personen) zu gewährleisten. Wenn die Regierung Menschen ihrer Freiheit beraubt, kann sie ihre verfassungsrechtlichen Pflichten nicht deswegen umgehen, weil sie sie als lästig empfindet“.
Inhaftierung von Ureinwohnern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Besonders brisant angesichts der Geschichte des Ortes ist die Tatsache, dass im Januar 2026 amerikanische Ureinwohner in dieser Einrichtung inhaftiert wurden. Die Aktivisten Kate Beane, die sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung einsetzt, sieht darin eine Wiederholung historischer Traumata, da Vorfahren dieser Stämme dort starben.[36]
Bishop Whipple
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bishop Henry Whipple war der erste Bischof der Episcopal Church in Minnesota und setzte sich 1862 bei Präsident Lincoln für die Begnadigung der meisten von 303 Dakota-Sioux (oder Dakota-People) nach dem Dakota-Krieg ein. Das Gebäude wurde 1969 auf Wunsch von US-Senator Walter Mondale nach ihm benannt. 2019 forderten die Episcopal Church Minnesota und andere eine Umbenennung, da Whipple ihrer Ansicht nach gegen die heutigen Praktiken gewesen wäre.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gebäudekomplex steht auf dem Gelände von Fort Snelling in Minnesota, einem Ort mit tiefer indigener und kolonialer sowie moderner leidvoller Geschichte.
Dakota-Kriege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fort Snelling wurde 1805 von den USA errichtet, offiziell um Kämpfe zwischen Dakota und Ojibwe zu stoppen, diente aber der Landaneignung und Machtausübung. 1862, während der Dakota-Kriege, wurde es zu einem Konzentrationslager für Tausende Dakota und Ho-Chunk, wo Hungersnot, Krankheiten und Unterernährung etwa 300 Gefangene töteten – meist Frauen und Kinder.
Indigene Gruppen haben ihre Bedenken geäußert, dass dieser Gebäudekomplex durch ICE als Abschiebegefängnis genutzt wird, da dieser Ort in der Vergangenheit bereits für die leidvolle Geschichte indigener Gruppen stand.[37]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ B.H. Whipple Federal Building Modernization. In: Summit Companies. Abgerufen am 3. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Elise Hammond: Bishop Henry Whipple: How a Minneapolis federal building is inspiring resistance to ICE actions. 23. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Activists rally in support of 'Minnesota 8,' refugees facing deportation to Cambodia. 4. November 2016, abgerufen am 3. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Tim Nelson: Deportation protesters block Minneapolis light rail; 18 arrested. 22. Mai 2018, abgerufen am 3. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Maya Rao: Ahead of ICE raids, Minnesota immigration advocates spring into action. 13. Juli 2019 (startribune.com [abgerufen am 3. Februar 2026]).
- ↑ ICE Critics Protest Outside Bishop Henry Whipple Building, Demand Name Change - CBS Minnesota. 29. Oktober 2019, abgerufen am 3. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Madison McVan, Michelle Griffith: Hundreds protest DHS Secretary Noem during press conference at Fort Snelling • Minnesota Reformer. In: Minnesota Reformer. 24. Oktober 2025, abgerufen am 21. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Nicholas Bogel-Burroughs: The Out-of-the-Way Building at the Center of Minnesota’s Immigration Drama. In: New York Times. 23. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Nicholas Bogel-Burroughs: The Out-of-the-Way Building at the Center of Minnesota’s Immigration Drama. In: New York Times. 23. Januar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Tausende protestieren in Minnesota gegen US-Einwanderungsbehörde. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Detainees at Whipple federal building in Minneapolis have been denied access to lawyer, suit says - CBS Minnesota. 28. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Ryan Pattee: Minnesota congressional representatives forced out of Whipple Federal Building. In: KSTP.com 5 Eyewitness News. 10. Januar 2026, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Zach Montague, Michael Gold: ICE Must Allow Lawmakers to Inspect Detention Centers, Judge Rules. In: New York Times. 17. Dezember 2025, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Court Rules Trump-Vance Administration Cannot Block Members of Congress From Conducting Oversight at Federal Immigration Detention Facilities. 17. Dezember 2025, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ 12 members of Congress sue Trump administration to ensure access to ICE detention centers. 30. Juli 2025, abgerufen am 10. Februar 2026 (englisch).
- ↑ NEGUSE et al.: COMPLAINT. 30. Juli 2025, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Members of Congress Seek Emergency Court Intervention in Neguse et al. v. ICE et al. to Restore Congressional Oversight at ICE Detention Facilities | U.S. House Judiciary Committee Democrats. 26. Januar 2026, abgerufen am 10. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Members of Congress Return to Court After Trump-Vance Administration Denies Access to Conduct Oversight of Immigration Detention Facilities. 12. Januar 2026, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Zach Montague: Judge Again Blocks Policy Restricting Lawmakers’ Access to ICE Facilities. In: New York Times. 2. Februar 2026, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ NEGUSE et al.: ORDER. 2. Februar 2026, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Conditions inside Whipple Federal Building are "unacceptable," Minnesota lawmaker says after visit - CBS Minnesota. 2. Februar 2026, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ KARE 11: 'No real medical care': Representative describes conditions for detainees at Whipple Building. 3. Februar 2026, abgerufen am 11. Februar 2026.
- ↑ FOX 9 Minneapolis-St. Paul: Here's what Rep. Morrison saw at the Whipple Federal Building. 6. Februar 2026, abgerufen am 11. Februar 2026.
- ↑ FOX 9 Minneapolis-St. Paul: Inside the Whipple building. 10. Februar 2026, abgerufen am 11. Februar 2026.
- ↑ Nina Moini, Ellen Finn: Inside the group that helps ICE detainees released from Whipple find warmth, phones and rides. 26. Januar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Der Ort, der nie für Übernachtungen gedacht war. 5. Februar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Nina Moini, Ellen Finn: Grassroots group Haven Watch grows to support released detainees from Whipple Building. 10. Februar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Substack: Beyond the Clip: The Angels Outside Whipple. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Mike Mosedale: Lawsuit: DHS blocking lawyers from meeting with detainees • Minnesota Reformer. In: Minnesota Reformer. 29. Januar 2026, abgerufen am 10. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Liz Sawyer: Senate confirms Hennepin County Judge Nancy Brasel for federal bench. In: The Minnesota Star Tribune. 29. August 2018, abgerufen am 21. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Nancy Brasel: The Advocates for Human Rights et al. v. U.S. Department of Homeland Security et al. 12. Februar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ FIONA BORK: Judge rules ICE likely violated Minnesota detainees’ constitutional rights. In: The Hill. 13. Februar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Michael Loria: Minnesota judge blasts ICE for blocking immigrants from seeing attorneys. Abgerufen am 21. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Judge orders DHS to give Minnesota detainees swift access to lawyers before transfers - CBS Minnesota. 13. Februar 2026, abgerufen am 21. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Federal Court Orders DHS to Restore Attorney Access at Minnesota Detention Facilities - The Advocates for Human Rights. Abgerufen am 21. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Oglala Sioux Tribe says three tribal members arrested in Minneapolis are in ICE detention. 14. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (englisch).
- ↑ Amelia Schafer: Former Native American concentration camp lies beneath current immigration detention center. In: ICT. 22. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
Koordinaten: 44° 53′ 39″ N, 93° 11′ 41,7″ W