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Info

Bitkom vertritt mehr als 2.200 Mitgliedsunternehmen aus der digitalen Wirtschaft. Sie generieren in Deutschland gut 200 Milliarden Euro Umsatz mit digitalen Technologien und Lösungen und beschäftigen mehr als 2 Millionen Menschen. Zu den Mitgliedern zählen mehr als 1.000 Mittelständler, über 500 Startups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Geräte und Bauteile her, sind im Bereich der digitalen Medien tätig, kreieren Content, bieten Plattformen an oder sind in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 82 Prozent der im Bitkom engagierten Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, weitere 8 Prozent kommen aus dem restlichen Europa und 7 Prozent aus den USA. 3 Prozent stammen aus anderen Regionen der Welt. Bitkom fördert und treibt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und setzt sich für eine breite gesellschaftliche Teilhabe an den digitalen Entwicklungen ein. Ziel ist es, Deutschland zu einem leistungsfähigen und souveränen Digitalstandort zu machen. Impressum: https://www.bitkom.org/Impressum Datenschutz: https://www.bitkom.org/Impressum-und-Datenschutz-Social-Media Netiquette: https://www.bitkom.org/Netiquette-des-Bitkom

Website
https://www.bitkom.org/
Branche
IT-Dienstleistungen und IT-Beratung
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin, Deutschland
Art
Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
Gegründet
1999
Spezialgebiete
Big Data, Intelligente Netze, Industrie 4.0, Social Media, Digitale Transformation, Datenschutz, E-Health, Digitale Souveränität, Smart Home, Start-up, Banking , Digitale Transformation, Cloud Computing und Consumer Electronics & Digital Media

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Updates

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    Nach einem starken Start lässt das Tempo der schwarz-roten Bundesregierung bei der Umsetzung ihrer Digitalvorhaben spürbar nach: Bislang sind nur 9 Prozent abgeschlossen. Das zeigt das neue Update des „Monitor Digitalpolitik“ des Bitkom. Etwa 40 Prozent der Vorhaben wurden noch nicht einmal begonnen. Mit dem aktuellen Tempo würde die Koalition also bis zum Ende der Legislaturperiode nicht einmal die Hälfte der Vorhaben abschließen. Es kommt daher jetzt vor allem darauf an, alle Vorhaben in die Umsetzung zu bringen – denn Vorhaben, die in diesem Jahr nicht mehr begonnen werden, haben eine geringe Chance, bis zum Ende der Legislaturperiode noch umgesetzt zu werden. Insbesondere Projekte mit Hebelwirkung, wie der Deutschland-Stack, die Startup-Strategie oder die EUDI-Wallet, müssen konsequent vorangetrieben werden. Die Fortschritte der Bundesregierung bei der Digitalpolitik lassen sich mit dem #MonitorDigitalpolitik im Detail unter: https://lnkd.in/eU6x_deR verfolgen.

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    Jugendschutz, Social-Media-Altersgrenzen, Medienkompetenzen und KI-Einsatz an Schulen: Darüber spricht Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst mit Bildungsministerin Karin Prien (Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend) in der neuen Folge „Wintergerst trifft“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Digitalisierung und #Bildung in der heutigen Zeit gestaltet werden müssen: Wie können wir Kinder und Jugendliche besser im Netz schützen und ihnen die erforderlichen Kompetenzen vermitteln? Altersgrenzen und Verbote allein sind dafür keine Lösung. Stattdessen müssen Tools wie #KI im Unterricht sinnvoll eingebunden werden. Ein Pflichtfach #Informatik könnte dafür den nötigen Rahmen geben. ▶️ Das gesamte Gespräch ist ab sofort überall verfügbar, wo es Podcasts gibt. 

