Titelbild von ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin)ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin)
ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin)

ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin)

IT-Dienstleistungen und IT-Beratung

Berlin, Berlin 4.763 Follower:innen

IT für Berlin – Wir für Berlin. Gemeinsam gestalten wir den digitalen Wandel der Berliner Verwaltung.

Info

Im ITDZ Berlin arbeiten wir jeden Tag gemeinsam an einer sinnvollen Aufgabe: der Digitalisierung der Berliner Verwaltung. Als zentraler IT-Dienstleister des Landes Berlin unterstützen wir unsere Hauptstadt auf dem Weg in die digitale Zukunft und erleichtern mit unseren modernen Bürgerservices das Leben der Berlinerinnen und Berliner. Auf Grundlage des Berliner E-Government-Gesetzes standardisieren und zentralisieren wir die Informations- und Telekommunikationstechnik (IKT) für rund 100.000 Beschäftigte in der Berliner Verwaltung – eines der größten IT-Projekte Deutschlands. Arbeiten im ITDZ Berlin bietet die Sicherheit eines Jobs im Öffentlichen Dienst und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir geben Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung – durch Chancengleichheit und ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsangebot. Unser betriebliches Gesundheitsmanagement hat ein breites Angebot an Sport- und Gesundheitskursen sowie Beratungsangeboten. Auch auf dem Weg zur Arbeit unterstützen wir unsere Mitarbeitenden – zum Beispiel mit einem BVG JobTicket oder einem Dienstfahrrad. Wir für Berlin – gemeinsam gestalten wir im ITDZ Berlin den digitalen Wandel aktiv mit.

Website
https://www.itdz-berlin.de
Branche
IT-Dienstleistungen und IT-Beratung
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin, Berlin
Art
Regierungsbehörde
Gegründet
1969

Orte

Beschäftigte von ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin)

Updates

  • Cloud-Infrastrukturen weitergedacht: „100 Minuten Best Practice“ mit IT.NRW – KI verändert alles! 🤖 Im März ging unsere Community of Practice (CoP) gemeinsam mit Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) in die nächste Runde. Auch dieses Mal stand der 100-minütige Austausch ganz im Zeichen von Vernetzung, Wissenstransfer und neuen Perspektiven – mit rund 70 Teilnehmenden aus Berlin und Nordrhein-Westfalen. Im Fokus: der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung – und die Frage, wie sich Innovation, Sicherheit und Praxistauglichkeit miteinander verbinden lassen. Seitens IT.NRW wurde der KI-Verwaltungsassistenz „NRW.Genius“ vorgestellt – eine Plattform für generative KI, die Mitarbeitende gezielt entlasten und Verwaltungsprozesse effizienter gestalten soll. 📌 Unterstützung bei zeitaufwendigen Aufgaben und Sicherung von Behördenwissen 📌 Skalierbare und sichere Erprobung generativer KI in der Verwaltung 📌 Perspektivische Integration in Fachverfahren 📌 Fokus auf Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Barrierefreiheit Auch das ITDZ Berlin brachte zentrale Perspektiven ein: 📌 Sichere und souveräne Datenräume als Grundlage moderner Verwaltungsarbeit 📌 Verschlüsselte Datenablage und -übertragung im Berliner Landesnetz 📌 Einhaltung höchster Sicherheitsstandards (BSI, DSGVO) 📌 Stärkung der digitalen Souveränität und Resilienz der Infrastruktur Gerade im Kontext von KI wird deutlich: Leistungsfähige Anwendungen brauchen verlässliche und geschützte Datenräume. Sie bilden die Basis dafür, innovative Technologien verantwortungsvoll in der Verwaltung einzusetzen. 💬 Im Austausch wurde klar: Die Herausforderungen sind ähnlich – von Skalierbarkeit über Compliance bis hin zur Integration in bestehende Fachverfahren. Umso wichtiger ist es, voneinander zu lernen und gemeinsame Lösungen zu denken. Was bleibt: Der direkte Austausch über Ländergrenzen hinweg schafft nicht nur Klarheit über bestehende Herausforderungen, sondern eröffnet konkrete Ansätze für Zusammenarbeit und Synergien. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal und bedanken uns bei allen Teilnehmenden für den offenen und inspirierenden Dialog! 🤝

