Jetzt bestellen

Und vollen Zugriff auf alle Statistiken erhalten. Schon ab $2,388 USD / Jahr

Empowering people with data

Insights und Fakten aus 170 Branchen und 150+ Ländern

Mehr als 23.000 Unternehmen nutzen Statista

Mehr als 23.000 Unternehmen nutzen Statista

Aktuelle Statistiken

Fakten und Insights zu relevanten Themen

30.01.2026 | Konjunktur & Wirtschaft

Deutschlands Wirtschaft kommt nicht richtig in Schwung. Nach der Rezession in den letzten beiden Jahren ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt zwar gewachsen, allerdings nur in geringem Maße: Im Jahr 2025 war das BIP um 0,2 Prozent höher als im Vorjahr. In den beiden vorherigen Jahren ging die Wirtschaftsleistung um 0,5 Prozent und 0,9 Prozent zurück; dass die Wirtschaft in Deutschland zwei Jahre in Folge schrumpfte, kam zuletzt vor über 20 Jahren vor.

Leichtes Wachstum durch Konsum

Dass die Wirtschaft wieder leicht gewachsen ist, ist laut Statistischem Bundesamt insbesondere auf die gestiegenen privaten Konsumausgaben und der Konsumausgaben des Staates zurückzuführen. Außenwirtschaftlich befindet sich Deutschland weiter in einer schwierigen Lage, die höheren US-Zölle und stärker werdende Konkurrenz belasten die Exportwirtschaft. Die Exporte gingen im Vergleich zum Vorjahr weiter zurück. Auch die Investitionen sind erneut gesunken, sowohl die Investitionen in Ausrüstungen (wie Maschinen, Geräte und Fahrzeuge) als auch die Bauinvestitionen. 

Was ist das Bruttoinlandsprodukt?

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt ist die zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.

Indikatoren zur Konjunktur

Mit dem Begriff Konjunktur ist die zyklische Entwicklung der Wirtschaft gemeint, also der Wechsel zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Perioden. Die Konjunkturentwicklung in Deutschland lässt sich mit diversen Indikatoren messen; das Bruttoinlandsprodukt ist dabei von zentraler Bedeutung. Im Statistik-Report Konjunktur in Deutschland sind eine Vielzahl dieser Indikatoren (aufgegliedert in Frühindikatoren, Präsenzindikatoren und Spätindikatoren) sowie Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung zusammengestellt.

Mehr erfahren
30.01.2026 | Sportergebnisse

Novak Djokovic dominierte lange Zeit die Tenniswelt mit beeindruckenden 24 Grand-Slam-Titeln. Der serbische Superstar führt die Liste der erfolgreichsten Spieler bei den Grand Slams an. Djokovics Erfolge spiegeln sich nicht nur in Titeln wider, sondern auch in seinem geschätzten Vermögen von 180 Millionen Euro und einem prognostizierten Einkommen von 20 Millionen Euro für das Jahr 2025.

Rekordhalter Djokovic

Djokovic hält mit 428 Wochen den Rekord für die längste Zeit als Nummer Eins der Weltrangliste. Obwohl er Ende des Jahres 2024 diese Position verlor, bleibt er bei Grand-Slam-Turnieren weiterhin wettbewerbsfähig. Seine Erfolge zeigen sich auch finanziell: Mit Karriere-Preisgeldern von über 191 Millionen US-Dollar führt er die Liste der bestbezahlten Tennisspieler deutlich an.

Umbruch im Tennissport

Trotz seines Alters bleibt Djokovic eine Kraft im Tennis. Mit 101 gewonnenen Turnieren hat er bereits die 100-Siege-Marke erreicht. Allerdings sieht er sich neuen Herausforderungen gegenüber, da jüngere Spieler wie Jannik Sinner und Carlos Alcaraz an die Spitze der Weltrangliste vordringen. Es bleibt spannend zu beobachten, ob Djokovic seine beeindruckende Erfolgsbilanz mit weiteren Grand-Slam-Titeln ausbauen kann.

