Keine billigen Reparaturen:
Samsung plant Sicherheitschips in Akkus
Samsung will offenbar beginnen, die Akkus seiner Smartphones mit einer Art Sicherheitschip auszustatten, um bei Reparaturen die Verwendung von minderwertigen Nachahmerprodukten zu unterbinden. Den Anfang macht man angeblich bei g�nstigeren Ger�ten.
Wie das Magazin The Elec berichtet, sollen die Sicherheitschips zun�chst bei Smartphones der unteren und mittleren Preisklassen Einzug halten. Unter anderem w�rde dies wohl die Galaxy-A-Serie betreffen, deren Modelle sich j�hrlich zig Millionen Mal verkaufen. Die Besitzer von Samsung-Smartphones sollen dann pr�fen k�nnen, ob ein vom jeweiligen Reparaturdienstleister verbauter Akku direkt von Samsung oder aus Drittquellen stammt oder gar eine F�lschung ist, hei�t es.
Bisher setzt unter den gro�en Smartphone-Herstellern vor allem Apple auf eine �hnliche Strategie. Diverse Hardware-Komponenten in iPhones und anderen Ger�ten des US-Computerkonzerns verf�gen �ber Sicherheitsfunktionen, die den einfachen Austausch mit nachgemachten Teilen oder alternativen Produkten von Drittherstellern unterbinden.
Bei Samsung-Ger�ten k�nnen die Akkus bisher meist ohne weiteres gegen g�nstigere Ersatzteile von Drittherstellern ausgetauscht werden. Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit h�ufiger Probleme mit den Akkus aus eigener Produktion oder der Fertigung seiner offiziellen Zulieferer. Unvergessen d�rfte die "Akku-kalypse" rund um das Samsung Galaxy Note 7 sein, das wegen Akkudefekten sogar vom Markt genommen wurde und bis heute bei vielen Fluglinien nicht mitgef�hrt werden darf.
Siehe auch:
Akku-Echtheit soll per Chip nachvollziehbar werden
Laut einem Medienbericht aus S�dkorea will Samsung bald mit der Einf�hrung kleiner Sicherheitschips in seinen Akkus beginnen, um so die Verwendung von "authentischen" Ersatzteilen zu gew�hrleisten. Der Konzern will damit angeblich der Verwendung von nachgemachten Akkus bei Reparaturen entgegenwirken, die von minderwertiger Qualit�t sein und dadurch Br�nde verursachen k�nnen.Wie das Magazin The Elec berichtet, sollen die Sicherheitschips zun�chst bei Smartphones der unteren und mittleren Preisklassen Einzug halten. Unter anderem w�rde dies wohl die Galaxy-A-Serie betreffen, deren Modelle sich j�hrlich zig Millionen Mal verkaufen. Die Besitzer von Samsung-Smartphones sollen dann pr�fen k�nnen, ob ein vom jeweiligen Reparaturdienstleister verbauter Akku direkt von Samsung oder aus Drittquellen stammt oder gar eine F�lschung ist, hei�t es.
Einf�hrung zun�chst bei 50 Mio. Smartphones erwartet
Derzeit soll Samsung die Verwendung der Echtheits-Pr�fchips bei den Akkus von etwa 50 Millionen Ger�ten planen, die man im n�chsten Jahr verkaufen will. Langfristig soll das Vorhaben dann auf die gesamte Smartphone-Produktpalette des Unternehmens ausgeweitet werden. Allein die Galaxy-A-Serie wurde 2025 �ber 60 Millionen Mal verkauft. Insgesamt setzte Samsung 2025 laut den Marktforschern von IDC gut 240 Millionen Smartphones ab.Bisher setzt unter den gro�en Smartphone-Herstellern vor allem Apple auf eine �hnliche Strategie. Diverse Hardware-Komponenten in iPhones und anderen Ger�ten des US-Computerkonzerns verf�gen �ber Sicherheitsfunktionen, die den einfachen Austausch mit nachgemachten Teilen oder alternativen Produkten von Drittherstellern unterbinden.
Bei Samsung-Ger�ten k�nnen die Akkus bisher meist ohne weiteres gegen g�nstigere Ersatzteile von Drittherstellern ausgetauscht werden. Das Unternehmen hatte in der Vergangenheit h�ufiger Probleme mit den Akkus aus eigener Produktion oder der Fertigung seiner offiziellen Zulieferer. Unvergessen d�rfte die "Akku-kalypse" rund um das Samsung Galaxy Note 7 sein, das wegen Akkudefekten sogar vom Markt genommen wurde und bis heute bei vielen Fluglinien nicht mitgef�hrt werden darf.
Zusammenfassung
- Samsung will Smartphone-Akkus mit eigenen Sicherheitschips versehen
- Die Neuerung startet wohl zuerst bei g�nstigeren Galaxy-A-Modellen
- Kunden k�nnen k�nftig die Echtheit neu verbauter Akkus �berpr�fen
- Rund 50 Millionen Smartphones sollen im n�chsten Jahr damit starten
- Der US-Konzern Apple setzt bereits l�nger auf vergleichbare H�rden
- Gef�lschte Ersatzakkus bergen laut Bericht teils hohe Brandrisiken
Siehe auch:
- Galaxy S27 Pro/Ultra: Samsungs Top-Smartphones mit gr��eren Akkus
- Galaxy S27 Ultra: Markantes Feature verhindert wohl 7000-mAh-Akku
- Galaxy S27 Pro & S27 Ultra: Samsung plant deutlich gr��ere Akkus
- Neue Galaxy-Akkus: EU-Energielabel best�tigt geringere Lebensdauer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Samsung setzt auf neue CPU & gr��ere Akkus
Roland QuandtRedakteur f�r Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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