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  • Schnitt, Kamera, Aktion – Film ab für die digitale Verwaltung von morgen! 🎬 Am 21. und 22. April 2026 ist das ITDZ Berlin beim Smart Government Forum 2026 von Infora GmbH im historischen Kino Colosseum Berlin vertreten. Wo einst große Filmklassiker Premiere feierten, stehen heute konkrete Lösungen, tragfähige Strategien und erfolgreiche Umsetzungsmodelle im Rampenlicht. In besonderer Kinokulisse freuen wir uns, dass unsere Vorständin Dr. Maria Borelli die Schirmherrschaft übernimmt – ein starkes Signal für die digitale Transformation der Verwaltung in Berlin und darüber hinaus. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie gelingt digitale Verwaltung, die wirklich entlastet – für Mitarbeitende, Organisationen und Nutzer:innen staatlicher Leistungen? Die ersten Programmdetails sind bereits veröffentlicht – mit spannenden Keynotes, Roundtables und thematischen Foren rund um digitale Souveränität, Cloud, KI, E-Akte und Verwaltungsmodernisierung. Im Programm wird Dr. Maria Borelli unter anderem eine Keynote zur Zukunft der Verwaltungsdigitalisierung. In den kommenden Wochen hebt sich der Vorhang für weitere Programmpunkte. 🙌 Wer ist ebenfalls vor Ort? Wir freuen uns auf den Austausch mit Fachleuten aus Verwaltung und IT!

    Unternehmensseite für Infora GmbH anzeigen

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    🎬 Smart Government Forum 2026 – Bühne frei für die Verwaltung der Zukunft Am 21. und 22. April 2026 bringt das Smart Government Forum im Colosseum Berlin Entscheider:innen, Gestalter:innen und Umsetzer:innen der digitalen Verwaltungsmodernisierung zusammen. Im Fokus stehen konkrete Perspektiven auf die Zukunft leistungsfähiger, souveräner und nutzerzentrierter Verwaltung – von Cloud-Strategien und digitalen Ökosystemen über KI-Anwendungen bis hin zu neuen Formen der Zusammenarbeit im föderalen Kontext. Freuen Sie sich auf: ✔ Keynotes und Fachforen mit Vertreter:innen aus Bund, Ländern und Kommunen ✔ Best Practices aus Verwaltung, öffentlichen IT-Dienstleistern und GovTech ✔ Raum für Austausch, Vernetzung und neue Kooperationen ✔ Impulse zu digitaler Souveränität, Plattformstrategien und Transformation ✔ Eine begleitende Ausstellung führender Akteure der Verwaltungsdigitalisierung Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Maria Borelli, Vorständin des IT-Dienstleistungszentrums Berlin (ITDZ Berlin). Das Smart Government Forum ist Plattform für alle, die digitale Verwaltung aktiv gestalten wollen – strategisch, technologisch und organisatorisch. 📍 Colosseum Berlin 📅 21.–22. April 2026 👉 Jetzt anmelden und Teil der Produktion werden.

  • Ein wichtiger Schritt für die digitale Zukunft Berlins: Heute durften wir den neuen Staatssekretär für Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung und Chief Digital Officer (CDO) des Landes Berlin, Matthias Hundt, im ITDZ Berlin begrüßen. Gemeinsam mit unserer Vorständin Dr. Maria Borelli, sowie den Führungskräften des ITDZ Berlin fand ein erster, sehr positiver Austausch darüber statt, wie das ITDZ Berlin für die Zukunft gestärkt und die zukünftige Struktur und Arbeitsweise gestaltet werden wird.  Mit seiner großen Digital-Expertise übernimmt Matthias Hundt eine zentrale Rolle für die Weiterentwicklung der Berliner Verwaltung. Sein Fokus: E-Government stärken, IT-Sicherheit ausbauen und kritische Infrastrukturen schützen.  „Berlin hat das Potenzial, bei der Digitalisierung der Verwaltung eine führende Rolle einzunehmen. Das ITDZ Berlin habe ich heute als eine sehr engagierte, dynamische und hoch motivierte Organisation kennengelernt. Die Offenheit, das Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen voranzubringen, haben mich wirklich beeindruckt. Das ist für mich eine wichtige und sehr positive Erkenntnis“, so Matthias Hundt. Wir bedanken uns für das offene Gespräch und freuen uns auf die Zusammenarbeit – auf eine starke Partnerschaft für ein digitales Berlin. 