Mehr erfahren
30.01.2026 | Konjunktur & Wirtschaft

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Januar 2026 voraussichtlich bei 2,1 Prozent. Die Teuerung der Verbraucherpreise im Vorjahresvergleich ist zu Jahresbeginn somit wieder gestiegen, im Dezember lag die Inflationsrate noch bei 1,8 Prozent.

Die Kerninflation, also die Inflation ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung von Nahrungsmitteln und Energie, lag mit 2,5 Prozent etwas höher. Dies bedeudet, dass die Preisentwicklungen bei Nahrungsmitteln und im Energie-Bereich preisdämpfend auf die Gesamtteuerung wirkten.

Was ist Inflation?

Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung, also das Absinken des Geldwertes, bezeichnet. Verbraucher und Unternehmen bemerken diese Entwertung durch ein Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte wie Konsumgüter (z.B. Nahrungsmittel) oder Investitionsgüter (wie z.B. Maschinen). Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die jährliche Inflationsrate).

Wie wird die Inflationsrate ermittelt?

Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält eine möglichst repräsentative Auswahl verschiedener Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher bzw. Haushalt in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern. Der Warenkorb wird laufend aktualisiert, damit immer diejenigen Gütervarianten in die Preisbeobachtung eingehen, welche von den Konsumenten aktuell häufig gekauft werden. Die durchschnittliche Preisentwicklung für eine Güterart wird dann jeweils mit dem Ausgabenanteil gewichtet, welchen die privaten Haushalte in Deutschland für diese Güterart ausgeben. Die Inflationsrate hängt demzufolge nicht nur davon ab, wie sich die Preise für die Produkte des Warenkorbes ändern, sondern auch davon, mit welchem Gewicht die Preisentwicklungen der einzelnen Güter in den Verbraucherpreisindex eingehen. Im sog. Wägungsschema ist festgelegt, welches Gewicht die Waren und Dienstleistungen im Verbraucherpreisindex haben. Das Wägungsschema wird alle fünf Jahre angepasst.

Weitere Informationen zur Inflation bündelt unsere Themenseite Inflation.

Mehr erfahren
30.01.2026 | B2C-E-Commerce
Mehr erfahren
29.01.2026 | Demographie

Elon Musk ist der reichste Mensch der Welt. Das Vermögen des Tesla-Chefs und Eigentümers der Plattform X (ehem. Twitter) beträgt rund 775 Milliarden US-Dollar (Stand: 29. Januar 2026). Dahinter liegen Larry Page und Sergey Brin (beide GoogleAlphabet). Die reichste Frau der Welt ist Alice Walton mit einem Vermögen von rund 124 Milliarden US-Dollar. Ihre Familie verdiente ihr Geld mit dem Einzelhandelskonzern Walmart

US-Amerikaner dominieren unter den Reichsten

Der Aufstieg der fünf großen Tech-Giganten prägt die Liste der reichsten Menschen der Welt. Amazon machte Jeff Bezos zeitweise zur reichsten Privatperson, lange Zeit führte auch der Gründer von Microsoft, Bill Gates, die Liste an. Auch Steve Ballmer, ebenfalls durch Microsoft zum Milliardär geworden, ist auf der Liste vertreten, genau wie Larry Ellison (Oracle). Mit Larry Page und Sergey Brin gehören die Gründer von Google ebenso zu den reichsten Menschen der Welt, wie Mark Zuckerberg als Gründer von Facebook im Top-25-Ranking zu finden ist. Lediglich ein Gründungsmitglied der Firma Apple (als letzter der fünf Tech-Giganten) ist nicht unter den 25 reichsten Menschen der Welt zu finden.

Wer sind die reichsten Deutschen?

Im Ranking der reichsten Deutschen dominieren die Familien des Lebensmittelhandels. Als Gründer des Discounters Lidl und der SB-Warenhauskette Kaufland gilt Dieter Schwarz aktuell als der reichste Deutsche. Auch die Erben der Gründer der Discounter-Kette Aldi zählen zu den reichsten deutschen Familien. Ebenfalls auf den ersten Plätzen des Forbes-Rankings zu finden ist Klaus-Michael Kühne, Mehrheitseigner des internationalen Logistikunternehmens Kühne + Nagel.

