Googlebooks: Google bringt Android-Laptops mit KI per Sch�ttel-Cursor
Google hat soeben den Startschuss f�r einen gro� angelegten Angriff auf Windows als Notebook-Betriebssystem gegeben. Die sogenannten Googlebooks sind im Grunde Laptops mit einem Fokus auf KI-Anwendungen rund um Google Gemini.
Googlebooks sind nach Angaben von Google so gestaltet, dass sie von Anfang an "um Gemini herum" designt wurden, wobei der KI-Assistent in allen Nutzungsszenarien "personalisierte proaktive Hilfe" liefern soll. Dazu integriert bei einen sogenannten "Magic Pointer", also einen "KI-betriebenen Cursor", welcher Gemini eingebaut hat.
Cursor-Sch�tteln aktiviert Google Gemini
Der Nutzer zeigt und klickt nicht einfach nur auf Dinge, sondern soll durch ein leichtes "Wackeln" mit dem Cursor daf�r sorgen, dass kontextbasierte Vorschl�ge angezeigt werden, die sich daran orientieren, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Ein Beispiel daf�r ist laut Google zum Beispiel ein in einer E-Mail erw�hntes Datum, f�r das man �ber die Wackel-Geste des KI-Cursors einfach ein Meeting vereinbaren kann. Als weiteres Beispiel zeigte Google zwei Fotos, die jeweils ein Zimmer und ein neues Sofa zeigen, aus denen man mit der schnellen Aktion ein KI-generiertes Bild erstellen lassen kann, dass einen Eindruck davon verschafft, wie das neue M�belst�ck in dem Raum wirken k�nnte.
Rund um den Cursor sollen au�erdem Vorschl�ge f�r bestimmte KI-gest�tzte Aktionen angezeigt werden, w�hrend man ihn �ber den Bildschirm oder verschiedene Inhalte oder Schaltfl�chen bewegt. Die KI-Features seien zwar tiefgreifend in dem Betriebssystem integriert, w�rden aber dem User nicht aufgezwungen, beteuerte Google gegen�ber US-Journalisten laut TechCrunch.
Google will mit den Googlebooks auch eine engere Verbindung zwischen dem Laptop und den Smartphones der User schaffen. Android-Apps, die eigentlich vom Nutzer auf dem eigenen Smartphone verwendet werden, sollen bei Bedarf auch einfach auf einem Googlebook des gleichen Anwenders genutzt werden k�nnen. Bestimmte Aufgaben sollen sich so einfach auf dem jeweils anderen Ger�t beenden oder fortsetzen lassen.
Beim Umgang mit ihren Dateien sollen die Googlebook-User auch ohne weiteres auf Inhalte ihres Smartphones zugreifen k�nnen, hei�t es. Eine weitere Neuerung, die Google mit Android 17 einf�hrt, ist die "Create your Widget"-Funktion, bei der Gemini auf Wunsch eigene, f�r bestimmte Aufgaben und mit den Daten des Nutzers angepasste Widgets generieren und nutzbar machen kann.
Mit den Googlebooks beginnt Google im Grunde den langen Abschied von den vor 15 Jahren eingef�hrten Chromebooks. Die meist g�nstigen, stark auf die Nutzung des Browsers ausgelegten Laptops mit ChromeOS sollen nach und nach verschwinden, auch wenn Google dies nicht offiziell so kommuniziert. Stattdessen werde der Support f�r die Ger�te je nach Modell wie geplant auslaufen, hie� es.
Die technische Basis der Googlebooks bildet offenbar Android in einer stark angepassten Version, die Elemente des Smartphone-Betriebssystems �bernimmt und zunehmend mit Gemini-KI-Features verquickt. Google �u�erte sich bisher in seiner Kommunikation zu den neuen Googlebooks allerdings nicht dazu, was genau an Software in den neuen Ger�ten steckt.
Stattdessen hei�t es nur, diese w�rden "Teil des Android-�kosystems", was stark vermuten l�sst, dass man hier auf Android bzw. Aluminium OS setzt. Sonderlich g�nstig sollen die neuen Googlebooks �brigens wohl nicht werden. Laut Google sollen sie "Premium-Hardware und -Design" bieten, was dann doch eher darauf hindeutet, dass man Apples g�nstige MacBooks und nat�rlich Mainstream-Laptops mit Windows ins Visier nimmt. Die ersten Ger�te sollen ab Herbst erh�ltlich sein.
Siehe auch:
Android-basierte KI-Laptops greifen Windows an
Google hat heute die sogenannten Googlebooks enth�llt. Dabei handelt es sich um die von dem US-Technologiekonzern in Kooperation mit einer Vielzahl von PC-Herstellern konzipierte Notebooks, die die Nachfolge der Chromebooks antreten sollen. Die Einf�hrung erfolgt im Herbst wobei Partner wie Acer, ASUS, Dell, HP und Lenovo an Bord sind - also alle f�nf gr��ten PC-Hersteller der Welt.Googlebooks sind nach Angaben von Google so gestaltet, dass sie von Anfang an "um Gemini herum" designt wurden, wobei der KI-Assistent in allen Nutzungsszenarien "personalisierte proaktive Hilfe" liefern soll. Dazu integriert bei einen sogenannten "Magic Pointer", also einen "KI-betriebenen Cursor", welcher Gemini eingebaut hat.
