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MenschKI!

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Research Services

Mit Generativer KI zu mehr Produktivität und Wohlbefinden von Mitarbeitenden

About us

Im Projekt MenschKI! wird untersucht, wie sich Generative KI im Arbeitskontext auf Mitarbeitende auswirkt. Dabei wird nicht nur die Produktivität betrachtet, sondern der Fokus auf die Untersuchung der Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden gesetzt. Zusätzlich werden in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen neue Ansätze zum personalisierten Lernen und der kontinuierlichen Anpassung Generativer KI-basierter Systeme für eine effektive Nutzung konzipiert und getestet.

Website
https://menschki.org/
Industry
Research Services
Company size
2-10 employees
Type
Self-Employed
Founded
2025

Updates

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    92 followers

    Wir blicken dankbar auf eine inspirierende Wissenswoche Mensch x KI zurück! Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese spannende Veranstaltungsreihe möglich gemacht haben! An unsere Partner, die engagierten Vortragenden und vor allem das Organisationsteam, das mit so viel Einsatz, Kreativität und Leidenschaft ein fantastisches Programm auf die Beine gestellt hat. Das Projekt MenschKI! war gemeinsam mit dem UIG e.V.  stolzer Kooperationspartner der Wissenswoche Mensch x KI der TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum. Die Veranstaltung entstand in Zusammenarbeit mit der KIT-Gründerschmiede, dem KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) und dem KIT - Zentrum für Mediales Lernen (ZML). Das Format „STULLE – wissenschaftlich belegt” wurde zudem gemeinsam mit den Kultunauten umgesetzt. Ermöglicht wurde die Wissenswoche durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Bildmaterial © TRIANGEL, Foto: Sandra Göttisheim

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    Wissenswoche Mensch x KI Kollege KI- Impulsvortrag und Podiumsdiskussion Eindrücke vom gestrigen Abend Danke für die spannenden Inisghts Sabrina von Nessen , Franziska Zerwas , Carl Heckmann, Lars Schatilow, Philipp Staudt und TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum in Karlsruhe. In Zusammenarbeit mit unserem Partner Projekt MenschKI!, das durch das Observatorium Künstliche Intelligenz in Arbeit und Gesellschaft der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird, der KIT-Gründerschmiede , dem KIT - Zentrum für Mediales Lernen (ZML) und dem KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT).

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  • Willkommen im Team, Kollege KI! 🤖 👋 Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Arbeitsalltag und das nicht nur als technisches Hilfsmittel, sondern auch als aktiver Mitakteur bei Entscheidungen, Bewertungen und Prozessen. Wie wirkt sich das auf unsere Arbeit aus? Empfinden wir den neuen Kollegen als Konkurrenz, Entlastung oder Kontrollinstanz? Welche Chancen und Risiken gehen damit einher? Über dieses und weitere Themen diskutieren um 18 Uhr Prof. Sabrina von Nessen, Dr. Carl Heckmann, Franziska Zerwas und Dr. Lars Schatilow. Moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Philipp Staudt🤖 Der Eintritt ist kostenfrei. 👉 Weitere Informationen finden Sie auf der Website der TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum unter: https://lnkd.in/ewuiy9ht In Zusammenarbeit mit der KIT-Gründerschmiede , dem KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT), dem UIG e.V. und dem KIT - Zentrum für Mediales Lernen (ZML).