Mehr erfahren
29.01.2026 | Strom

Im Januar 2026 betrug der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland rund 50,9 Prozent. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Last lag derweil bei rund 50 Prozent. Onshore-Windkraft hat in Deutschland den größten Anteil an der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien.

Mehr erfahren
28.01.2026 | Konjunktur & Wirtschaft

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland bleibt auch über den Jahreswechsel eher schlecht. Der GfK-Konsumklima-Index lag im Januar 2026 bei einem Indexwert von -26,9 Punkten, auf Basis der aktuellen Befragung prognostiziert die GfK für das Konsumklima im Februar 2026 einen Wert von -24,1 Punkten und somit eine Verbesserung der Stimmung der Konsumentinnen und Konsumenten. Dabei verbesserte sich laut GfK-Konsumklimastudie insbesondere der Indikator für die Einkommenserwartung, auch der für die Anschaffungsneigung stieg an. Die Sparneigung hat laut Quelle in diesem Monat kaum Einfluss auf die Entwicklung. Im letzten Monat die Sparneigung noch auf den höchsten Wert seit mehr als 17 Jahren gestiegen.

Indikatoren des Konsumklima-Index

Der GfK-Konsumklima-Index misst die aktuelle Konsumstimmung der Privathaushalte in Deutschland. Hierbei geht es um die Einschätzung der Konsumneigung der Haushalte und die Ermittlung der Konsumabsichten durch repräsentative Befragungen. Bei der Befragung werden monatlich Personen ab 14 Jahren zu ihren Einkommens- und Konsumerwartungen innerhalb der nächsten 12 Monate befragt. Der GfK-Konsumklima-Index errechnet sich aus den drei Indikatoren "Einkommenserwartung", "Anschaffungsneigung" und "Sparneigung". Das Konsumklima kann dabei laut GfK als vorlaufender Indikator für das Konsumverhalten in Deutschland interpretiert werden. Aus den in einem Monat ermittelten Werten für die Einkommenserwartung, die Anschaffungsneigung und die Sparneigung errechnet sich das Konsumklima als Frühindikator für die Entwicklung des Konsums im darauf folgenden Monat. Zudem wird die "Konjunkturerwartung" erfragt. Ein negativer Konsumklima-Indexwert steht für eine schlechte Verbraucherstimmung mit negativen Auswirkungen auf die Binnenkonjunktur.

Was ist das Konsumklima?

Konsumklima ist ein Begriff der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Seit Oktober 2023 werden die von der GfK erhobenen Daten zum Konsumklima gemeinsam mit dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) ausgewertet und herausgegeben. Im Auftrag der EU-Kommission wird monatlich die Verbraucherstimmung in Deutschland anhand des sogenannten Konsumklimaindex gemessen und prognostiziert. Das Konsumklima bezieht sich dabei nicht nur auf Ausgaben im Einzelhandel, sondern auf sämtliche private Konsumausgaben. Das heißt, dass auch Ausgaben für Dienstleistungen, Mieten, Reisen oder Ähnliches zum privaten Konsum zählen. Die Erhebung des Konsumklimaindex setzt sich aus rund 2.000 monatlich durchgeführten Verbraucherinterviews zusammen, deren Ergebnisse am Ende eines jeden Monats von NIM und GfK/NIQ veröffentlicht werden. Auf der Website des Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) finden Sie weiterführende Informationen, z.B. zur Methodik oder Historie des Konsumklimaindex.

