Aus dem Kurs: 10 Mythen über Diversity, Inclusion und Zugehörigkeit am Arbeitsplatz

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Sechster Mythos: Ein vielfältiges Unternehmen ist automatisch integrativ

Sechster Mythos: Ein vielfältiges Unternehmen ist automatisch integrativ

Aus dem Kurs: 10 Mythen über Diversity, Inclusion und Zugehörigkeit am Arbeitsplatz

Sechster Mythos: Ein vielfältiges Unternehmen ist automatisch integrativ

Sechster Mythos: Ein vielfältiges Unternehmen ist automatisch integrativ. Wie wir gesehen haben, deckt Diversity oder Vielfalt das gesamte Spektrum der zwischenmenschlichen Unterschiede ab. Dazu gehören unter anderem Geschlecht, Kultur, sexuelle Orientierung, Ausbildungsniveau, Alter, Arbeitsstil und so weiter. Inclusion hingegen impliziert Verständnis, Wertschätzung und Nutzung dieser Unterschiede zum Erreichen höherer Unternehmensergebnisse. Diversity lässt sich in den Worten Verna Myers als eine »Einladung zur Party« zusammenfassen, Inclusion hingegen als eine »Einladung zum Tanzen«. Diversity impliziert nicht notwendigerweise Inclusion. Dabei werden beide Begriffe häufig synonym benutzt. Es reicht nicht aus, dass die Geschäftsführung ihre Mitglieder mit ein paar Frauen oder People of Color ergänzt und ihre Arbeit danach wie gewohnt fortführt. Wenn sich diese Personen psychologisch nicht sicher fühlen, wenn sie nicht gleich behandelt werden, nützt dies dem Unternehmen gar nichts…

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