Henri Schmidt’s Post

💡🇩🇪 Rechnen mit Licht statt mit Strom – ein spannender Schritt für den KI-Standort Deutschland! Während die Welt bei Künstlicher Intelligenz vor allem auf immer leistungsfähigere und energiehungrigere Chips blickt, zeigt eine neue Partnerschaft zwischen IONOS und dem Stuttgarter Deep-Tech-Unternehmen Q.ANT einen anderen Weg auf: Photonisches Computing. 🚀 Statt elektrischer Signale nutzen die Prozessoren von Q.ANT Lichtteilchen (Photonen), um komplexe Rechenoperationen auszuführen. Das verspricht nicht nur deutlich höhere Geschwindigkeiten, sondern vor allem einen erheblich geringeren Energieverbrauch – ein entscheidender Faktor angesichts des wachsenden Strombedarfs moderner KI-Anwendungen. 🌍 Besonders interessant: Die Technologie wird in Deutschland entwickelt und soll künftig in europäischen Rechenzentren eingesetzt werden. Das stärkt nicht nur unsere Innovationskraft, sondern auch die digitale Souveränität Europas. Für mich zeigt dieses Beispiel eindrucksvoll: ✅ Deutschland verfügt über exzellente Forschung und innovative Start-ups. ✅ Zukunftstechnologien entstehen auch außerhalb der bekannten Tech-Zentren in den USA. ✅ Wer bei KI erfolgreich sein will, muss nicht nur über Software sprechen, sondern auch über die zugrunde liegende Infrastruktur und Hardware. Gerade in Zeiten zunehmender geopolitischer Abhängigkeiten brauchen wir mehr Mut zu technologischen Innovationen „Made in Germany“ und „Made in Europe“. 🇪🇺🤝🇩🇪 Ich werde die Entwicklung des photonischen Computings mit großem Interesse verfolgen. #KI #KünstlicheIntelligenz #Innovation #Startups #Digitalisierung #Technologie #PhotonischesComputing #CloudComputing #DigitaleSouveränität #Deutschland #Europa #DeepTech

  • graphical user interface, text, application

Ein starkes Thema. ZEISS SMT aus Oberkochen liefert die Lithografie-Optiken, mit denen 80 Prozent aller Mikrochips weltweit hergestellt werden — bei KI-Chips sind es 100 Prozent. Q.ANT und GDA-Mitglied IONOS stehen mit photonischem Computing vor dem Sprung in kommerzielle #Rechenzentren. Die Substanz ist da — solange wir nicht auf jeden europäischen Rechtsrahmen national noch eine Schippe drauflegen und uns damit Standortbedingungen auferlegen, die Frankreich, die Niederlande und unsere #EU-Nachbarn schlicht nicht kennen.

Ich freue mich darüber, dass der Clue an genau dieser Geschichte so gut erkannt wird. Dass in Deutschland exzellent in der Spitze geforscht wird, das ist nicht unbedingt eine Neuigkeit. Dass jedoch Spitzenforschung sofort in ein Produkt umgemünzt und dabei gleich notwendige operative und strategische Fragen eines Produktionsprozesses mitgedacht werden, das ist imho ein Novum; eines, das zuversichtlich stimmt. Q.ANT GmbH Dr. Michael Förtsch Dr. Andreas Nauerz IONOS

Ein großartiges Beispiel dafür, dass Europas Stärke nicht nur in Forschung liegt, sondern in der Fähigkeit, Technologie in robuste, souveräne Infrastruktur zu überführen. Gerade bei Zukunftstechnologien zeigt sich: Hardware, Prozesse und Verifikation sind genauso entscheidend wie Modelle und Software.

Like
Reply

War 1994 breit diskutiert. Nix Neues. Neu sind manche Verbesserungen. Lustig wird es mit dem Einsatz, weil sämtliche Dokumentenschlüssel rasch wertlos werden. Auch das kennt man seit 1984 nur gibts dafür bisher keine Lösung.

Like
Reply

Thanks, Henri Schmidt. The IONOS partnership is an important step — photonic computing moving into commercial cloud infrastructure is exactly where we need to be!

Henri schön das Q.ANT immer intensiver eingebunden wird und das kann aus meiner Sicht ein strategischer Gamechanger werden. Bravo 👍 

See more comments

To view or add a comment, sign in

Explore content categories