Mehr erfahren
28.01.2026 | Politik

Laut der am 27. Januar 2026 veröffentlichten Umfrage von der Forsa wäre die CDU/CSU die stärkste politische Kraft, wenn am Sonntag nach der Befragung Bundestagswahl in Deutschland gewesen wäre. Die Union erhielt 26 Prozent in der Wahlumfrage. Die AfD wäre der Umfrage nach auf 24 Prozent gekommen. Die SPD wäre mit 14 Prozent der Stimmanteile deutlich hinter den beiden Parteien. Die Grünen kamen auf zwölf Prozent, die Linke kam auf elf Prozent. Sowohl die FDP als auch das BSW lagen unter der 5-Prozent-Hürde und wären damit nicht in den Bundestag eingezogen.

Ergebnis der Bundestagswahl 2025

Die Union siegte bei der Bundestagswahl 2025 mit rund 28,6 Prozent der Stimmenanteile. Damit wurde die CDU/CSU nach dem Scheitern der Ampel-Koalition erneut stärkste politische Kraft. Die AfD erzielte mit 20,8 Prozent der Stimmen einen neuen Höchstwert im Bund und wurde zweitstärkste Kraft. Sowohl die SPD mit 16,4 Prozent als auch die Grünen mit einem Ergebnis von 11,6 Prozent verloren im Vergleich zur Wahl 2021 deutlich an Zustimmung. Noch schlimmer erwischte es die FDP, die von der Regierungsbank in die außerparlamentarische Opposition rutschte. Auch das BSW blieb bei der Bundestagswahl 2025 mit 4,9 Prozent knapp unter der 5-Prozent-Hürde und verpasste damit den Einzug in den Bundestag.

Was ist die Sonntagsfrage?

Die Sonntagsfrage gilt als wichtiges Barometer für die politische Stimmung. Sie ermittelt, welches Ergebnis eine Partei erreichen würde, wenn bereits am nächsten Sonntag Wahlen stattfinden würden. Sonntagsfragen werden regelmäßig von verschiedenen Instituten im Auftrag unterschiedlicher Medien erhoben.

Mehr erfahren
26.01.2026 | Streaming

Bis zum 26. Januar 2026 war "Blinding Lights" von The Weeknd mit über fünf Milliarden Aufrufen laut Quelle der meistgestreamte Song auf Spotify. "Shape of You" von Ed Sheeran belegte im Ranking der Top 10 der beliebtesten Songs auf Spotify nach Anzahl der Aufrufe weltweit den zweiten Platz. Auf dem dritten Platz lag der Song "Sweater Weather" von The Neighbourhood mit mehr als 4,3 Milliarden Aufrufen. 

Kennzahlen zu Spotify

Spotify ist ein Musikstreaming-Anbieter aus Schweden, der 2006 gegründet wurde. Im Jahr 2024 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von rund 15,67 Milliarden Euro und wies einen Gewinn in Höhe von über 1,1 Milliarden Euro aus. Mit einem Markenwert von 14,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 gehört Spotify zu den hundert der wertvollsten Marken weltweit. Insgesamt konnte Spotify im zweiten Quartal 2025 rund 696 Millionen monatlich aktive Nutzer weltweit verzeichnen. Die Mehrheit der Spotify-Nutzer stammte dabei aus Europa. Die Anzahl der monatlich aktiven Nutzer des kostenpflichtigen Premium-Angebots von Spotify lag im zweiten Quartal 2025 bei 276 Millionen. 

Spotify vor Tencent Music und Apple Music

Spotify gilt gemessen an den zahlenden Abonnenten Marktführer unter den Musikstreaming-Anbietern weltweit (Stand 4. Quartal 2024). Der Musikstreaming-Dienst aus Schweden kam zu diesem Zeitraum auf einen Marktanteil von 32 Prozent. Auf Platz zwei folgte nicht mehr Apple Music, der Musikstreaming-Dienst von Apple, sondern Tencent Music aus China mit einem Marktanteil von 15 Prozent.

Mehr erfahren
26.01.2026 | Zeitungen & Zeitschriften

Programmzeitschriften waren im vierten Quartal 2025 die Zeitschriften mit den höchsten Auflagen in Deutschland: Die tv14 konnte im Erhebungszeitraum eine Auflage von rund 1,2 Millionen Exemplaren erzielen und war somit die meistverkaufte Zeitschrift in Deutschland. Den zweiten Platz belegte die NurTV plus mit mehr als 804.000 Exemplaren. Insgesamt befanden sich sieben Programmzeitschriften unter den Top 10.