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  • Spannende Insights auf der #CCW2026 in Berlin! 🙌 Die CCWberlin - Europas größte Kongressmesse für innovativen Kundendialog - fand in diesem Jahr bereits zum 27. Mal statt. Peggy Schuhmann, Abteilungsleiterin Service Center Verwaltung im ITDZ Berlin, war Teil des Expertinnenpanels „Transformation ohne Umwege – Fehler vermeiden, Chancen nutzen“. Gemeinsam mit der Moderatorin Andrea Woll, sowie Corinna Kaussen (Rhein-Zeitung) und Sylwia Bischof (Zattoo) wurden Erfahrungen aus der digitalen Transformation diskutiert – von Herausforderungen im Kundenservice bis hin zu Chancen, die sich durch neue Technologien und daraus entstehenden Perspektiven ergeben. Dabei vertrat Peggy Schuhmann den Standpunkt, dass Digitalisierung ohne Transformation scheitern kann – echte Veränderung braucht mehr als neue Tools, sie braucht neue Denkweisen und Verhaltensmuster. Das bedeutet, die Fähigkeit, sich immer wieder neu auszurichten und gemeinsam weiterzuentwickeln, denn Transformation ist kein Selbstzweck, sondern ein Weg, wirksam zu bleiben. Der Austausch war intensiv und inspirierend und hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der offene Dialog über Branchen hinweg ist. Vielen Dank an alle Beteiligten für die wertvollen Einblicke und den spannenden Austausch! 

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  • Der Frühling steht für Neubeginn – auch für unsere Energie im Alltag. 🌿 Mit den ersten warmen Tagen fühlen sich viele Menschen überraschend schlapp. Die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit ist kein Mythos: Unser Körper stellt sich nach den dunklen Wintermonaten erst langsam auf mehr Licht, steigende Temperaturen und einen neuen Biorhythmus ein. Die gute Nachricht: Mit ein paar einfachen Gewohnheiten lässt sich der Energielevel wieder steigern. ✅ Laptop zuklappen und Bewegung an der frischen Luft: Zum Beispiel in der Mittagspause eine kurze Runde um den Block – das bringt den Kreislauf in Schwung. ✅ Tageslicht nutzen: Auch im Arbeitsalltag möglich – regelmäßig lüften, Vorhänge öffnen oder möglichst mit natürlichem Licht arbeiten. ✅ Ausgewogene Ernährung: Ausreichend trinken, gesunde Snacks einbauen und saisonales Gemüse in den Speiseplan integrieren. ✅ Ausreichend Schlaf und bewusste Pausen: Ein kurzer Powernap, früher ins Bett gehen oder insgesamt mehr Schlaf können helfen, neue Energie zu tanken. Wie geht ihr mit Frühjahrsmüdigkeit um? Habt ihr Tipps?

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  • Meilenstein für Berlins Schulen: Das Landesprogramm BWAS für Breitband und WLAN an öffentlichen Schulen wurde erfolgreich – und sogar vorzeitig – abgeschlossen. ✅ Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat das ITDZ Berlin eines der größten Infrastrukturprojekte im Bildungsbereich umgesetzt. Bei der vergangenen Veranstaltung an der Ernst-Haeckel-Schule teilen Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und Schule im Video ihre Eindrücke zum Ausbau der digitalen Infrastruktur und zum privaten PC-Nutzungsverhalten junger Menschen, Stichwort „Zocken“. 😉 Jetzt reinschauen! ⤵️🎬

  • Neugier ist oft der erste Schritt in die Welt der IT – und Menschen, die diese Neugier fördern, machen den Unterschied. Deshalb engagieren wir uns unter anderem beim GirlsDay und sowie „EnterTechnik“ und haben unser eigenes Format „bitGirls“ entwickelt, um junge Talente für IT zu begeistern.

