Christoph Hoffmann
Autor, PC-WELT

GMKtec EVO-T2S im Test: Einer der ersten Mini-PCs mit Panther-Lake-CPU

Test
27. Juli 2026

Der GMKtec EVO-T2S bringt Intels neue Panther-Lake-CPU inklusive Arc-B390-Grafikeinheit in ein kompaktes Mini-PC-Gehäuse. Wir haben den Rechner mit 64 GB RAM getestet.

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Test GMKtec EVO T2S
Quelle: Christoph Hoffmann

Auf einen Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Panther-Lake-CPU mit moderner 18A-Fertigung in einem Mini-PC
  • Große Arc-B390-iGPU mit ordentlicher Spieleleistung
  • 64 GB LPDDR5X-8533-Speicher für hohe Speicherbandbreite
  • Rasante NVMe-SSD mit hohen Transferraten
  • Viele Anschlüsse inklusive OCuLink, USB4 und 10-Gigabit-LAN

Kontra

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Vorinstallierte lokale KI-Software wirkt an einigen Stellen unausgereift

Fazit

Der GMKtec EVO-T2S zeigt, was Intels neue Panther-Lake-Plattform leisten kann. CPU, Grafikeinheit und Speicher harmonieren gut miteinander, und auch Spiele laufen in reduzierten Einstellungen flüssig. Für Normalnutzer lohnt sich die Anschaffung kaum, denn der Preis liegt auf dem Niveau eines vollwertigen Gaming-Notebooks. Wer lokale KI-Modelle betreiben oder eine kompakte Workstation mit Reserven sucht, bekommt hier ein zukunftsfähiges Gerät.

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Leistungsstarke Mini-PCs mit einer Gaming-tauglichen integrierten Grafik sind bislang selten. Der GMKtec EVO-T2S ändert das: An Bord sitzt Intels Core Ultra X7 358H aus der Panther-Lake-Familie, ergänzt um die leistungsstarke Arc-B390-iGPU. Damit positioniert sich das kompakte Gerät weit oberhalb üblicher Büro-Mini-PCs. Wir klären, ob die Kombination aus Leistung und Preis für Anwender Sinn ergibt. Übrigens: Das Modell mit Intel Core Ultra X9 388H listet GMKtec als EVO-T2. Es ist allerdings aktuell nicht lieferbar.

Design und Verarbeitung

Der EVO-T2S kommt in einem Gehäuse, das kaum größer ausfällt als ein dickes Taschenbuch. Mit rund 1,7 Litern Volumen bei Abmessungen von 154 × 151 × 73,6 Millimeter (B × T × H) zählt er zu den kompakteren Mini-PCs, bietet aber genug Platz für eine ordentliche Kühlung. Der Deckel besteht aus gebürstetem Aluminium in einem bronzefarbenen Ton und trägt das GMKtec-Logo.

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Für die Kühlung setzt GMKtec auf eine Vapor-Chamber-Lösung mit zwei Lüftern. Der zweite, vergleichsweise große Lüfter sitzt direkt unter der Metallabdeckung auf der Oberseite und verfügt über eine schaltbare RGB-Beleuchtung. Die daneben platzierte Taste mit der Aufschrift „Fan-Mode“ steuert daher nicht die Lüfterdrehzahl, sondern ausschließlich die Beleuchtung. Ein solches Dual-Lüfter-Konzept ist bei einem Mini-PC dieser Größe ungewöhnlich.

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Das Anschlusskonzept folgt einer klaren Logik: Vorn liegen die Ports, in die Nutzer häufig Geräte ein- und ausstecken, hinten die dauerhaften Verbindungen. Auf der Frontseite finden sich der beleuchtete Einschaltknopf, ein USB-2.0-Port, zwei USB-3.2-Anschlüsse vom Typ A, ein USB4-Anschluss vom Typ C sowie eine Kopfhörerbuchse.

