Aus dem Kurs: SAP Business One: Ein- und Verkauf
Verwendete Stammdaten im Einkauf – Tutorial zu SAP Business One
Aus dem Kurs: SAP Business One: Ein- und Verkauf
Verwendete Stammdaten im Einkauf
Selbstverständlich werden auch im Einkaufsprozess Stammdaten benötigt. In diesem Video schauen wir uns die beiden Stammdatenarten an, die Sie im Einkauf verwenden, und zwar sind das zum einen die Lieferanten und zum anderen die Artikel, genauer gesagt die Einkaufsartikel. Die Lieferanten sind Teil der Geschäftspartner und befinden sich im gleichnamigen Modul unter den Geschäftspartner-Stammdaten. Hier haben Sie die Möglichkeit, auf die Kunden, auf die Lieferanten und auf die Interessenten zuzugreifen. Für den Einkauf relevant sind die Lieferanten, und ich suche einmal nach ihnen, und wir haben hier in der deutschen Demodatenbank elf verschiedene Lieferanten, wir wählen Servicepartner und sehen hier den geladenen Lieferanten-Stammdatensatz. Wichtig für die Verwendung im Einkaufsprozess ist, dass es sich zum einen um einen Lieferanten handelt und zum anderen, dass er aktiv ist. Dann können Sie im Einkaufsmodul einen beliebigen Einkaufsbeleg wählen, ich nehme mal die Bestellung und kann dann hier unter Lieferant – Sie sehen, es sind wieder 11 Lieferanten, die geladen werden –, den Servicepartner auswählen und habe damit eine Bestellung für den Servicepartner angefangen. Um sie nun abzuschließen, brauche ich im Mittelabschnitt des Fensters, hier in der Tabelle, noch die Artikel. Es handelt sich hierbei um die Artikelstammdaten, die vorher definiert sein müssen, im Modul Lagerverwaltung in den Artikelstammdaten. Hier rufe ich einfach mal den ersten Artikel auf, das ist der J.B. Multifunktionsdrucker 1420. Dabei ist Folgendes wichtig: Er muss zum einen ein Einkaufsartikel sein und zum anderen auch aktiv sein, um ihn im Einkaufsprozess verwenden zu können. Artikel, die kein Einkaufsartikel sind, wie z.B. unser Verkaufsset P10010 – kein Einkaufsartikel –, stehen im Einkaufsprozess nicht zur Verfügung. Wir sehen, es gibt keinen Treffer bei der Artikelsuche. Wenn ich alle Artikel anzeige, sehen Sie hier unseren J.B. Multifunktionsdrucker 1420, aber eben keinen P10010. Abschließend möchte ich Ihnen noch zeigen, wo die Preise für die Artikel herkommen, wenn ich jetzt also für unseren Servicepartner die Bestellung fertig mache und den J.B. Multifunktionsdrucker 1420 für 125 Euro bestelle, dann ist die Frage: Wo kommen die 125 Euro her? Die Antwort lautet: Beim Servicepartner auf der Registerkarte Zahlungsbedingung gibt es eine Preisliste, die hier hinterlegt ist. Das ist die Basispreisliste, die ist diesem Lieferanten zugeordnet und der Artikel in der Basispreisliste kostet 125 Euro. Das ist so die einfachste Form der Preisfindung, das geht noch wesentlich komplexer, aber für diesen Anwendungsfall reicht es, dass Sie wissen, dem Lieferanten ist jeweils eine Preisliste zugeordnet, im Artikelstamm können wir dieser Preisliste einen Preis hinterlegen. Sie sehen also, Sie brauchen zwei Arten von Stammdaten, um Ihren Einkaufsprozess erfolgreich zu bewerkstelligen: Das ist zum einen ein Geschäftspartner-Stammdatensatz vom Typ Lieferant und zum anderen ein Artikel-Stammdatensatz, der ein Einkaufsartikel sein muss. Beide Stammdatenarten müssen aktiv sein.
Inhalt
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Allgemeines Prozesswissen zum Einkauf und Verkauf3 Min. 53 Sek.
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(Gesperrt)
Belege im Einkauf4 Min. 56 Sek.
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Rechnungsbelege und Gutschrift im Einkauf3 Min. 40 Sek.
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Verwendete Stammdaten im Einkauf3 Min. 55 Sek.
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(Gesperrt)
Verwendete Belege im Verkauf3 Min. 46 Sek.
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(Gesperrt)
Sonderrechnungen und Korrekturbelege im Verkauf4 Min. 19 Sek.
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(Gesperrt)
Verwendete Stammdaten im Verkauf3 Min. 54 Sek.
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(Gesperrt)
Belegketten und Basis-Folgebelege4 Min. 39 Sek.
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