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    #DigitaleGewalt ist kein Einzelfall, sondern für viele Menschen harte Realität. Sie ist ein schwerer Angriff auf Privatsphäre, Würde und Sicherheit. Entsprechend brauchen Opfer von Gewalt im Internet besseren Schutz und Unterstützung. Solidarität mit Betroffenen beginnt mit einer klaren gesellschaftlichen Haltung, erfordert aber vor allem eine strafrechtliche Klarstellung in Fällen von digitaler Gewalt. Dazu gehört ein eigener #Straftatbestand für kriminelle Handlungen, wie das Erstellen und Verbreiten von Deepfake-Pornografie. Schutzmaßnahmen müssen außerdem präventiv greifen, insbesondere durch eine gut ausgestattete Aufsichtsbehörde. Sie müssen aber auch bei Konsequenzen digitaler Gewalt unterstützen. Neben der strafrechtlichen Verfolgung sind das Maßnahmen zur psychologischen Betreuung von Betroffenen. Einige Anlaufstellen hierfür haben wir im ersten Kommentar verlinkt. Im Video: Bernhard Rohleder und Susanne Dehmel aus der Bitkom-Geschäftsleitung

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    Gesprächspartner, Vertraute, Feierabendflirt: Für manche ersetzt #KI inzwischen diese Rollen. Das zeigt unsere aktuelle Studie zu Leben und Liebe in der digitalen Welt. Die Erkenntnisse machen deutlich, wie sich zwischenmenschliche #Beziehungen durch digitale Technologien wie Chatbots oder KI-Avatare grundlegend verändern. Gleichzeitig werfen sie Fragen auf, die wir als Gesamtgesellschaft beantworten müssen: 👉 Wie viel Transparenz brauchen wir, damit digitale Kommunikation authentisch und glaubwürdig bleibt? 👉 Was bedeutet Nähe, wenn sie jederzeit auf Knopfdruck verfügbar ist? 👉 Welche Folgen hat es für unsere Beziehungen, wenn KI Auswege bietet oder gar zum Maßstab wird? In der neuen Folge von #TechWeekly ordnet Podcast-Host Nina Paulsen diese Aspekte mit Sozialpsychologin Dr. Johanna Degen ein. Welche Kompetenzen im Umgang mit einer potenziellen KI-Freundin wichtig sind, erklärt Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für digitale Gesellschaft.

    • Porträts von Nina Paulsen und Dr. Johanna Degen auf der unteren Hälfte einer Grafik mit hellblauem Hintergrund. Dr. Degen hat blonde, schulterlange Haare, ein helles Oberteil und einen neutralen Gesichtsausdruck. Nina Paulsen hat braune, lange Haare und trägt ein dunkles Oberteil. In der oberen Bildhälfte sind collageartig Medienüberschriften zur Bitkom-Studie Leben und Liebe in der digitalen Welt. Sichtbarer Text: „Frankfurter Allgemeine“ mit „Mehrheit überzeugt: KI wird Beziehungen komplett verändern“, Stern: „Umfrage: Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Beziehungscoach“, ntv: „Parasoziale Beziehungen zu KI nehmen stark zu“ und ein Instagram-Beitrag der Tagesschau: „Wie verändert KI Beziehungen?“. Über den Portraits steht in blauer Schrift: „Deep Dive zu unserer Studie in…“ und links daneben mit einem Pfeil: „mit Sozialpsychologin Dr. Johanna Degen“. Darunter ist ein Icon, das Technologie und einen Herzschlag darstellt. Blau und grün hervorgehoben steht auf den Portraits: „Tech
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    Rechtsrecherche, Vertragsprüfung oder Schriftsatzerstellung – und zwar in wenigen Minuten? Das geht mit sogenannter Legal AI: KI-Anwendungen, die juristische Sprache verstehen, strukturieren und selbst schreiben können. In vielen Kanzleien und Rechtsabteilungen ist der Einsatz solcher Tools schon Praxis, in der Justiz bleibt ihr Potenzial noch weitestgehend ungenutzt. Die Vorteile von Legal AI sind unmittelbar spürbar: ➡️ Schnellere und strukturiertere Datenauswertung ➡️ Erstellung von Rohfassungen mit individuellen Vorgaben ➡️ Zuverlässige Identifikation von Unstimmigkeiten in Verträgen oder Dokumenten Nur wenn der Mensch die KI kontrolliert und mit ihr zusammenarbeitet, wird dieses Potenzial voll ausgeschöpft. Bereits 2024 gaben vier von zehn Bitkom-Mitgliedsunternehmen in einer Umfrage an, #LegalTech einzusetzen. Wie sich Unternehmen die Potenziale von #LegalAI konkret zunutze machen können, diskutieren wir auf der legalXchange. Vom 28. bis 30. April sind wir am Bitkom-Stand – und freuen uns auf den Austausch.