    Fortschritt entsteht, wenn wir ihn gemeinsam gestalten Als ich zehn Jahre alt war, gab es die ersten Rechner in der Schule. Ich erinnere mich noch gut daran: Im Computerunterricht war ich das einzige Mädchen zwischen lauter Jungs. Damals haben wir noch gelernt, in BASIC zu programmieren. Die Computer waren groß, laut und langsam, aber für mich war das alles unglaublich spannend. Schon damals hat mich fasziniert, wie aus ein paar Zeilen Code etwas Neues entstehen kann. Gleichzeitig habe ich früh erlebt, wie ungewöhnlich es für viele war, ein Mädchen in diesem Raum zu sehen. Heute weiß ich: Solche Erfahrungen prägen. Technologie gestaltet unsere Zukunft. Deshalb brauchen wir Perspektiven aus der ganzen Gesellschaft auch und gerade von Frauen. Vielfalt ist kein „Nice-to-have“, sondern eine Voraussetzung für gute Lösungen. Wenn ich heute auf meinen Weg zurückblicke, denke ich an dieses Mädchen im Computerunterricht. An die Neugier. Und daran, wie wichtig Menschen und Organisationen sind, die diese Neugier fördern. Genau deshalb engagieren wir uns auch als ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin) dafür, Mädchen und jungen Frauen früh Einblicke in die IT-Welt zu ermöglichen. Mit unserer Teilnahme am Girls Day öffnen wir Türen und zeigen, wie vielfältig und spannend IT-Berufe sein können. Mit Formaten wie „BITgirls“ und „EnterTechnik“ schaffen wir Räume, in denen Mädchen Technologie entdecken, ausprobieren und ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können. Haltung bedeutet für mich: Chancen sichtbar machen, Türen öffnen und Talente ermutigen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Lebensweg. Der Frauentag erinnert uns daran, dass Fortschritt nicht von allein passiert. Er entsteht, wenn wir ihn gemeinsam gestalten. Und manchmal beginnt dieser Weg mit einem einzigen Mädchen in einem Computerraum.

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  • ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin) hat dies direkt geteilt

    Zu meiner Schulzeit gab es Papier, Stift und einen Overhead-Projektor. Mehr nicht. Wenn ich heute ein Berliner Klassenzimmer betrete, sehe ich interessierte, digital vernetzte junge Menschen. Eine Generation, die ganz selbstverständlich in einer digitalen Welt aufwächst und die wir bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereiten müssen. Heute wissen wir: Gute Bildung braucht eine verlässliche digitale Infrastruktur. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Landesprogramms Breitband- und WLAN-Ausbau an öffentlichen Schulen – kurz BWAS – haben wir dafür eine zentrale Grundlage geschaffen. Das Projekt wurde vorfristig und unter Kalkulation abgeschlossen. Unter Programmleitung des ITDZ Berlin (IT-Dienstleistungszentrum Berlin) wurden alle rund 700 Schulen in Berlin mit schnellem Internet und stabilem WLAN bis ins Klassenzimmer ausgestattet. Davon profitieren rund 400.000 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte. Für mich ist das weit mehr als ein abgeschlossenes IT-Projekt. Es ist eine Investition in Chancengerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit. Denn digitale Kompetenzen entstehen nicht im luftleeren Raum, sie brauchen funktionierende, sichere Systeme im Hintergrund. Was selbstverständlich klingt, war eine enorme organisatorische und technische Aufgabe: unterschiedliche bauliche Voraussetzungen, Denkmalschutz, viele Beteiligte auf Landes- und Bezirksebene. Dass BWAS vorzeitig und im geplanten Budget abgeschlossen wurde, ist deshalb ein großer gemeinsamer Erfolg. Er zeigt auch: Mit klarer, zentraler Steuerung, transparenter Kommunikation und echter Partnerschaft können wir komplexe Digitalisierungsvorhaben erfolgreich umsetzen. Mein herzlicher Dank gilt der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, den Bezirken, den Schulbehörden und Schulen sowie allen Fachfirmen und Umsetzungspartnern. Das ITDZ Berlin ist ein verlässlicher und kompetenter Partner für die Berliner Verwaltung. Und der Erfolg ist Ansporn, die gesamtstädtische Digitalisierung und Vereinheitlichung der Landes-IT weiter engagiert voranzutreiben. Digitalisierung wird dann wirksam, wenn sie im Alltag ankommt. Genau daran arbeiten wir. 