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Die Rückseite ist deutlich üppiger bestückt: Neben dem Rundstecker für das externe Netzteil sitzen dort ein HDMI- und ein DisplayPort-Ausgang, ein OCuLink-Anschluss für externe Grafikkarten, zwei weitere USB-2.0-Ports sowie zwei Netzwerkbuchsen mit 2,5 beziehungsweise 10 Gigabit pro Sekunde.

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Beide USB4-Anschlüsse unterstützen Datenraten bis 40 Gbit/s, DisplayPort sowie Power Delivery zum Laden kompatibler Endgeräte mit bis zu 100 Watt und eignen sich damit auch für schnelle externe SSDs oder Dockingstationen.                 

Über HDMI, DisplayPort und die beiden USB4-Anschlüsse lassen sich bis zu vier Monitore gleichzeitig betreiben – laut Hersteller sogar mit Auflösungen bis 8K. Eine Kensington-Öse rundet das durchdachte Anschlusslayout ab.

OCuLink ist eine externe PCIe-Schnittstelle, über die sich etwa eine Desktop-Grafikkarte in einem separaten eGPU-Gehäuse mit deutlich geringeren Verlusten anbinden lässt als über USB4. Beim EVO-T2S arbeitet der Anschluss mit PCIe 4.0 x4 und bietet damit eine theoretische Bandbreite von knapp 8 GB/s. Das ist besonders interessant, wenn die integrierte Arc-B390-iGPU später nicht mehr ausreicht oder der Mini-PC für GPU-beschleunigte Anwendungen aufgerüstet werden soll. Der Anschluss unterstützt jedoch kein Hot-Plugging; eGPU-Gehäuse sollten daher nur im ausgeschalteten Zustand verbunden oder getrennt werden.

Die Verarbeitung wirkt hochwertig, Spaltmaße fallen gleichmäßig aus, und auch das Gewicht vermittelt ein solides Gefühl, ohne den Rechner unhandlich zu machen.

Ausstattung

Herzstück des EVO-T2S ist Intels Core Ultra X7 358H aus der Panther-Lake-Generation, gefertigt im Intel-18A-Verfahren. Der Prozessor kombiniert vier Performance-Kerne mit acht Effizienz- und vier besonders sparsamen Low-Power-E-Kernen. Insgesamt stehen 16 Kerne und 16 Threads sowie 18 MB Intel Smart Cache zur Verfügung. Die Performance-Kerne takten mit 1,9 GHz Basis- und bis zu 4,8 GHz Turbotakt. Die acht Effizienzkerne erreichen bis zu 3,5 GHz, die vier Low-Power-E-Kerne bis zu 3,3 GHz.

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GMKtec bietet drei Leistungsprofile mit 35 Watt im Silent-, 45 Watt im Balanced- und 54 Watt im Performance-Modus; kurzfristig sind Spitzen von bis zu 60 Watt möglich. Unser Testmuster lief im mittleren Balanced-Profil.

Im Prozessor arbeitet Intels große Arc-B390-iGPU mit zwölf Xe3-Kernen. Gegenüber bisherigen Intel-iGPUs legt sie deutlich zu. Die GPU verfügt über zwölf Xe3-Kerne, taktet mit bis zu 2,5 GHz und unterstützt Raytracing sowie Intels Upscaling-Technologie XeSS.

Das System verfügt über großzügige 64 GB fest verlöteten LPDDR5X-8533-Speicher. Die hohe Speicherbandbreite kommt sowohl der CPU als auch der integrierten Grafik zugute, die sich denselben Speicherpool teilen.

Als Massenspeicher kommt eine Phison PASCARI A3102K0F853GE101T020H zum Einsatz, die GMKtec als Phison aiDAPTIV+ AI SSD bezeichnet. Das Speicherkonzept besteht aus einem 768 GB großen Systemlaufwerk für Windows und Anwendungen sowie einem separaten 85 GB großen AI-Speicher. Zusammen ergibt sich die angegebene Gesamtkapazität von 853 GB. Der zusätzliche Speicherbereich ist für Phisons KI-Funktionen vorgesehen und steht nicht als reguläres Datenlaufwerk zur Verfügung.

