Aus dem Kurs: Microsoft Power BI: Ein Überblick

Verständliche Daten mit Power BI – Tutorial zu Power BI

Aus dem Kurs: Microsoft Power BI: Ein Überblick

Verständliche Daten mit Power BI

Der moderne Fachanwender muss heute in Excel mit vielen Daten umgehen, mit großen Datenmengen und vielleicht sogar auch mit Datenmengen aus verschiedenen Datenquellen. Das wird zuweilen in Excel recht langsam und deswegen ist Microsoft mit der Power BI Offensive dem entgegengekommen. Es gibt einige Sachen, die man direkt in Excel machen kann oder aber wenn man das Ganze auch grafisch unterstützt machen möchte, verwendet man ein neues Tool, nämlich den Power BI Desktop. Das Ganze in Excel. Erst mal sieht es aus wie eine normale Pivot-Tabelle. Diese Pivot-Tabelle hat Filtermöglichkeiten in Form von Datenschnitten. Nichts Besonderes. Ich kann über eine Feldliste die ganzen Sachen auswählen, aber schaue ich hier in den Tabellen nach, werde ich keine Tabellenblätter finden, die die Daten beherbergen. Auch extern sind die so weit nicht verfügbar. In Wirklichkeit verbergen sie sich in einem Datenmodell, was in dieser Excel-Arbeitsmappe integriert ist und über das Menü Power Pivot und hier Verwalten komme ich an diese Datenquelle ran. Die besteht im Prinzip aus Tabellenblättern, und diese Tabellenblätter kann ich dann auch bearbeiten, Dinge verändern oder gar Kennzahlen hinzufügen, die dynamisch berechnet werden, je nachdem, wie und auf welcher Ebene diese Kennzahl genutzt wird, später in Excel. Die ganzen Daten werden gegebenenfalls über verschiedene Quellen geladen. In dem Fall ist das hier eine Datenabfrage über eine SQL-Server-Datenbank beziehungsweise hier nachgeladen Einkaufspreise, die ich vielleicht von einem anderen Kollegen bekommen habe und das in dem Fall über Excel. Das Ganze wird dann in einem Datenmodell zusammengefasst. Das Datenmodell kann ich mir dann auch anschauen, die Verbindung, wie die Daten zusammenarbeiten. Ich kann hier sehen, dass es welche ausgegraut gibt beziehungsweise Normalansicht. Diese Daten sind dann nicht sichtbar für den Anwender, wenn hier ein Excel drauf zugreift. Oder ich habe hier auch Hierarchien gebildet, um dem Anwender später die Möglichkeit zu geben, direkt ein Drilldown zwischen den Daten zu machen. Will man das Ganze dann noch eine Ebene höher heben, dann kann man das Tool Power BI Desktop verwenden. Im Prinzip habe ich hier die gleiche Tabelle oder das Berichtsblatt nachgearbeitet, was ich auch in Excel hatte und kann hier auch die Filter verwenden. Hier ist es ganz schön anders, einzelne Datenschnitte dass ich da in so einem Drop-Down-Listenfeld haben kann. Aber im Prinzip sind es die Filter, die wir auch schon kennen, aus Excel. Zusätzlich kann ich aber auch ganze Dashboards anlegen, grafischer Struktur und kann in denen so was machen wie filtern. Wähle ich eine Säule aus, wird gleich alles andere im Bericht passend dazu gefiltert. Ich kann auch mehr als eine Säule auswählen. Ich kann auch so was machen wie eine Teilmenge mir anschauen, indem ich quasi eine andere Art von Filtern nutze. Im Großen und Ganzen muss ich dafür nichts tun. Es ist automatisch funktionsfähig. Ich kann das Ganze auch wieder aufheben, verschiedene Arten von Filtern nutzen oder aber ich kann auch ganze Berichte oder neue Berichte bauen, die als Tooltip auf meinem Hauptbericht funktionieren. Zusätzlich kann ich sogar geführte Analysen entwickeln, indem ich von einer Berichtsseite auf eine Detailberichtsseite gehe, um mir die Daten noch detaillierter anzuschauen. Ich habe jetzt hier gewechselt von der Gesamtübersicht auf die Produttkategorieübersicht. Und dann kann ich auch wieder eine Ebene zurückgehen und mir die Sachen anschauen. Habe ich Geoinformationen, kann ich mir das Ganze natürlich auch auf Karten betrachten und mir entsprechenden Überblick zu bauen. Zu den ganzen Themen, die ich jetzt hier in Kürze vorgestellt habe, werden die folgenden Videos Ihnen zeigen, wie das funktioniert.

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