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AOL Tech

Baidu glaubt weiterhin an Smartphones, lässt die Bombe nächste Woche platzen


Oh Baidu, oh China. Der Suchmaschinengigant versucht sich seit einiger Zeit auf dem Mobilfunkmarkt, Yi heißt das Android-Derivat, mit dem man bei Kunden punkten möchte. Lief wohl bislang nicht so ganz rund und der bisherige Hardware-Partner hat sowieso keine rechte Lust mehr auf Smartphones. Für die kommende Woche hat Wang Jing, Vizechef von Baidu, jetzt die Vorstellung einer neuen Version des Betriebssystems angekündigt. Baidu Cloud nennt es sich und die Hardware soll von einem global player kommen. Aha. Hey, Herr Jing, wie wäre es denn mit Meizu?

iOS 6: Das Ende für Google Maps?




9to5mac.com berichtet, dass sich Apple in iOS 6, der kommenden Version des Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch, von Google Maps trennen wird. Dass Apple in dieser Richtung bereits experimentiert zeigt das neue iPhoto für iOS, das Kartenmaterial der OpenStreetMap-Organisation nutzt. Auch wenn der neue Kartendienst sich auf den ersten Blick nicht sonderlich abheben dürfte von Google Maps, stecke die Überraschung in einer detaillierten 3D-Ansicht, die vom User aktiviert werden kann. Die Technologie dahinter stamme von C3, einem Unternehmen, das von Apple im vergangenen Herbst gekauft wurde. Diese Technologie könnte ebenfalls eine Straßenfahrt à la Street View beinhalten.

Mit der Vorstellung von iOS 6 wird auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC ab dem 11. Juni gerechnet.

Batterielaufzeit des Asus Padfone getestet ... von Asus



Das Killer-Features von Asus' Padfone ist nicht zwingend die Möglichkeit, es in das Tablet einzurasten, sondern die Batterie-Laufzeit, die man so ohne Steckdose erreichen kann. Ursprünglich hieß es: 16 Stunden mit dem Smartphone, 63 Stunden im Tablet und 102 Stunden, wenn auch noch die Tastatur angedockt wird. Jetzt stellt sich heraus, dass diese Werte Telefonie betrafen und zwar über 2G. Der Hersteller hat uns jetzt weitere Details wissen lassen für Szenarien, die näher an der Realität dran sind. Web-Browsing via WiFi: 2,6 Stunden (Handy), 10,7 Stunden (Tablet) und 17 Stunden (Laptop), Web-Browsing via 3G: 2,1 Stunden, 8,9 Stunden und 14,1 Stunden. Die Tests wurden mit fünfzigprozentiger Helligkeit der Displays erreicht. Wir werden das überprüfen.

LGs Superphone zeigt schönen Rücken




Säbelrasseln in Südkorea. Nicht an der Grenze zu Nordkorea, sondern in den Entwicklungsabteilungen der Elektronik-Konzerne. LG bereitet ein Superphone vor. Nicht gerade das erste Mal, dass uns die Verbindung aus Superlative und LG begegnet, das hier könnte aber interessant werden. Mit LTE, einem vierkernigen S4 von Qualcomm als Prozessor mit 1,5 GHz, 2GB RAM, einem 2.100mAh-Akku, einem 4,67"-LCD-Display mit einer Auflösung von 1280x768 und einer 13-Megapixel-Kamera soll das Smartphone ausgestattet sein. Schauen wir mal! Was das Design angeht, sind wir im Moment noch vorsichtig, diese Rückseite hier scheint uns doch sehr prototypig. Oder will wirklich jemand eine deutlich sichtbare Schraube auf seinem Telefon?

Shear Touch: Neue Inputmethode verspricht Menu-Freiheit

Wir haben uns schon so an die Input-Methoden auf Touchscreens gewöhnt, dass uns so etwas wie Shear Touch, entwickelt an der Carnegie Mellon Universtität von Chris Harrison und Scott Hudson, erst mal gar nicht einfallen würde. Hier hat man zusätzlich zum Touchscreen eine Oberfläche die man durch stärkeren Druck bewegt und so aus den Richtungen in die man sie bewegt extra Inputmöglichkeiten und Submenu-Qualitäten. Bei Musikplayern sind z.B. Dinge angedacht wie: bei starkem Druck rotierende Bewegungen machen für Lautstärke-Kontrolle. Eine Menge an neuen Möglichkeiten für direktere Eingabe ergeben sich durch Shear Touch, durch die euch das Video nach dem Break führt.