Apropos KI: GMKtec liefert den Rechner mit einer eigenen lokalen Software-Umgebung aus. Ein Claw-Assistent kann Aufgaben eigenständig abarbeiten und mehrere Agenten parallel steuern, während ein zugehöriger Modell-Hub Dutzende quelloffene Sprachmodelle wie Qwen, Gemma oder GPT-OSS zum lokalen Download bereitstellt. Wer keine Cloud-Dienste nutzen möchte, bekommt damit ein brauchbares Werkzeug an die Hand.

Christoph Hoffmann

Die integrierte NPU erreicht bis zu 50 TOPS; zusammen kommen CPU, GPU und NPU laut Intel und GMKtec auf eine KI-Rechenleistung von bis zu 180 TOPS. Damit eignet sich der EVO-T2 insbesondere für lokale KI-Anwendungen, Retrieval-Augmented Generation (RAG) oder die Ausführung größerer Sprachmodelle direkt auf dem eigenen Rechner. Die vorinstallierte Software wirkt allerdings an einigen Stellen noch nicht vollständig ausgereift.

Bei der Konnektivität punktet der Mini-PC mit Wi-Fi 7 sowie Netzwerkanschlüssen mit 2,5 und 10 Gigabit pro Sekunde. Vor allem der 10-Gbit-Port ist für den Einsatz mit einem entsprechend schnellen NAS interessant, etwa einem Ugreen-Modell mit 10-Gigabit-Anbindung.

Große Dateien, Backups, Medienarchive oder Projektordner lassen sich damit deutlich schneller übertragen als über herkömmliches Gigabit-LAN. Auch die direkte Bearbeitung großer Foto-, Video- oder KI-Datenbestände auf dem Netzwerkspeicher wird dadurch praktikabler. Der zusätzliche 2,5-Gbit-Anschluss kann parallel für das normale Heim- oder Firmennetz genutzt werden.

Windows 11 Pro (Build 10.0.26200) ist werksseitig vorinstalliert und der Mini-PC nach der Ersteinrichtung sofort einsatzbereit. Gegenüber der Home-Version bietet Windows 11 Pro unter anderem BitLocker-Verschlüsselung, Hyper-V-Virtualisierung, Remotedesktop und eine Domänenanbindung. Sämtliche Treiber waren auf unserem Testgerät bereits korrekt eingerichtet, sodass keine manuelle Nachinstallation erforderlich war.

Christoph Hoffmann

Die Erweiterungsmöglichkeiten des EVO-T2S hinterlassen einen gemischten Eindruck. Neben dem Systemlaufwerk steht zwar ein weiterer M.2-Steckplatz für eine zusätzliche NVMe-SSD zur Verfügung, der Zugang ist jedoch unnötig umständlich: Dafür müssen auf der Unterseite vier Schrauben gelöst werden, die sich unter den aufgeklebten Gummifüßen verbergen.

Das hätte GMKtec eleganter lösen können. Ist die Bodenplatte entfernt, liegt der Erweiterungsslot allerdings frei und lässt sich problemlos mit einer zweiten SSD bestücken. Der 64 GB große LPDDR5X-Arbeitsspeicher ist dagegen vollständig verlötet und kann nicht nachgerüstet werden. Da GMKtec den EVO-T2S ausschließlich mit dieser Speicherausstattung anbietet, fällt dieser Nachteil in der Praxis allerdings kaum ins Gewicht.

Rechenleistung

In PCMark 10 erreicht der EVO-T2S 9.864 Punkte, aufgeteilt in 11.472 Zähler für Alltagsaufgaben, 17.317 für Produktivität und 13.110 für Content-Erstellung. Diese Werte platzieren den Mini-PC klar vor klassischen Büro-Mini-PCs mit Core-i5- oder Ryzen-U-Prozessoren und auf Augenhöhe mit kompakten Workstations, die auf HX- oder H-Prozessoren mit höherer Kernzahl setzen.