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    Volles Haus beim Auftakt für Daten & KI in den Stromverteilnetzen   Gestern ist im Future Energy Lab der öffentliche Auftakt unseres gemeinsamen Branchenprozesses zu datenbasierten Anwendungen und KI in den Stromverteilnetzen erfolgt. Gemeinsam mit der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), dem BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., dem IAEW der RWTH Aachen und Consentec GmbH und mit Unterstützung des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie treiben wir diesen Prozess voran und konnten erste Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen.   Das Panel mit Klaus Müller (Bundesnetzagentur), Dr. Nina Scheer (SPD-Fraktion), Mirko Klimas (BMWE), Andrees Gentzsch (BDEW) und Niklas Veltkamp (Bitkom) hat die politische Bedeutung des Themas klar gemacht: 👉 Die Energiewende ist ohne Digitalisierung der Verteilnetze nicht zu bewältigen. 👉 Es muss nun darum gehen von den Schlagwörtern in die Umsetzung zu kommen.    Im weiteren Verlauf wurde es konkret: von der Roadmap über priorisierte Use Cases bis hin zu Deep Dives zu KI-Anwendungen im Netzbetrieb.   Vielen Dank an alle Panelist:innen und Teilnehmenden! Ich freue mich auf die nächsten Schritte im Branchenprozess mit Maximilian Grey Lukas Knüsel Charlotte Szedlak Lorenz Kahle Alexander R.D. Müller Dr. Jakob Schieder-Hestermann Weitere Informationen zum Prozess: https://lnkd.in/dRPTVnbC   photo: Photothek Media Lab GmbH

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    Sichere, leistungsfähige #Telekommunikationsnetze sind Voraussetzung für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit. Das TKG-Änderungsgesetz 2026 soll entscheidende Weichen für die Ausbaubeschleunigung stellen. Dabei kommt es nun darauf an, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, um die #digitaleInfrastruktur zügig voranzubringen. Welche Maßnahmen dafür notwendig sind, diskutierten wir auf unserem Telekommunikationspolitischen Dinner unter der Schirmherrschaft von Hansjörg Durz, Vorsitzender im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung, mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, stellte in seiner Keynote die wichtigsten Schwerpunkte des Referentenentwurfs vor. Entscheidend ist der Abbau von Hürden durch weniger Bürokratie, digitale und standardisierte Genehmigungsverfahren. Beim #Gigabit-Grundbuch braucht es ausgewogene Regelungen, die sowohl den Schutz kritischer Infrastrukturen als auch die sinnvolle Datennutzung berücksichtigen. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für den wertvollen Diskurs.