Wie haben sich Gesamtauflage und Titelzahl der Publikumszeitschriften verändert?

Im Jahr 2024 (4. Quartal) lag in Deutschland die verkaufte Gesamtauflage der Publikumszeitschriften bei rund 43 Millionen Exemplaren. Im Jahr 2011 lag die verkaufte Auflage aller Publikumszeitschriften noch bei über 124 Millionen Exemplaren - seitdem ist ein deutlicher Auflagenrückgang feststellbar. Die Anzahl der in Deutschland publizierten Titel hat sich jedoch deutlich erhöht: Waren 1997 nur 1.048 Titel verfügbar, stieg die Anzahl bis 2018 auf knapp 1.625 Titel an. Anschließend erfolgte ein deutlicher Einbruch: Der Wert sank bis 2024 auf etwa 1.100.

Ein Blick in die Zukunft

Die Gesamtumsätze auf dem Zeitschriftenmarkt sind stark rückläufig und lagen 2024 bei 5,1 Milliarden Euro. Eine PwC-Prognose sieht wenig Grund zur Hoffnung: So sollen die Umsätze bis 2029 auf knapp 4,4 Milliarden Euro sinken.

Mehr erfahren
Market Insights

Entdecken Sie die Zukunft Ihres Marktes

Greifen Sie mit unseren Market Insights auf wertvolle und vergleichbare Marktdaten für mehr als 190 Länder, Gebiete und Regionen zu. Erhalten Sie detaillierte Einblicke zu wichtigen Kennzahlen, z.B. zu Umsatzmetriken und Key Performance Indicators.

Entdecken Sie unsere Market Insights
Statista-Accounts

Zugriff auf alle Statistiken schon ab $2,388 USD / Jahr*

* Nur für gewerbliche Nutzung

Basic Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$0 USD
Kostenlos
  • Kostenlose Statistiken

Starter Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$199 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken

Personal Account

Für Einzellizenz-Nutzer
$649 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken
  • Reporte

Professional Account

Für Teams bis zu 5 Personen
$1,399 USD
pro Monat, jährliche Abrechnung
  • Kostenlose und Premium-Statistiken
  • Reporte
  • Market Insights
Daily Data

Komplexe Themen – einfach verständlich

Nehmen wir den Klimawandel nicht ernst genug? - Infografik
Aktienfonds und ETFs gewinnen an Popularität - Infografik
Wie sehr ist Aktienbesitz vom Einkommen abhängig? - Infografik
Erzielen reiche Investoren höhere Renditen? - Infografik
Wo KI-Agenten für Verbraucher nützlich sind - Infografik
Aus welchen Quellen kommt Deutschlands Strom? - Infografik
Welches Land hat die meisten Windkraftanlagen installiert? - Infografik
Woraus erzeugen EU-Ländern ihren Strom? - Infografik
Consumer Insights

Verstehen, was Konsumenten bewegt

Die Consumer Insights untersuchen das Konsumverhalten weltweit und liefern wertvolle Insights für Werbetreibende, Planer und Produktmanager.

3.000.000+Interviews
56Länder
500+Branchen
15.000+Marken
Unsere Leistungen

Zeit und Geld sparen mit Statista

Statista wird in immer mehr Medienartikeln zitiert und hat sich somit als verlässlicher Partner der weltweit größten Medienunternehmen etabliert.

Unsere Vertrauenswürdigkeit

Über 500 Spezialisten und Redakteure überprüfen jede Veröffentlichung.

Unser Team

Relevante Daten innerhalb von Minuten - verfügbar in allen wichtigen Formaten.

Unsere Accounts
Wir helfen gerne

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen

Sie können sich gerne jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Wir werden Ihre Anfrage so schnell wie möglich beantworten.

1 Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. Der Account hat eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten und verlängert sich nach dem ersten Vertragsjahr zum regulären Listenpreis.