Christoph Hoffmann

Im CPU Profile von 3DMark erreicht der Prozessor im Max-Threads-Test 8.585 Punkte und im 16-Thread-Test 8.681 Punkte. Selbst im Einzelkerntest liegt der Wert mit 1.103 Punkten auf einem Niveau, das gehobene Notebook-Prozessoren erreichen. Die Kombination aus vier starken und zwölf effizienten Kernen zahlt sich also sowohl bei Mehrkern- als auch bei Einzelkernlast aus.

Christoph Hoffmann

Bei der Grafikleistung zeigt sich die Arc B390 als das, was sie sein soll: eine der derzeit schnellsten integrierten Grafiklösungen. Im Raytracing-Benchmark Solar Bay erzielt der Mini-PC 28.224 Punkte bei über 107 Bildern pro Sekunde, ein Ergebnis, das deutlich über reinen Intel-Iris-Xe- oder AMD-Radeon-780M-Lösungen liegt, wie sie in vielen Büro-Mini-PCs stecken. Auch im anspruchsvolleren Time Spy reicht es für 7.600 Punkte, in der Extreme-Variante für 3.533 Zähler – Werte, die den EVO-T2S in die Nähe älterer Einsteiger-Grafikkarten für Desktop-PCs rücken.

Christoph Hoffmann

Bei Raytracing-lastigen Tests wie Speed Way und Steel Nomad sinkt die Bildrate erwartungsgemäß auf einstellige beziehungsweise niedrige zweistellige Werte, was angesichts der kompakten Bauform und der gemeinsam genutzten Speicheranbindung nachvollziehbar ist.

Für viele aktuelle Spiele reicht die Leistung in Full HD mit reduzierten Details und XeSS aus, wie die von 3DMark hochgerechnete Framerate von über 70 Bildern pro Sekunde in Battlefield V nahelegt.

  • Test GMKtec EVO T2S speedway
  • Test GMKtec EVO T2S timespy
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  • Test GMKtec EVO T2S steel nomad

In der Spielepraxis schlägt sich die neue Xe3-Architektur erstaunlich gut: Ein fordernder Titel wie Cyberpunk 2077 läuft in Full-HD-Auflösung (1080p) bei mittleren Details mit durchschnittlich 48 FPS. Aktiviert man zusätzlich Intels Upscaling-Technologie XeSS im Profil „Ausgewogen“, klettert die Bildrate auf extrem flüssige 64 FPS – für eine integrierte Grafiklösung im Mini-PC-Format ist das ein bemerkenswert gutes Ergebnis für einen Mini-PC ohne dedizierte Grafikkarte.

Das 768 GB große Systemlaufwerk erreicht im CrystalDiskMark sequenzielle Transferraten von bis zu 9.167 MB/s beim Lesen und 8.399 MB/s beim Schreiben, ergänzt durch hohe Zufallszugriffswerte. Damit bewegt sich die Speicherleistung auf dem Niveau aktueller High-End-SSDs und sorgt zusammen mit dem 64 GB großen LPDDR5X-Arbeitsspeicher für kurze Ladezeiten bei Anwendungen, Spielen und KI-Modellen.

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Eine Besonderheit ist das Speicherkonzept: CrystalDiskInfo weist zusätzlich einen separaten 85 GB großen AI-Speicher als eigenständiges NVMe-2.0-Laufwerk mit PCIe-5.0-x4-Anbindung aus. Zusammen ergibt sich die vom Hersteller angegebene Gesamtkapazität von 853 GB.

Auch bei KI-Aufgaben zeigt der Prozessor solide Werte: Im CPU-Test von Geekbench AI erreicht der Core Ultra X7 358H 4.186 Punkte bei einfacher und 7.943 Punkte bei quantisierter Genauigkeit. Damit liegt der EVO-T2S deutlich vor älteren Mini-PCs mit Intel-Meteor-Lake- oder AMD-Ryzen-8000-Prozessoren.

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In der Praxis läuft der Mini-PC damit rund, ruckelfrei und ohne erkennbare Leistungseinbrüche unter Dauerlast.