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    1,107 followers

    Willkommen im Team, Kollege KI! 🤖 👋 🗓 18. März | 18 Uhr 💜 Kostenlos 📍 TRIANGEL am Kronenplatz Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Arbeitsalltag und das nicht nur als technisches Hilfsmittel, sondern auch als aktiver Mitakteur bei Entscheidungen, Bewertungen und Prozessen. Wie wirkt sich das auf unsere Arbeit aus? Empfinden wir den neuen Kollegen als Konkurrenz, Entlastung oder Kontrollinstanz? Welche Chancen und Risiken gehen damit einher? Prof. Sabrina von Nessen ist am 18. März ab 18 Uhr bei uns zu Gast und zeigt uns anhand aktueller Forschungsergebnisse, wie Arbeit auch im KI-Zeitalter gesund, sinnstiftend und zukunftsfähig gestaltet werden kann. Im Anschluss lädt sie gemeinsam mit Dr. Carl Heckmann, Franziska Zerwas und Dr. Lars Schatilow zu einer Diskussion rund um KI im Arbeitsleben ein. Der Eintritt ist kostenfrei. 👉 Weitere Informationen: https://lnkd.in/d4mVV-t4 🤝 In Zusammenarbeit mit dem Projekt MenschKI, das durch das Observatorium Künstliche Intelligenz in Arbeit und Gesellschaft der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird, und dem UIG e.V. Brought to you by Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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    [DE/EN] 🤖 #SmartScienceNight | Was haben Zimtbären und Tintenfischpilze mit KI gemeinsam? 🍃🐛 📅 am 20. März um 19 Uhr 📍im TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum 🤩 kostenlos Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, Tier, Pflanzen und Pilzarten zu bestimmen? Bei der Smart Science Night sprechen Dr. #JudithBieberich vom Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Dr. Linda Nierling von der KIT-Forschungsgruppe „Digitale Technologien und gesellschaftlicher Wandel“ (Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)) sowie #ThomasBreunig von #BotanikPlus über KI-gestützte Bildidentifikation in der Artenforschung und diskutieren Chancen und Grenzen dieser Technologie Am Beispiel des #BioBlitz Karlsruhe wird gezeigt, wie #CitizenScience wertvolle Daten für die Forschung sammeln kann – und du bist mit dabei! 💡Die Smart Science Night findet im Rahmen der Wissenswoche Mensch x KI statt, mit den Partnern UIG e.V., MenschKI!, KIT - Zentrum für Mediales Lernen (ZML), KIT-Gründerschmiede und natürlich TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum statt. 👉 Hier gehts zum kompletten Programm (auch mit weiteren MuT-Events: https://lnkd.in/ewuiy9ht 🤖Smart Science Night | What do ruby tiger and devil's fingers have in common with AI? 🍃🐛 📅 March 20 at 7 p.m. 📍at TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum 🤩 free of charge.   How can artificial intelligence help identify animal, plant, and fungus species? At Smart Science Night, Dr. #JudithBieberich from the Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Dr. Linda Nierling from the KIT research group “Digital Technologies and Societal Change” (Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)), and #ThomasBreunig from #BotanikPlus will talk about AI-supported image identification in species research and discuss the opportunities and limitations of this technology. The example of BioBlitz Karlsruhe will be used to show how citizen science can collect valuable data for research – and you're part of it!   💡Smart Science Night is part of the Knowledge Week Mensch x KI (Human x AI), with partners UIG e.V., MenschKI!, KIT - Zentrum für Mediales Lernen (ZML), KIT-Gründerschmiede, and, of course, TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum. 👉 Click here for the complete program (including other MuT events): https://lnkd.in/ewuiy9ht   Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

  • Wohlbefinden & Generative KI: Menschliche Arbeit im Wandel Unsere Methoden im Projekt „MenschKI!”. So machen wir Wohlbefinden sichtbar und gestaltbar. Die Annahme einer multidimensionalen Perspektive auf Wohlbefinden hat im Projekt MenschKI! eine zentrale Rolle. Aus empirischer Perspektive kommen daher unterschiedliche Methoden zum Einsatz. - Qualitative Interviews: Die Mitarbeitenden schildern ihre Erfahrungen mit KI-Tools in Bezug auf Selbstbestimmung, Kompetenz, Verbundenheit und Autonomie. - Longitudinale Befragungen: Hierbei werden Veränderungen im Erleben von Selbstwirksamkeit, Verbundenheit und Autonomie im Arbeitsprozess über die Zeit erfasst. - Digitale Fußabdrücke: E-Mail-Intensität und Meeting-Dauer als Hinweise auf Belastungen und mögliche Beeinträchtigungen der Work-Life-Balance. - Psychometrische Skalen: Erfassung von Burnout-Risiken , Arbeitszufriedenheit und dem Gefühl menschlicher Wertschätzung. - Biosignale: Messung physiologischer Stressreaktionen und Erholungszustände als Ergänzung zum Wohlbefinden. Die Erhebung und Auswertung solcher Biosignale wird im KD2Lab durchgeführt, das auf die Kombination von digitalen Technologien, Arbeitsgestaltung und menschlichem Wohlbefinden spezialisiert ist. Auf dieser Grundlage entwickeln wir menschenzentrierte Gestaltungsansätze, mit denen wir das Wohlbefinden stärken. Wir verstehen generative KI als Werkzeug, dessen Wirkung maßgeblich von seiner Gestaltung abhängt. Wenn Sie mehr Einblicke in unsere Forschung zum Thema Wohlbefinden im Arbeitskontext erhalten möchten, besuchen Sie unsere Website und abonnieren Sie unseren LinkedIn-Kanal. Sie können den gesamten Blogeintrag „Wohlbefinden und generative KI: Menschliche Arbeit im Wandel“ auf unserer Seite nachlesen. Den Lind dazu finden Sie in den Kommentaren.