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  • Wie funktioniert das eigentlich genau, mit dem digitalen Antrag in Berlin❓ Seit 2020 unterstützt der Basisdienst Digitaler Antrag (BDA) Berliner Behörden auf dem Weg zur durchgängig digitalen Verwaltung. Gemeinsam mit der Senatskanzlei Berlin stellt das ITDZ Berlin damit eine zentrale Lösung bereit, um Verwaltungsleistungen online, medienbruchfrei und standardisiert anzubieten. 🔹 Über 1 Million Anträge wurden bereits über den Digitalen Antrag eingereicht 🔹 Rund 100 Berliner Behörden nutzen den Service 🔹 Mehr als 400 digitale Verwaltungsleistungen sind über das ServicePortal Berlin verfügbar Was bedeutet das konkret? ✔️ Einheitliche, strukturierte Online-Formulare ✔️ Zentrale Basisdienste wie BundID, Unternehmenskonto und ePayment ✔️ Sichere, verschlüsselte Übermittlung ✔️ Direkte Weiterverarbeitung in den Fachverfahren Mit einer klar definierten „digitalen Fertigungsstraße“ – von der Antragstellung bis zur Übergabe an die Fachverfahren – sorgt der BDA für effiziente Prozesse, reduzierte Bearbeitungszeiten und eine nutzerfreundliche Antragstellung für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. 👉 Für die Berliner Verwaltung heißt das: standardisierte Abläufe, weniger Medienbrüche und eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur. 👉 Für die Stadtgesellschaft: einfacher Zugang zu Leistungen – jederzeit und von überall. Das ITDZ Berlin treibt die digitale Transformation der Hauptstadt konsequent voran – praxisnah, skalierbar und berlinweit. 

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  • Meilenstein vorzeitig realisiert: Schnelles Internet und WLAN für alle öffentlichen Berliner Schulen 🙌💻 In der Ernst-Haeckel-Schule in Marzahn-Hellersdorf kamen heute alle Projektbeteiligten zusammen, um einen Meilenstein für die digitale Bildungsinfrastruktur Berlins zu würdigen: Das Landesprogramm für den Breitband- und WLAN-Ausbau an öffentlichen Schulen – kurz BWAS – wurde erfolgreich und sogar vorzeitig abgeschlossen. 🙌 Unter der Programmleitung des ITDZ Berlin sind nun alle öffentlichen Berliner Schulen mit einer modernen, leistungsfähigen digitalen Infrastruktur ausgestattet. Eine starke digitale Infrastruktur ist der Schlüssel für zukunftsfähigen Unterricht. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat das ITDZ Berlin eines der größten Infrastrukturprojekte im Bildungsbereich umgesetzt – mit einem klaren Fokus: schnelles, stabiles und sicheres Internet für alle Berliner Schulen. ✅ Von der Beauftragung des Glasfaseranschlusses bis zur Ankunft des Kabels im Serverraum und WLAN bis in die Klassenzimmer – das ITDZ Berlin hat die Umsetzung zentral koordiniert und gesteuert. Das Ergebnis: Eine leistungsstarke Netzanbindung als stabiles Fundament für digitales Lernen. Die Ernst-Haeckel-Schule zeigt, was das in der Praxis heißt: •  Lehrkräfte nutzen innovative digitale Methoden zuverlässig und ohne technische Hürden. •  Schüler:innen arbeiten mit stabilem Highspeed-Internet direkt auf digitalen Lernplattformen und erleben interaktiven Unterricht in Echtzeit. Auf dieser Infrastruktur entstehen an der Ernst-Haeckel-Schule vielfältige Zukunftskompetenzen – von IT-Grundlagen und Datensicherheit über Bildbearbeitung bis hin zu Programmierung, KI und Medienprojekten. Moderne Lernräume wie GreenScreen-, Robotik- und 3D-Druck-Bereiche sind fest im Unterricht verankert. So wird digitale Infrastruktur zum echten Mehrwert für die Praxis. Das Landesprogramm BWAS macht deutlich: Digitale Infrastruktur ist kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für zeitgemäßen Unterricht, nachhaltige Medienkompetenz und mehr Chancengleichheit an Berliner Schulen. Unser besonderer Dank gilt allen Projektbeteiligten – insbesondere Staatssekretär Dr. Torsten Kühne, Staatssekretärin Martina Klement, Dr. Maria Borelli, Vorständin des ITDZ Berlin, Stefan Bley, Stadtrat für Schule, Sport und Weiterbildung, Kai Baumeister, Leiter der Ernst-Haeckel-Schule sowie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Wir freuen uns weiterhin gemeinsam die digitale Transformation der Berliner Verwaltung und Bildungslandschaft voranzutreiben.

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