Lautstärke und Stromverbrauch

Im Alltagsbetrieb arbeiten die beiden Lüfter meist mit niedriger Drehzahl und sind aus normalem Sitzabstand kaum wahrnehmbar. Erst unter anhaltender CPU- und GPU-Last steigen Drehzahl und Geräuschentwicklung hörbar an, bleiben jedoch für einen Mini-PC dieser Leistungsklasse im akzeptablen Rahmen.

Im Test hielt das Kühlsystem die Taktraten auch unter längerer Dauerlast stabil; ein nennenswertes Thermal Throttling konnten wir nicht beobachten. Dies deckt sich mit den Herstellerangaben, wonach das Dual-Lüfter-Kühlsystem selbst im 54-Watt-Performance-Modus eine dauerhaft hohe Leistung ermöglichen soll. Das mitgelieferte 148-Watt-Netzteil ist für die maximal mögliche Leistungsaufnahme großzügig dimensioniert und bietet ausreichend Reserven.

Fazit

Der GMKtec EVO-T2S ist kein Rechner für die breite Masse. Der Anschaffungspreis von deutlich über 2.000 Euro schreckt Gelegenheitsnutzer ab, und Windows-Standardaufgaben erledigt auch ein deutlich günstigerer Mini-PC.

Wer aber lokale KI-Modelle betreiben, kompakt rendern oder gelegentlich ein aktuelles Spiel in reduzierten Details genießen möchte, bekommt mit der Kombination aus Panther-Lake-Prozessor, leistungsstarker Arc-B390-iGPU und 64 GB Arbeitsspeicher ein Gerät, das seiner Zeit voraus ist.

Die Anschlussvielfalt und die durchdachte Kühlung runden den positiven Eindruck ab. Wer bereit ist, für diese Technik tief in die Tasche zu greifen, bekommt derzeit einen der leistungsstärksten Mini-PCs auf Basis von Intels Panther-Lake-Plattform.

Technische Daten

  • Prozessor: Intel Core Ultra X7 358H (Panther Lake, Intel-18A-Fertigung), 4 P-Kerne mit 1,9 bis 4,8 GHz, 8 E-Kerne mit 1,5 bis 3,5 GHz und 4 LP-E-Kerne mit 1,5 bis 3,3 GHz, insgesamt 16 Kerne und 16 Threads
  • Leistungsprofile: 35 Watt (Silent), 45 Watt (Balanced), 54 Watt (Performance), kurzzeitig bis 60 Watt
  • Grafik: Intel Arc B390 (integriert), 12 Xe3-Kerne, bis 2,5 GHz
  • Arbeitsspeicher: 64 GB LPDDR5X, verlötet
  • Speicher: Phison PASCARI A3102K0F853GE101T020H, AI-SSD mit 768 GB Systemlaufwerk und zusätzlichem 85-GB-AI-Speicher
  • Konnektivität: Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, 2,5-Gbit- und 10-Gbit-LAN
  • Anschlüsse vorn: 1 × USB 2.0 Typ-A, 2 × USB 3.2 Typ-A, 1 × USB4 Typ-C, Kopfhörerbuchse, Einschaltknopf
  • Anschlüsse hinten: HDMI, DisplayPort, OCuLink (PCIe Gen4 x4), 2 × USB 2.0 Typ-A, Netzteilbuchse, Kensington-Lock
  • Betriebssystem: Windows 11 Pro (vorinstalliert)
  • Abmessungen: 154 × 151 × 73,6 Millimeter (B × T × H), rund 1,7 Litern Volumen
  • Netzteil: 148 Watt (19 V / 7,8 A)
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Christoph Hoffmann
Autor, PC-WELT

Christoph Hoffmann schreibt seit mehr als 25 Jahren als IT-Fachjournalist für Print und Online. Als Windows-Nutzer der ersten Stunde ist er immer noch an allen Neuheiten rund um das Betriebssystem aus Redmond interessiert. Und auch das iPhone hat er seit der Erstausgabe ins Herz geschlossen. Dazu haben sich inzwischen auch viele andere Gadgets von Apple gesellt. Dazu ist Christoph aufgeschlossen gegenüber allem, was sich per App steuern lässt – Rasenmäher, Wischroboter und Fitnessgeräte.

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