Cursor-Sch�tteln aktiviert Google Gemini
Der Nutzer zeigt und klickt nicht einfach nur auf Dinge, sondern soll durch ein leichtes "Wackeln" mit dem Cursor daf�r sorgen, dass kontextbasierte Vorschl�ge angezeigt werden, die sich daran orientieren, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Google stellt das neue Googlebook mit Gemini Intelligence vor
Ein Beispiel daf�r ist laut Google zum Beispiel ein in einer E-Mail erw�hntes Datum, f�r das man �ber die Wackel-Geste des KI-Cursors einfach ein Meeting vereinbaren kann. Als weiteres Beispiel zeigte Google zwei Fotos, die jeweils ein Zimmer und ein neues Sofa zeigen, aus denen man mit der schnellen Aktion ein KI-generiertes Bild erstellen lassen kann, dass einen Eindruck davon verschafft, wie das neue M�belst�ck in dem Raum wirken k�nnte.
Rund um den Cursor sollen au�erdem Vorschl�ge f�r bestimmte KI-gest�tzte Aktionen angezeigt werden, w�hrend man ihn �ber den Bildschirm oder verschiedene Inhalte oder Schaltfl�chen bewegt. Die KI-Features seien zwar tiefgreifend in dem Betriebssystem integriert, w�rden aber dem User nicht aufgezwungen, beteuerte Google gegen�ber US-Journalisten laut TechCrunch.
Google will mit den Googlebooks auch eine engere Verbindung zwischen dem Laptop und den Smartphones der User schaffen. Android-Apps, die eigentlich vom Nutzer auf dem eigenen Smartphone verwendet werden, sollen bei Bedarf auch einfach auf einem Googlebook des gleichen Anwenders genutzt werden k�nnen. Bestimmte Aufgaben sollen sich so einfach auf dem jeweils anderen Ger�t beenden oder fortsetzen lassen.
Beim Umgang mit ihren Dateien sollen die Googlebook-User auch ohne weiteres auf Inhalte ihres Smartphones zugreifen k�nnen, hei�t es. Eine weitere Neuerung, die Google mit Android 17 einf�hrt, ist die "Create your Widget"-Funktion, bei der Gemini auf Wunsch eigene, f�r bestimmte Aufgaben und mit den Daten des Nutzers angepasste Widgets generieren und nutzbar machen kann.
Mit den Googlebooks beginnt Google im Grunde den langen Abschied von den vor 15 Jahren eingef�hrten Chromebooks. Die meist g�nstigen, stark auf die Nutzung des Browsers ausgelegten Laptops mit ChromeOS sollen nach und nach verschwinden, auch wenn Google dies nicht offiziell so kommuniziert. Stattdessen werde der Support f�r die Ger�te je nach Modell wie geplant auslaufen, hie� es.
Die technische Basis der Googlebooks bildet offenbar Android in einer stark angepassten Version, die Elemente des Smartphone-Betriebssystems �bernimmt und zunehmend mit Gemini-KI-Features verquickt. Google �u�erte sich bisher in seiner Kommunikation zu den neuen Googlebooks allerdings nicht dazu, was genau an Software in den neuen Ger�ten steckt.
Stattdessen hei�t es nur, diese w�rden "Teil des Android-�kosystems", was stark vermuten l�sst, dass man hier auf Android bzw. Aluminium OS setzt. Sonderlich g�nstig sollen die neuen Googlebooks �brigens wohl nicht werden. Laut Google sollen sie "Premium-Hardware und -Design" bieten, was dann doch eher darauf hindeutet, dass man Apples g�nstige MacBooks und nat�rlich Mainstream-Laptops mit Windows ins Visier nimmt. Die ersten Ger�te sollen ab Herbst erh�ltlich sein.
Zusammenfassung
- Googlebooks: Neue KI-Notebooks l�sen Chromebooks nach 15 Jahren ab
- F�nf gro�e PC-Hersteller kooperieren bei Googles neuem Laptop
- Magic Pointer: KI-Cursor zeigt per Wackelgeste kontextbasierte Hilfe
- Termine aus E-Mails erstellen und M�bel per KI visualisieren
- Android-Apps lassen sich einfach auf das Googlebook �bertragen
- Android 17 generiert auf Wunsch eigene, angepasste Widgets
- Premium-Hardware statt Budget-Ger�te: Herbststart geplant
Siehe auch:
- QR statt Captcha: Googles KI-Abwehr blockiert freie Android-Handys
- Google k�ndigt "gr��tes Jahr" seit langer Zeit f�r Android an
- Pixel-Mai-Update 2026: Google verteilt Bugfixes f�r Android 16
- Google erkl�rt, warum AICore auf Android so viel Platz verbraucht
- Gro�es Herbst-Update: Google ver�ffentlicht Android 17 QPR1 Beta 1
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