    • Beim Telekommunikationspolitischen Dinner des Bitkom sitzen mehrere Personen an einer langen festlich gedeckten Tafel in einem Saal mit roten Wänden, im Fokus sind Niklas Veltkamp und Thomas Jarzombek zu sehen. Weiße Tischdecken, gefaltete Servietten, Gläser und Menükarten stehen auf dem Tisch. Andere Gäste sitzen seitlich oder mit dem Rücken zur Kamera. An der Wand hängt ein großes Landschaftsgemälde, daneben schwere Vorhänge und ein Fenster.
    • Hansjörg Durz steht hinter einem Rednerpult und spricht auf dem Telekommunikationspolitischen Dinner des Bitkom. Er trägt einen dunkelgrauen Anzug, ein weißes Hemd und eine hellblaue Krawatte. In der rechten Hand hält er eine Brille, die linke ruht auf dem Pult. Links stehen eine Wasserflasche und ein leeres Weinglas. Hinter ihm sind Fenster und ein dunkler Innenraum zu sehen. Sichtbarer Text auf dem Namensschild: „bitkom“.
    • Thomas Jarzombek steht hinter einem Rednerpult und spricht beim Telekommunikationspolitischen Dinner des Bitkom. Er trägt einen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine hellblaue Krawatte. Beide Hände liegen auf dem Pult. Im Hintergrund sind hohe Fenster und die dunkle Spiegelung des Raums in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft zu sehen.
    • Mehrere Personen stehen im Empfangsraum des Telekommunikationspolitischen Dinners in kleinen Gruppen zusammen und unterhalten sich. Im Mittelpunkt lächelt eine Frau (Sophie Vogt Hohenlinde) mit schulterlangem braunem Haar, hellem Oberteil, dunkler Hose und kariertem Blazer. Um sie herum stehen Männer in Anzügen, Sakkos und Hemden, einige mit Brille und Weingläsern in der Hand. Der Raum hat rote Wände, weiße Zierleisten und einen Kronleuchter, die Atmosphäre wirkt wie ein formeller Netzwerkempfang.
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    Das Thema #Nachhaltigkeit macht aktuell eher selten Schlagzeilen, hochrelevant ist es dennoch. In unserer Studie sehen 43 Prozent der Unternehmen eine steigende Bedeutung im Jahr 2025 und die Mehrheit spürt Auswirkungen des Klimawandels. Der Digital Sustainability Summit ist die Konferenz für die grüne und digitale #TwinTransition. Am 23. April diskutieren wir gemeinsam mit Forschung, Politik, Digitalwirtschaft und Startups: 👉 Wie gelingt es, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit strategisch zusammenzudenken? 👉 Wie bringen wir digitale Innovationen für mehr Klimaschutz in die breite Anwendung? 👉 Welche Rolle spielen zirkuläre Geschäftsmodelle und verantwortungsvoll eingesetzte KI um die Klimaziele zu erreichen – und wie sichern wir gleichzeitig Wachstum? Der #DSS26 hält ein spannendes Programm bereit, von ökologischer „Green AI“ über nachhaltige Halbleiter bis hin zum CO2-Fußabdruck von Cloud Computing. Informationen zu Tickets und Speakern finden Sie im ersten Kommentar.

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    📸 Spoiler: So sieht das Team der Bildungskonferenz in ein paar Wochen wieder aus! Dieses Foto stammt von der letzten Konferenz – ein Bild voller Energie, Teamgeist und Freude über das, was wir gemeinsam geschafft haben. Schon jetzt freuen wir uns darauf, bald wieder genauso zusammenzustehen. Bis dahin ist allerdings noch einiges zu tun: das Programm muss finalisiert, alle Inhalte abgestimmt und die Abläufe geplant werden. Denn die Themen, die uns dieses Jahr beschäftigen, könnten kaum relevanter sein: 👉 Wie stärken wir digitale Kompetenzen? 👉 Wie gehen wir mit Desinformation und Hate Speech um? 👉 Und wie machen wir unsere Gesellschaft insgesamt resilienter? Am 15. & 16. April bringen wir diese Fragen gemeinsam mit starken Stimmen aus Politik, Bildung und Praxis auf die virtuelle Bühne. 🙌  Ein großes Danke geht jetzt schon an unsere Partner, die die #bildung26 unterstützen: Intel | IU Internationale Hochschule | LEEON Advanced Learning | IServ | Klett Corporate Education | Telefónica. Die Teilnahme ist kostenfrei und online möglich. Den Link zum Anmelden finden Sie in den Kommentaren ⤵️

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    KI kommt auch in der Liebe an – und verändert bereits heute Beziehungen. Rund jede und jeder Sechste, der Anwendungen wie ChatGPT oder Gemini nutzt, hat sich von der KI schon mal Beziehungstipps geholt. Ein Viertel sieht die KI daher bereits als digitale Bezugsperson. Jede und jeder Fünfte vertraut ihr sogar sehr persönliche Dinge an, die sonst unausgesprochen bleiben. Die eigentliche Frage ist deshalb nicht mehr, ob KI in #Beziehungen eine Rolle spielt – sondern vielmehr, welche. Die Technologie eröffnet dabei viele neue Möglichkeiten: Gedanken sortieren, schwierige Gespräche vorbereiten, Konflikte besser strukturieren. Gerade dort, wo #Kommunikation herausfordernd ist, kann sie unterstützen und Orientierung geben. Natürlich sollte man dabei trotzdem nicht vergessen: Bei aller Nähe und Vertrautheit handelt es sich immer noch um eine KI – und nicht um einen fühlenden Menschen.

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