Aus dem Kurs: Betriebliches Rechnungswesen – Grundlagen

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Deckungsbeitragsrechnung und lineare Kostenfunktion

Deckungsbeitragsrechnung und lineare Kostenfunktion

Aus dem Kurs: Betriebliches Rechnungswesen – Grundlagen

Deckungsbeitragsrechnung und lineare Kostenfunktion

In den letzten beiden Videos haben Sie schon erfahren, was es mit den variablen und den fixen Kosten auf sich hat, und dass die Unterteilung in fixe und variable Kosten als Teilkostenrechnung bezeichnet wird. In der internen Erfolgsrechnung nennt man das dann Deckungsbeitragsrechnung. Der Deckungsbeitrag ist die Differenz zwischen dem Umsatz und den variablen Kosten. Und er heißt so, weil es sich um den Beitrag zur Deckung der fixen Kosten handelt. Nochmal die Frage, warum ist eine Unterteilung in fixe und variable Kosten nötig? Weil die beiden Kostentypen sich unterschiedlich verhalten, wenn sich der Umsatz verändert. Die variablen Kosten steigen und fallen, zusammen mit dem Umsatz, die fixen Kosten nicht. Das heißt, dass man bei einer erwarteten oder auch unerwarteten Veränderung des Umsatzes mit einer Veränderung der variablen Kosten rechnen muss, während man bei den fixen Kosten davon ausgeht, dass sie mehr oder weniger konstant bleiben. Und das ist wiederum wichtig für Prognosen,…

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