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  • Wohlbefinden & Generative KI: Menschliche Arbeit im Wandel Wohlbefinden, Technostress und das Projekt „MenschKI!". Was hat generative KI mit Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit zu tun? Aus wissenschaftlicher Perspektive ist Wohlbefinden am Arbeitsplatz ein multidimensionales Konzept. In Anlehnung an die Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan, 2000) umfasst es die Dimensionen Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit. Werden diese Bedürfnisse erfüllt, führt dies zu höherer Motivation, Arbeitszufriedenheit und Wohlbefinden. Zeitgleich rückt das Thema Technostress in den Fokus. Belastungen können durch ständige Erreichbarkeit, Informationsüberflutung oder erhöhte Leistungsanforderungen entstehen. Generative KI kann die Arbeit zwar erleichtern, aber auch Druck erzeugen. Für das Wohlbefinden ist ein konstruktiver Umgang mit Anforderungen entscheidend. Wichtig sind Autonomie, Kontrolle, eine gesunde Work-Life-Balance sowie Austausch, Vertrauen und Zusammenarbeit mit KI. Ein zentraler Aspekt ist der gesunde Einsatz digitaler Technologien: KI-Produktivitätsgewinne sollten nicht zu Dauerbelastung oder Erschöpfung führen, sondern Arbeitsweisen unterstützen, die auch auf längere Sicht mit Wohlbefinden vereinbar sind. Hierbei spielen Unternehmenspraktiken und Organisationskultur eine entscheidende Rolle. Generative KI kann neue Anforderungen schaffen. Höhere Erwartungen an Effizienzsteigerungen können Druck erzeugen oder die Wahrnehmung von Leistung verändern. Generative KI-gestützte Kommunikation ist zwar effizienter, aber weniger persönlich. Generative KI verändert den Arbeitsalltag und damit auch die Frage des Wohlbefindens. Lesen Sie mehr dazu in unserem Blogbeitrag „Wohlbefinden und generative KI: Menschliche Arbeit im Wandel“. Den Link dazu posten wir in die Kommentare.

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  • Wohlbefinden & Generative KI: Menschliche Arbeit im Wandel Generative KI – Produktivitätssteigerung, aber auch Steigerung des Wohlbefindens? Generative KI ist inzwischen in vielen Situationen im Arbeitsleben präsent. Sie unterstützt bei der Durchführung von Aufgaben, automatisiert Arbeitsschritte, schlägt Prioritäten vor und formuliert Lösungswege. Doch schafft die durch generative KI gewonnene Zeit tatsächlich neue Möglichkeiten für kreatives und strategisches Denken bei der Arbeit? Inwiefern wird unser Empfinden bei der Arbeit durch den Einsatz generativer KI geprägt? Im Projekt „MenschKI!” verstehen wir generative KI am Arbeitsplatz als Systeme, die eigenständig Texte, Bilder, Präsentationen oder Code erzeugen oder auf Basis von Zielen selbstständig arbeiten. Sie wird bereits heute vielfältig in der Arbeitswelt eingesetzt, spart Zeit für administrative Aufgaben und bietet so mehr Chancen für effizienteres und kreativeres Arbeiten. Generative KI wirkt nicht automatisch positiv oder negativ. Entscheidend ist der Einsatz im Arbeitsalltag: Automatisierte E-Mails können entlasten, aber auch das Gefühl hervorrufen, weniger Kontrolle zu haben. Die Anwendung kann somit sowohl als Unterstützung als auch als Herausforderung erlebt werden. In unserem neuen Blogbeitrag „Wohlbefinden und generative KI: Menschliche Arbeit im Wandel“ beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen dieser Spannungsfelder auf das Erleben von Arbeit und präsentieren unsere Forschung aus dem Projekt „MenschKI!“. Den Link zu dem Beitrag finden Sie in den Kommentaren.

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  • Haben Sie das Plakat zur Wissenswoche „Mensch x KI“ schon in der Stadt entdeckt? Vom 18. bis 21. März dreht sich in der Triangel Karlsruhe alles um die Frage: Wie kann Künstliche Intelligenz unser Wohlbefinden und unsere Produktivität am Arbeitsplatz steigern? Freuen Sie sich auf spannende Formate, von Impulsen und Mitmachaktionen bis hin zu inspirierenden Abendrunden. 💜 Der Eintritt ist kostenfrei! 👉 Den Link zu der Veranstaltung mit weiteren Informationen finden Sie in den Kommentaren. Kommen Sie vorbei und entdecken Sie, wie Mensch und KI gemeinsam Zukunft gestalten. Wir sind mit dem UIG e.V. e. V. ein Kooperationspartner der Veranstaltung der TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der KIT-Gründerschmiede, dem KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) und dem KIT - Zentrum für Mediales Lernen (ZML) statt. „STULLE – wissenschaftlich belegt” findet in Zusammenarbeit mit den Kultunauten statt. Brought to you by the Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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