Aus dem Kurs: Grundlagen der Gestaltung: Layout für Web und Print
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Die Fibonacci-Reihe
Aus dem Kurs: Grundlagen der Gestaltung: Layout für Web und Print
Die Fibonacci-Reihe
Die Unterteilungen eines Formats folgen mathematischen Prinzipien wie dem Goldenen Schnitt. Dies ist ein Gestaltprinzip aus der Epoche der Renaissance. Unsere heutige technologisch geprägte Zeit beschäftigt sich besonders gern mit mathematischen Verhältnissen. Genau wie damals. Auch der Radius ist nicht sicher vor dem Harmoniebedürfnis der Renaissance. Im Abbild der Goldenen Spirale besitzen die Radien der Kreissegmente dasselbe Verhältnis. Ein Radius besitzt denselben Unterschied zum kleineren Radius wie zum nächstgrößeren. Dieses Verhältnis hat erstmals der italienische Mathematiker Leonardo Fibonacci im Jahre 1202 beschrieben, als er die Population von Kaninchen untersucht hat. Die Fibonacci-Folge besagt, dass die Summe zweier natürlicher Zahlen, beginnend mit eins, die nächsthöhere Zahl ergibt: 1+1=2 1+2=3 2+3=5 usw. Die Folge ist unendlich und sieht so aus. Wenn wir die benachbarten Ziffern dividieren, so erhalten wir mit steigender Zahl einen Näherungswert, der auf 1,618033 usw.…
Inhalt
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Aufmerksamkeit und Information3 Min. 20 Sek.
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Die Tonalität2 Min. 53 Sek.
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Printmedien im Vergleich4 Min. 13 Sek.
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Digitale Formate3 Min. 52 Sek.
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Höhen- und Seitenverhältnisse2 Min. 56 Sek.
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Unterteilungen und typische Raster3 Min. 15 Sek.
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Der Goldene Schnitt3 Min. 19 Sek.
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Die Fibonacci-Reihe3 Min. 16 Sek.
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