Samsung Omnia M: neues Windows Phone für Europa



Es muss ja nicht immer Android sein, wirklich nicht: Samsung spendiert uns Europäern ein neues Windows Phone. Das Omnia M verfügt über eine 1GHZ-Prozessor und ein 4"-Super-AMOLED-Display, 5 Megapixel in der rückseitigen Kamera (die Kamera vorne löst in VGA auf) und fügt dem Microsoft-Ökosystem einige Apps hinzu: ChatOn und AllShare zum Beispiel. Ein weiteres Bild wartet hinter dem Klick.

FreedomPop Sleeve 4G: Mehr schnelleres WiFi als iPhone-Case


Heute ist der Tag der ungewöhnlichen iPhone-Cases. FreedomPop Sleeve verspricht für 99 Dollar ein 4G WiFi Hotspot für das iPhone als Case zu werden, der obendrein bis zu 8 Geräte mit 4G-Netz versorgen kann, 500mb für umsonst im Monat drauf gibt, FaceTime überall ermöglicht und als Bonus die Batterielaufzeit um 6 Stunden verlängert. Klar, in Deutschland werden wir diesen Service ewig nicht sehen, aber wer weiß, vielleicht schafft es das Ding ja doch noch mal zu uns, denn einer der Skype-Gründer ist wohl dabei. Start in den USA soll der 1. Juni werden. Video nach dem Break.

Nokia Reading: E-Books für Lumias


Mit Nokia Reading versucht Nokia einen E-Book Reader Standard für ihre Windows Phones durchzusetzen und macht das in einer sehr gut durchdesignten App, die jetzt in Deutschland und ein paar anderen europäischen Ländern gestartet ist. Wie groß die Masse an Büchern ist, ist nicht ganz klar, Penguin, Hachette und Pearson sind wohl dabei. Und es soll auch tausende Klassiker umsonst geben. Nachtmodus und Offline-Reading sowie Einstellung der Schriften sind die Features und in den nächsten Monaten soll auch noch ein eigenes Magazin aka "News stream" hinzukommen, das wir uns jetzt wie eine Art Google Reader vorstellen.

iCache Geode: Eine Kreditkarte für alles als iPhone-Case


Wer sein Portemonnaie voller Karten hat dürfte sich für diese Art von Technik interessieren. iCache Geode lässt einen über ein iPhone-Case sämtliche Karten digital verwalten und erzeugt ad hoc auf der integrierten eigenen Karte die jeweiligen Daten. Das klingt für uns erst mal nach einem massiven Sicherheitsproblem, soll aber über Fingerprint-Scan, die Tatsache dass keine Daten auf dem iPhone sind und ein paar andere Methoden (Daten bleiben nur sehr kurze Zeit auf der Karte) dafür sorgen, dass es uns alle nicht in den Ruin stürzt. Wir sind gespannt ob diese oder ähnliche Technologien wirklich die alte Magnetkarte am Leben erhalten werden. Video nach dem Break.

Galerie: iCache Geode

Highlight: Relevanz eigener Facebook Posts für Freunde jetzt käuflich


Es ist nur ein Test, zeigt aber welchen Weg Facebook nach dem IPO gehen könnte, um noch mehr Geld für die Shareholder zu scheffeln. Mit Highlight kann man für einen geringen Betrag die Häufigkeit in der das eigene Post in den Streams von Freunden auftaucht kaufen. Damit käme der Kapitalismus der Selbstvermarktung ziemlich dreist mitten im Facebook-Universum an. Wir sind gespannt ob sich das hält oder Facebook sich lieber andere, weniger drastisch in den eigenen Algorithmus zur Bestimmung von Wichtigkeit eingreifende Methoden sucht in der Zukunft. Das Statement von Facebook zu Highlight klingt zwieschneidig. "We're constantly testing new features across the site. This particular test is simply to gauge people's interest in this method of sharing with their friends."

Neue Gerüchte um 7-Zoll iPad: möglicher Start im Oktober, nur 200 Dollar


Auf iMore ist man überzeugt, der kleine Bruder des iPad kommt mit Retina-Display schon im Oktober und soll nur 200-250 Dollar kosten. Die Quelle dafür wird nicht genannt, aber die Strategie soll der Einführung kleinerer iPods in 2004 folgen. Um Fragmentierungsproblemen bei Apps aus dem Weg zu gehen, soll das kleiner iPad die gleiche Auflösung haben wie das neue, größere und damit eine Auflösung haben, die dem iPhone 4S nahekommt. Mit nur 8GB Speicher liesse sich der extreme Preis allerdings auch kaum erklären und so wie wir Apple kennen, sind sie nicht bereit nur für größere Absätze auf ihre Margen zu verzichten. Es ist also extra Vorsicht geboten bei diesem Gerücht.

Bing hat in Social Search jetzt die Nase vorn

Googles Weigerung, sich mit Facebook zu einigen, dürfte Microsoft mit ihrer neuen Social Search Offensive bei Bing jetzt einen entscheidenden Vorteil bringen. Die Integration der Facebook-, Twitter-, Blogger- und Google+-Freunde (LinkedIn, Quora und Foursquare sollen folgen) wird vor allem wegen Facebook, an dem Microsoft ja beteiligt ist, einen rasanten Vorteil bringen. Die Suchergebnisse sind in Zukunft in drei Spalten aufgeteilt. Die normalen Suchergebnisse in der Ersten, die kontextuellen in der Zweiten mit Maps, Bewertungen und Ähnlichem, und die Dritte zeigt Freunde mit ähnlichen Interessen, die man dann direkt von der Seite aus auch fragen kann. unterteilt in "People Who Know" und "Activity". "People Who Know" sucht nach möglichen Experten, "Activity" nach Äusserungen und Likes über das gesuchte Thema. Damit dürfte Microsoft wirklich mal den entscheidenen Schritt in Richtung Social Search unternommen haben, der Bing endlich zu einer wirklichen Google Konkurrenz macht. Das neue Bing soll in den nächsten Wochen verfügbar sein und man kann sich jetzt schon anmelden, dafür muss man sich allerdings auf die US-Seite durchclicken. Video nach dem Break.

Facebook auf Dropbox-Pfaden: Filesharing für Gruppen


Erst mal die Beruhigung an alle die sich jetzt vorstellen, Facebook wird zum nächsten Napster. Musik und Programme lassen sich über Facebook-Gruppen auch in Zukunft nicht tauschen. Aber ansonsten alles und bis 25MB pro File. Schon eine Weile gibt es diese Möglichkeit in Gruppen von Schulen, da aber mussten alle eine .edu Adresse haben. Ab gestern wird nach und nach das neue Feature ausgerollt und vielleicht rentiert sich jetzt ja der Kauf von drop.io im Oktober 2010. Jetzt müsste man nur noch entscheiden können, dass einen Gruppen in die man ohne Nachfrage eingeladen wurde, nicht automatisch via Notifications über jeden Blödsinn informieren.

PS: Ist euch das Feature schon begegnet? Und habt ihr schon .mp3 File-Endungen umbenannt um zu testen ob man sie nicht doch teilen kann?

Pebble: Kickstarter Smartwatch Erfolg schon ausverkauft


Die ersten 85.000 Stück dieser Pebble Bluetooth 4.0 Smartwatch waren wirklich verdammt schnell weg. Der unglaubliche Erfolg via Kickstarter, der ihnen 10 Millionen Dollar an Startkapital gebracht hat, statt der anvisierten 100.000, scheint sich auch jenseits davon fortzusetzen. Jetzt geht die Produktion in die zweite Runde und ein paar andere sind auf den Smartwatch-Zug ja schon aufgesprungen. Das Zeitalter in dem beständige Projekte in einer Firma enden die sich lohnt scheint bei Kickstarter angebrochen.

Apple beteiligt sich finanziell an der Reorganisation von Foxconn


Dass bei Foxconn einiges besser werden muss: Darüber sind sich alle einig und die Mega-Fabrik hat auch schon entsprechende Maßnahmen versprochen. Den Auditing-Prozess hatte Apple selbst angestoßen. Terry Gou, CEO von Foxconn, hat nun durchblicken lassen, dass die finanziellen Mittel nicht allein vom i-Hersteller kommen werden. Apple wird sich beteiligen. Um wie viel es dabei geht und welche Seite wie viel Prozent davon schultern wird, bleibt allerdings unklar. Ein Start ist jedenfalls getan. Foxconn hat zugesichert, bis spätestens Juli 2013 die chinesischen Arbeitsschutzbestimmungen zu 100 Prozent einzuhalten.


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